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Aus dem Polizeibericht

Blaulicht-Ticker aus der Region

Wolfratshausen: Kleinkind stürzt in Gartenteich. Vater rettet das Mädchen

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  • Carl-Christian Eick
    Carl-Christian Eick
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    Sabine Schörner
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Rund um die Uhr sind Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in der Region Wolfratshausen/Geretsried im Einsatz - oft mit Blaulicht und Sirene. Hier alle Meldungen dazu.

+++ Aktualisieren +++ 

Update, 18. März, 14.59 Uhr: Vater rettet Tochter aus Gartenteich

Das hätte schlimm enden können: Am Sonntagnachmittag stürzte ein eineinhalbjähriges Mädchen beim Spielen in einem Garten „Am Loisachbogen“ in einen Teich. Sein Vater rettete es. Dem Kind war ein Ball in den umzäunten Gartenteich gerollt. Es lief hinterher und fiel ins Wasser. Nach Angaben von Polizeihauptkommissar Steffen Frühauf habe der 39-jährige Vater ein Platschen gehört und „nach wenigen Sekunden das bereits komplett unter Wasser befindliche Kind wieder aus dem Teich“ herausgezogen. Das Mädchen hatte bereits Wasser geschluckt, sich glücklicherweise jedoch nicht weiter verletzt. Ein Rettungswagen brachte es ins Klinikum Starnberg. Dort sollte es zur Überwachung 24 Stunden lang bleiben.

Update, 17. März, 13.27 Uhr: Ladendiebe in Geretsried ertappt 

Alkoholika und Lebensmittel im Wert von etwa 40 Euro wollten vier Männer im Alter zwischen 21 und 59 Jahren am Samstag in einem Supermarkt in Geretsried mitgehen lassen. 

Ein Ladendetektiv beobachtete sie, wie sie die Waren in ihre Rucksäcke steckten und verständigte die Polizei, heißt es im Pressebericht. Nachdem sie an der Kasse nur die Waren in ihrem Einkaufswagen bezahlten, nahmen die Beamten sie vorläufig fest. Zwei der Männer wurden an ihre derzeitige Meldeadresse im nördlichen Landkreis entlassen. 

Die beiden anderen verfügen in Deutschland über keinen festen Wohnsitz. Sie mussten eine Sicherheit zur Deckung der zu erwartenden Kosten des Strafverfahrens in Höhe von mehreren hundert Euro leisten. Zu allem Überfluss entdeckte die Polizei bei der Durchsuchung eines der Rucksäcke ein griffbereit mitgeführtes Einhandmesser. Nun müssen sich die vier Männer wegen Ladendiebstahls mit Waffen verantworten.

Update, 17. März, 13.20 Uhr: Unfall endet glimpflich 

Großes Glück hatte am Samstag ein Rollerfahrer, der bei einem Sturz unverletzt blieb. Der 77-jährige Dietramszeller war gegen 11.30 Uhr in Geretsried auf der Sudetenstraße in Richtung Jeschkenstraße unterwegs, berichtet die Polizei. Gleichzeitig wollte ein Geretsrieder (38) mit seinem Auto aus einer Grundstücksausfahrt in die Sudetenstraße abbiegen. Er übersah den Rollerfahrer und es kam zum Zusammenstoß. Bei dem Unfall wurde das Auto am linken Kotflügel und der Roller auf der linken Seite verkratzt, die Polizei schätzt den Schaden auf insgesamt 450 Euro.

Update, 17. März, 12.02 Uhr: Spektakulärer Unfall an der Marienbrücke

Glimpflich ging am Freitagabend ein spektakulärer Unfall an der Marienbrücke aus: Ein 21-Jähriger überschlug sich mit seinem Wagen, erlitt dabei aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn in die Wolfratshauser Kreisklinik. Der Reichersbeuerer war gegen 19.30 Uhr mit seinem Peugeot auf der Staatsstraße 2070 von Wolfratshausen in Richtung Egling unterwegs gewesen. Laut Polizei geriet er aus unerklärlichen Gründen nach dem Ortsausgang Wolfratshausen nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Peugeot prallte gegen die Leitplanke, drehte sich in der Luft und kam auf der Marienbrücke auf dem Dach zum Liegen. Für die Bergung und Beseitigung der Ölspuren musste die Staatsstraße für zwei Stunden gesperrt werden. Den Gesamtschaden am Auto und an der Leitplanke schätzt Polizeioberkommissar Klaus Hohenreiter auf etwa 20 000 Euro.

