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Die Narreninsel Wolfratshausen machte einen Zwischenstopp in der Redaktion des Isar-Loisachboten/Geretsrieder Merkur. Da durfte auch ein Witz nicht fehlen.

Polizei zieht sich selbst durch den Kakau

Über diese Lieblingswitze lacht der Landkreis

Bad Tölz-Wolfratshausen - Ernst wird das Leben früh genug. Wir haben bekannte Persönlichkeiten aus dem Landkreis nach ihrem Lieblingswitz gefragt. Hier sind sie.

Witz, komm raus! Es wird Zeit zu lachen. Wir haben uns bei bekannten Persönlichkeiten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen nach ihrem Lieblingswitz umgehört. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Viel Spaß beim Schmunzeln und Weitererzählen!

Werner Resenberger, Wolfratshauser Polizeichef

„Zwei Polizisten sind mit einem Streifenwagen unterwegs. An einer Kreuzung verliert der Fahrer die Kontrolle über den Wagen und setzt das Auto gegen einen Baum. Sagt der Beifahrer: ,Mensch, so schnell waren wir ja noch nie am Unfallort.‘‘"

Christine Kolbeck, stellv. Schulleiterin des Geretsrieder Gymnasiums

„Unterhalten sich zwei Schüler. Sagt der eine: ,Wir lesen gerade das Buch „Das Kapital“ von diesem Karl May.‘ Entgegnet der andere: ,Das ist doch gar nicht von Karl May. Karl Marx hat das doch geschrieben.‘ Der erste antwortet enttäuscht: ,Und ich habe mich schon so auf die Indianer gefreut.‘“

Roswitha Beyer, Stadträtin in Wolfratshausen, gebürtige Kärntnerin

„Treffen sich zwei Österreicher auf einem großen Festball. Sagt der Eine: ,Sag mal, Hast du vielleicht zufällig meine Frau gesehen? Ich suche sie jetzt schon seit zehn Minuten und kann sie einfach nicht finden.‘ Darauf antwortet der Zweite: ,Nein, habe ich nicht. Aber das ist ja ein Zufall, ich suche meine nämlich auch. Wie sieht denn Deine Frau aus? Vielleicht finde ich sie ja.‘ Daraufhin fängt der Erste an zu schwärmen: ,Meine Frau ist 1,80 Meter groß, sie ist schlank, hat helle Haut, blonde Haare, große Brüste und lange, dünne Beine. Und wie sieht Deine aus? Vielleicht finde ich sie ja.‘ Sagt der Zweite: ,Ist doch egal. Komm, wir suchen Deine.‘“

Klaus Heilinglechner, Bürgermeister von Wolfratshausen

„Nach vielen Jahren Ehe möchte die Dame des Hauses mal wieder für ein wenig Spannung im Bett mit ihrem Liebsten sorgen. Kurz bevor ihr Mann nach Hause kommt, zwängt sie sich dafür in ihr grünes Negligee, das sie früher häufig trug, und legt sich ins Bett. Als ihr Mann in das Schlafzimmer kommt, räkelt sie sich auf der Matratze und fragt ihn: ,Na, an was denkst du, wenn du mich so siehst?‘ Der Mann schaut verblüfft und langt sich an die Stirn: ,Fast hätte ich es vergessen: Ich muss ja noch die grüne Tonne an die Straße stellen.‘“

Michael Müller, Bürgermeister von Geretsried

„Eine Ziege und ein Rasenmäher stehen auf einer Wiese. Sagt die Ziege: ,Määh‘, Darauf der Rasenmäher: ,Sag mir nicht, was ich tun soll.‘‘‘

Hans Ketelhut, Stadtrat in Geretsried, bekannt als Bayern-Hans

„Unterhalten sich zwei Frauen über ihre Ehepartner. Fragt die eine: ,Na wie geht’s denn Deinem Mann?‘ Sagt die Zweite: ,Naja, er sitzt den ganzen Tag nur daheim auf der Couch rum und schaut durchgehend Fußball im Fernsehen. Lass uns doch lieber nicht über ihn reden. Wie geht’s denn Deinem Mann?‘ Die Gefragte antwortet: ,Es geht ihm nicht sonderlich gut. Er ist den ganzen Tag zuhause und ist deprimiert.‘ Die Zweite: ,Ein Depp ist meiner auch, aber prämiert haben sie ihn noch nicht.‘“

Florian Fürmetz, Kaminkehrer aus Dietramszell

„Kommt ein Skelett zum Arzt. Sagt der ganz verdutzt: ,Sie kommen aber reichlich spät.‘“