Update, 17. März, 11.28 Uhr: Unfallflucht in Geretsried

In zwei Fällen von Sachbeschädigung ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Am Freitag hat ein Unbekannter den goldenen Mercedes einer Geretsriederin (51) angefahren. Sie hatte ihn zwischen 17 und 18 Uhr an der Egerlandstraße abgestellt. Der Verursacher fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. 

Der zweite Fall ereignete sich bereits am Montag, 11. März. Ein grauer Einser-BMW, der zwischen 8 und 13 Uhr auf dem Gemeinschaftsparkplatz des Geretsrieder Gymnasiums parkte, wurde an der Fahrertüre beschädigt. Der Täter ist nicht bekannt. 

Wer einen der beiden Unfälle beobachtet hat, meldet sich unter der Rufnummer 0 81 71/9 35 10 bei der Polizeiinspektion Geretsried.

Update, 17. März, 11.05 Uhr: Daimler-Fahrer fährt Radler um und lässt ihn verletzt liegen

Ein 36-Jähriger aus Dietramszell ist am Freitagabend von seinem Fahrrad gestürzt, weil ihn ein überholendes Fahrzeug getroffen hat. Laut Polizei hielt der Unbekannte nicht an, der Radfahrer blieb verletzt an der Unfallstelle liegen. 

Der 36-Jährige radelte gegen 19.45 Uhr auf der Kreisstraße 9 von Otterfing in Richtung Steingau. Kurz vor dem Dietramszeller Ortsteil geschah das Unglück. Ein vorbeikommender 33-Jähriger fand den verletzten Dietramszeller und informierte die Polizei. 

Erschreckend: Ein vor dem 33-Jährigen fahrender Verkehrsteilnehmer lenkte um das teilweise auf der Straße liegende Rad herum und fuhr einfach weiter. 

Der Dietramszeller war während der Aufnahme ansprechbar und wurde nicht sehr schwer verletzt. Im Krankenhaus wurde er dennoch stationär aufgenommen. 

Die Polizei fand Fahrzeugteile des Verursachers am Unfallort. Sie stammen von einem Daimler-Kastenwagen, vermutlich einem Mercedes-Sprinter. 

Die Polizei bittet Bürger, die ein solches Fahrzeug mit beschädigtem rechten Außenspiegel sehen, sich umgehend bei der Polizei zu melden, Telefon 0 81 71/9 35 10.

Update, 15. März, 17.23 Uhr: Münsing: Einbruch in Bioladen

In einen Bioladen in Münsing ist eingebrochen worden. Die Polizei bittet um Hinweise.

Update, 15. März, 15.08 Uhr: Streit um Füße auf Sitz eskaliert

Die Füße eines 29-jährigen Geretsrieders auf den Sitzen einer S-Bahn haben am Donnerstag zu einer „ernsthaften Rangelei“ geführt, berichtet die Polizei. Ein 71-jähriger Mann aus Kirchheim bei München hatte ihn demnach gebeten, dies zu unterlassen. „Was folgte, waren massive Beleidigungen“, so Polizeihauptkommissar Steffen Frühauf. Schließlich eskalierte der Streit und der Geretsrieder schubste den Mann aus Kirchheim, sodass dieser zu Boden stürzte. Der Geretsrieder flüchtete aus der S-Bahn, konnte allerdings durch eine Streife der Wolfratshauser Polizeiinspektion im Rahmen der Fahndung festgenommen werden. Der 71-Jährige zog sich glücklicherweise keine ernsthaften Verletzungen zu.

Update, 15. März, 14.55 Uhr: Ahornbaum angesägt

Die Katholische Pfarrgemeinde in Münsing hat eine unerhörte Sachbeschädigung zu beklagen. Ein Unbekannter hat den Ahornbaum im Garten der Pfarrei am Friedhofseingang angesägt, so die Polizei. Der Pfarrer erstattete am Donnerstag Anzeige in der Inspektion. 

Entdeckt hatte der Hausmeister den Schaden am Mittwochvormittag. Der Stamm der 35 bis 40 Jahre alte Pflanze wurde auf Höhe von etwa einem Meter um zirka zwei Drittel angesägt. Nach Einschätzung des Pfarrers könnte der Ahorn aufgrund der Beschädigung absterben. Die Polizei bittet um Hinweise, Telefonnummer 0 81 71/4 21 10.

Update, 15. März, 13.45 Uhr: Drei Verletzte bei Unfall

Eine 52-jährige Geltingerin hat am Donnerstagabend gegen 18.50 Uhr einen Unfall verursacht, als sie beim Abbiegen einen entgegenkommenden Skoda übersah. Die Peugeot-Fahrerin war laut Polizei auf der B 11 in Königsdorf unterwegs und wollte nach links in Richtung Schwaighofen abbiegen. Dabei stieß sie mit dem Skoda einer Benediktbeurerin (55) zusammen. 

Sie und ihr Beifahrer, ein 64-Jähriger aus Benediktbeuern, sowie der Beifahrer im Peugeot, ein 66 Jahre alter Mann aus Königsdorf, wurden mittelschwer verletzt und kamen ins Krankenhaus Wolfratshausen. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Autos so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 8000 Euro. 

Zur Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung wurde die B 11 für etwa eine Stunde gesperrt. 15 Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Schönrain waren im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern, die Verletzten zu bergen, eine Umleitung einzurichten und auslaufende Betriebsstoffe abzubinden.

Update, 15. März, 12.25 Uhr: Mit Alkohol auf dem Roller

Einen 53-Jährigen erwartet eine Anzeige, weil er alkoholisiert mit seinem Mofa-Roller unterwegs war. Die Polizei unterzog den Geretsrieder einer allgemeinen Verkehrskontrolle, als er im Stadtteil Stein unterwegs war, heißt es im Polizeibericht. Da die Beamten dabei Alkoholgeruch wahrnahmen, führten sie einen Test durch, der positiv ausfiel.

Update, 15. März, 11.45 Uhr: Opelfahrerin kommt von der B11 ab, überschlägt sich und prallt gegen Baum

Sie kam aus ungeklärter Ursache von der Straße ab: Eine 75-jährige Geretsriederin wurde am Donnerstagabend schwer verletzt. Die B11 war für eine Stunde gesperrt.

Update, 14. März, 13.20 Uhr: Wolfratshausen: Darum braucht eine fünfköpfige Familie neue Fahrradreifen

Eine fünfköpfige Wolfratshauser Familie muss sich neue Fahrradreifen kaufen. Ein bislang unbekannter Täter hat in der Nacht auf Dienstag neun von zehn Pneus an den Rädern der Familienmitglieder zerstochen. Der Sachschaden beträgt rund 90 Euro. Die Fahrräder waren in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses an der Sauerlacher Straße abgestellt. „Neben der Familie war eine 73-jährige Hausbewohnerin betroffen“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. An ihrem Fahrrad wurden ebenfalls zwei Reifen beschädigt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0 81 71/4 21 10 entgegen. cce

Update, 13. März, 12.38 Uhr: Überholmanöver mit Folgen auf der B11 

Prellungen und 30 000 Euro Sachschaden: Das ist die Bilanz eines Unfalls, den eine Audi-Fahrerin (48) am Dienstag auf der B11 verursacht hat. Die Geretsriederin war gegen 22.30 Uhr auf der rechten Fahrspur in Richtung Geretsried unterwegs. Bei Buchberg wurde sie von einem größeren Fahrzeug links überholt, das knapp vor ihrem Pkw wieder einscherte. Die Audi-Fahrerin erschrak und zog das Steuer ihres Pkw nach rechts. „Durch die Lenkbewegungen verlor die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug“, berichtet Polizeioberkommissar Christopher Seebauer. Die Geretsriederin kam mit ihrem Auto von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrshinweisschild. Das Schild sowie der Pkw der 48-Jährigen wurden erheblich beschädigt. Die Frau zog sich Prellungen zu, die in der Wolfratshauser Kreisklinik medizinisch versorgt werden mussten. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 0 81 71/9 35 10 bei der Polizei zu melden.