Peter Melf, Revierförster des Forstgebietes Dietramszell

„Wussten Sie, dass man am Schuhwerk eines Menschen erkennen kann, welche Partei er oder sie wählt? Die Mitglieder der Grünen laufen stets barfuß herum, der Natur am nächsten. Die FDPler tragen nur Sandalen, sie sind nach allen Seiten offen. Die Sozialdemokaten haben nur Strümpfe an, damit ihnen niemand etwas in die Schuhe schieben kann. Und die CDUler hingegen tragen welche, bei denen der Absatz vorne ist. Dann fühlt es sich immer so an, als würde es bergauf gehen.‘“

Hubert Oberhauser, Bürgermeister von Egling

„Kommt ein Mann zum Metzger. ,Ich hätte gerne einen Presssack‘, sagt er. Daraufhin fragt der Metzger: ,Wollen Sie einen weißen oder einen schwarzen Presssack haben?‘ Antwortet der Kunde: ,Das ist mir egal, ich kaufe ihn für einen Blinden.‘“

Franz Hübler, Präsident der Narreninsel Wolfratshausen

„Warum gehen Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie Insekten sind.‘“

Ernst Ausfelder, Fastenprediger beim Starkbierfest Aufhofen

"Geht eine Frau in die Apotheke. Dort bestellt sie fünf Kondome. Die Apothekerin legt die Ware auf den Ladentisch und fragt: ,Brauchen sie auch noch eine Tüte?‘ Antwortet die Kundin: ,Nein danke, so hässlich ist mein Mann nun auch wieder nicht.‘“

Fabian Berger, Kapitän der Fußballmannschaft des TSV Wolfratshausen

„Was sagt der große Stift zum kleinen Stift? ,Wachs mal Stift!‘“

Paul Brauner, ehemaliger Zweiter Bürgermeister von Wolfratshausen

„Sitzt der Opa mit dem Enkel auf der Hausbank, als die Lehrerin des Jungen vorbeikommt. Der Opa sagt zum Kleinen: ,Maxl, ich glaube, Du musst dich verstecken. Da vorne kommt Deine Lehrerin und Du hast doch gestern die Schule geschwänzt.‘ Sagt Maxl: ,Ich glaube, Du musst Dich verstecken, Opa. Ich habe gesagt, Du bist gestorben.“‘

Marlene Fagner, Geschäftsführerin des Gasthaus Humplbräu

„Ein älterer Herr kommt aus dem Krankenhaus und fährt mit der Straßenbahn nach Hause. Im Wagen ist jedoch kein Sitzplatz mehr frei, deswegen muss der Mann stehen und stützt sich auf seinen Gehstock. Als die Tram mit einem Ruck anfährt, rutscht ihm der Stock weg und der Mann fällt hin. Ein junger Bursche, der auf einem der Plätze sitzt, sagt: ,Mei, Opa, wenn du nur einen Gummi unter dem Stock gehabt hättest, wärst du jetzt nicht hingefallen.‘ Sagt der Rentner: ,Wenn Dein Vater einen Gummi gehabt hätte, dann hätte ich jetzt einen Sitzplatz.“‘

Sissy Mayrhofer, Musiklehrerin aus Waldram

„Im Himmel soll gewählt werden. Schließlich will man auch dort mal die Demokratie ausprobieren. Petrus ist der Wahlleiter. Für ihn steht fest: Im Himmel wählt man Schwarz. Bei der Auszählung zeigt sich dann: Alle haben Schwarz gewählt, lediglich ein einziger Himmelsbewohner wählte Rot. Petrus ist entsetzt, schließlich soll im Himmel Einigkeit herrschen. Er hat aber bereits einen Verdächtigen: Josef, der Arbeiter. Petrus fragt ihn: ,Josef, hast du Rot g’wählt?’ Josef gibt es zu und erklärt, dass schließlich einer zu den Arbeitern halten müsse. Petrus: ,Wenns’d beim nächsten Mal wieder Rot wählst, dann schmeiß i di naus.’ Kurze Zeit später stehen wieder Wahlen im Himmel an, wieder ist Petrus der Wahlleiter. Bei der Auszählung zeigt sich dann: Alle haben Schwarz gewählt, lediglich ein einziger Himmelsbewohner wählte Rot. Petrus geht erzürnt zu Josef und fragt ihn: ,Josef, hast du schon wieder Rot g’wählt?’ Josef gibt es zu und erklärt, dass schließlich einer zu den Arbeitern halten müsse. Petrus: ,Ich hab’s dir gesagt. Jetzt muass i di nausschmeißen.’ Josef zuckt mit den Schultern und ruft laut: ,Maria, nimm an Opa, an Buam und an Vogel. Mia gehnga und nacha können’s Weihnachten alloa feiern.‘“