Update, 12. März, 11.36 Uhr: Polizei erklärt: Darum trinkt ein Wolfratshauser Tee statt Kaffee

Abwarten und Tee trinken: Dieses Motto gilt seit Mitte Dezember zwangsläufig für einen Wolfratshauser. Denn den Kaffee, den der 59-Jährige im Internet bestellt hat, wird er höchstwahrscheinlich nie genießen können. Laut Polizei orderte der Wolfratshauser zehn Kilogramm Kaffee bei einem Internet-Shop in Niedersachsen. Bei dem Shop hatte er in der Vergangenheit schon desöfteren bestellt. Allerdings hatte sich dieses Mal die Zahlungsart geändert: Der 59-Jährige musste den Rechnungsbetrag von rund 150 Euro vorab überweisen. „Vom Kaffee fehlt bis heute jede Spur“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. Die Polizei ermittelt wegen Warenbetrugs.

Update, 11. März, 15.48 Uhr: Splittergranate entdeckt

Ein Schatzsucher hat in der Nähe des Hochlandlagers Königsdorf eine gefährliche Entdeckung gemacht. Er war am Sonntagnachmittag mit einem Metallsuchgerät unterwegs, das eine amerikanische Splittergranate aufspürte. Die Polizei hat die Fundstelle daraufhin bis zum Eintreffen von Spezialkräften abgesperrt, heißt es im Pressebericht. Von diesen konnte die Granate vor Ort gesichert und abtransportiert werden.

Update, 11. März, 15.47 Uhr: Schlangenlinien mit fast zwei Promille

Viel zu tief ins Glas geschaut hatte eine 59-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis, die am Sonntag gegen 11.30 Uhr auf der Staatsstraße 2072 bei Dietramszell unterwegs war. Laut Polizei fiel sie auf, weil sie mit ihrem Ford Schlangenlinien fuhr. Die Beamten unterzogen sie einer Verkehrskontrolle und stellten Ausfallerscheinungen fest. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast zwei Promille. Die 59-Jährige musste anschließend zur Blutabnahme. Die Polizei stellte ihren Führerschein sicher.

Update, 11. März, 15.35 Uhr: Schlingernder Lkw-Anhänger prallt gegen Pkw - das hat fatale Folgen

Ein schlingernder Lkw-Anhänger hat am Montagvormittag einen Pkw getroffen. Das Auto wurde durch die Wucht des Anpralls von der Staatsstraße 2070 geschleudert und überschlug sich mehrfach. Der Fahrer erlitt zahlreiche Schürfwunden im Gesicht sowie Prellungen am ganzen Körper. Der Rettungsdienst brachte den Eglinger nach der Erstversorgung in die Wolfratshauser Kreisklinik. Dort muss er laut Polizei stationär behandelt werden. Gegen 9.15 Uhr war ein 48-Jähriger aus Schwarzbruck im Nürnberger Land mit seinem Lkw plus Anhänger unterwegs von Attenham in Richtung Öhnböck (Gemeinde Egling). Zum Verhängnis wurde ihm der zu dieser Zeit herrschende Schneesturm, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. In einer abschüssigen Rechtskurve wurde der Lkw von einer heftigen Windböe erfasst und geriet ins Schwanken. Der 48-Jährige versuchte gegenzulenken, verlor aber schließlich die Gewalt über sein Gefährt. Der Lkw-Anhänger geriet auf die Gegenspur und erfasste den Citroen C2 eines 53-jährigen Eglingers. Der Pkw wurde von der Fahrbahn geschleudert und überschlug sich mehrmals. Die Schadenshöhe am Lkw beträgt etwa 500 Euro, die Reparatur des Citroen wird rund 2500 Euro kosten. Den Lkw-Fahrer erwartet ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Straße musste während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden. 

Update, 11. März, 12.45 Uhr: Eurasburg: Mit Promille gegen Gartenzaun

Zu tief ins Glas geschaut hatte in der Nacht auf Sonntag ein Eurasburger, bevor er sich hinters Steuer seines Pkw setzte. Seine Reise endete laut Polizei nach einem missglückten Wendemanöver an einem Gartenzaun. Der Gesamtsachschaden beträgt 400 Euro. Ein Atemalkoholtest bei dem 28-Jährigen ergab einen Wert von gut 0,7 Promille. Die Streife stellte die Autoschlüssel sicher, den Alkoholsünder erwartet eine Anzeige. 

Update, 10. März, 13.45 Uhr: Bürgerhaus in Achmühle bekommt ungebetenen Besuch

In der Nacht auf Samstag ist ein bislang unbekannter Täter gewaltsam in das Bürgerhaus an der Degerndorfer Straße in Achmühle (Gemeinde Eurasburg) eingedrungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen machte er sich ohne Beute aus dem Staub. Es entstand allerdings rund 1000 Euro Sachschaden. Die Polizei bittet unter der Rufnummer 0 81 71/4 21 10 um Hinweise auf den Einbrecher. 

Update, 10. März, 11.55 Uhr: Tatort S-Bahnhof: 3000-Euro-Bike gestohlen

Ein bislang unbekannter Täter hat im Zeitraum zwischen Donnerstag, 12.30 Uhr, und Freitag, 23 Uhr, am Ickinger S-Bahnhof ein hochwertiges E-Mountainbike gestohlen. Laut Polizei hatte es der Eigentümer an einem Fahrradständer abgestellt. Das neuwertige, vollgefederte Bike der Marke Focus ist blau-grau lackiert und mit einer Kettenschaltung ausgerüstet. Es hat einen Wert von zirka 3000 Euro. Hinweise nimmt die Wolfratshauser Polizei unter Telefon 0 81 71/ 4 21 10 entgegen.cce

Update, 9. März, 12.57 Uhr: Daxenfeuer: Geretsrieder bekommt Rechnung für Feuerwehreinsatz

Wegen eines sogenannten Daxenfeuers musste am Freitagabend die Geretsrieder Feuerwehr ausrücken. Gegen 22 Uhr hatte ein Anwohner am Steiner Ring die Polizei alarmiert, weil er bereits seit einer Dreiviertelstunde einen Brandgeruch wahrnehme. Eine Streife entdeckte in einem Waldstück südlich des Ortsteils Stein eine zirka zehn Quadratmeter große Brandstelle mit Glutnestern. Der Feuerwehr gelang es rasch, die Glut zu löschen. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass bei der integrierten Leitstelle für den Nachmittag ein „Daxenfeuer“ angemeldet worden war – der Glutstock jedoch am Abend unbeaufsichtigt zurückgelassen worden war. Den Verursacher erwarten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem bayerischen Waldgesetz sowie eine Rechnung für den Feuerwehreinsatz.  cce

Update, 8. März, 11.15 Uhr: Staatsstraße 2070: Fatale Kettenreaktion nach Zusammenprall mit Reh

Nach einem Wildunfall auf der Strecke von Wolfratshausen nach Egling kam es am Donnerstagabend zu einer folgenschweren Kettenreaktion. Laut Polizei war eine 55-jährige Eglingerin mit ihrem VW Golf gegen 18.30 Uhr auf der Staatsstraße 2070 mit einem Reh zusammenstoßen, das ihr vors Auto gelaufen war. Durch den Aufprall wurde das Reh auf die andere Straßenseite geschleudert und kollidierte dort mit dem VW Passat eines 43-Jährigen aus Riegsee (Landkreis Garmisch-Partenkirchen). Doch dabei blieb es nicht: Ein Penzberger (76), der mit seinem VW Golf hinter dem Riegseer fuhr, konnte seinen Pkw nicht mehr rechtzeitig stoppen und überrollte das Tier. Das Reh verstarb noch an der Unfallstelle, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. Der Gesamtsachschaden beträgt gut 3000 Euro.