Herrmann Paetzmann, Vorstandsmitglied des Vereins Flößerstraße

„Ein Trinker sitzt wie jeden Abend im Wirtshaus und nuckelt gedankenverloren an seiner Flasche Bier. Aus dem Nichts taucht plötzlich eine Fee auf und sagt: ,Heute ist dein Glückstag. Du hast zwei Wünsche frei. Aber wähle weise. Du hast nur diese zwei Wünsche.‘ Der Trinker überlegt und sagt dann: ,Ich will einen Maßkrug voller Bier, der jedes Mal, wenn ich ihn leer getrunken habe, wie durch Zauberhand wieder voll wird.‘ Die Fee schwingt ihren Zauberstab durch die Luft, und auf einmal steht ein randvoll gefüllter Maßkrug mit herrlich goldenem Bier vor dem Mann. Der setzt zu einem großen Schluck an und trinkt den Krug in einem Zug leer. Danach stellt er das Gefäß wieder auf den Tisch, guckt erwartungsfroh, und das Glas füllt sich wie von Zauberhand wieder. Glücklich schaut der Trinker auf den Krug und nimmt noch einen kräftigen Schluck. Die Fee wird langsam ungeduldig und fragt: ,Na, was ist denn jetzt dein zweiter Wunsch.‘ Der Trinker schaut sie mit großen Augen an, deutet auf den Maßkrug und sagt: ,Ich will noch so einen.‘“

Markus Orterer, Jugendbeauftragter der Gemeinde Königsdorf

„Treffen sich ein Hase und eine Giraffe. Die Giraffe schwärmt: ,Mensch, Hase. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schön es ist, so einen langen Hals zu haben wie ich. Wenn ich im Sommer ein knallgrünes, frisches, leckeres Blatt von ganz oben von einem Baum abzupfen und essen kann, das ist so schön.‘ Der Hase kann sich das natürlich nicht vorstellen, schließlich hat er keinen so langen Hals. Die Giraffe schwärmt also: ,Oder wenn ich Wasser trinke, wenn es im Sommer einmal so richtig heiß ist. Und dieses kühle, frische Wasser rinnt dann meinen langen, langen Hals hinunter, das ist so schön.‘ Sagt der Hase: ,Na und Giraffe? Hast Du Dich schon einmal erbrechen müssen?‘“

Christian von Stülpnagel, Vorsitzender der UWW

„Treffen sich zwei Brüder. Der eine beschwert sich bitterböse über seinen Pfarrer. Er erzählt: ,Letztens habe ich ihn gefragt, ob es erlaubt ist, beim Beten zu rauchen.‘ Der Pfarrer habe ihm diesen Wunsch untersagt. Darauf sagt der Bruder: ,Du Depp! Da bist Du doch selber schuld. Du hättest ihn fragen müssen, ob Du beim Rauchen Beten darfst. Ich bin sicher, dass er Dir das erlaubt hätte.“‘

Assunta Tammelleo, Betreiberin der Kulturbühne Hinterhalt in Gelting

„Dermaleinst platzte in München der große Weißwurstkessel im Augustiner- Keller. Der Druck war gewaltig, und die Weißwürste flogen hinaus in alle Richtungen. Eine landete direkt an der Himmelspforte vor den Füßen von Petrus. Der hebt das seltsam weiße, weichliche Ding auf und wundert sich. Weil er nicht weiß, was das ist, fragt er den lieben Gott. Der hat zwar schon viel gesehen, weiß aber auch nicht, was diese seltsame Geschoss sein soll. Er wendet sich an seinen Sohn Jesus, der ja schon mal auf der Erde war. Vielleicht – so hofft er – weiß es ja der. Aber Jesus betrachtet das merkwürdige weiße Ding, wiegt den Kopf hin und her, und weiß leider auch nichts dazu. Da kommt seine Mutter, die Maria, vorbei. Sogleich fragt Jesus sie, ob sie vielleicht eine Ahnung hat, was das für ein weißes weiches Ding ist, das so mir nichts, dir nichts vor die Himmelstüre flog. Maria nimmt die Weißwurst in die Hand, dreht sie hin und her, schnuppert und sagt dann: ,Also, ich habe auch keine Ahnung, was das sein könnte, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist.‘“

Zusammengetragen von Dominik Stallein

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