Update, 6. März, 12.50 Uhr: Dieb denkt an den nächsten Winter: Schneefräse gestohlen

Angesichts der Außentemperaturen muss man dem Dieb unterstellen, dass er bereits an den nächsten Winter denkt: Im Zeitraum zwischen Montag- und Dienstagmittag ist aus einer verschlossenen Garage an der Aurikelstraße eine elektrisch betriebene Schneefräse gestohlen worden. Laut Polizei war das Garagentor in der Tatzeit nicht abgesperrt. Bei der Schneefräse handelt es sich um ein 14 Jahre altes rotes Arbeitsgerät der Marke „Toro 1800 Power Curve“. Der Kaufpreis betrug seinerzeit 500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 0 81 71/4 21 10 entgegen. 

Update, 5. März, 13.08 Uhr: Dietramszell: Schmerzhaftes Ende einer Rettungsaktion

Eine 37-jährige Tölzerin wollte am Dienstag gegen 10 Uhr in Dietramszell mit ihrem Pkw eine Straße passieren, um zu einer Kirche zu gelangen. Das hatte fatale Folgen: Die Fahrbahn war aufgrund des Tauwetters überflutet, sodass der Wagen der Frau stecken blieb. Schließlich musste die Dietramszeller Feuerwehr anrücken, um den Wagen aus dem Wasser zu ziehen. So weit, so gut, berichtet die Geretsrieder Polizei. Doch als die Tölzerin nach der Rettungsaktion die Beifahrertür ihres Pkw öffnete, löste der Airbag des Autos aus – mutmaßlich aufgrund eines technischen Defekts, der durch das eingedrungene Wasser verursacht worden war. Durch den Airbag wurde die Frau im Gesicht verletzt. Sie musste nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden.

Update, 4. März, 17.04 Uhr: Rauschgift: Zwei Geretsrieder festgenommen

Die Polizei ermittelt gegen zwei 36 Jahre alte Geretsrieder, die im Verdacht stehen, mit Rauschgift gehandelt zu haben. Vergangenen Donnerstag haben die Geretsrieder Beamten die Wohnung des einen Geretsrieders durchsucht, heißt es im Pressebericht. 

Dazu kam es durch ein Strafverfahren, das seit August 2018 gegen den anderen Geretsrieder läuft. Aufgrund von Erkenntnissen aus einem weiteren Betäubungsmittelverfahren hatte die Polizei Mitte Februar die Wohnung des 36-Jährigen durchsucht und zirka 60 Gramm Kokain sichergestellt. Dabei ergaben sich laut Bericht Hinweise auf den illegalen Anbau von Cannabis in nicht geringer Menge. Wo sich die sogenannte Indoorplantage befindet, blieb allerdings zunächst unklar. Der 36-Jährige wurde am Tag nach der Wohnungsdurchsuchung dem Ermittlungsrichter vorgeführt und kam in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim. 

Bei den weiteren Ermittlungen rückte die Wohnung, die jüngst durchsucht wurde, in den Fokus. Bei deren 36-Jährigen Bewohner stellte die Polizei zwei große „Grow-Boxen“ sicher – jedoch ohne Marihuanapflanzen beziehungsweise nur mit Pflanzenresten. „Offensichtlich waren die Cannabispflanzen aufgrund der Festnahme vom 18. Februar abgeerntet worden, um diese dem Zugriff der Polizei zu entziehen“, teilt Christopher Seebauer, Dienstgruppenleiter in Geretsried, mit. Gegen den Wohnungseigentümer wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen, und er kam in eine andere Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen gegen die beiden Geretsrieder dauern an.

Update, 4. März, 12.34 Uhr: Fahrradfahrer kollidieren: Rentner erleidet Kopfplatzwunde

Zwei Fahrradfahrer sind am Sonntag gegen 13.45 Uhr zusammengestoßen. Einer von ihnen musste mit einer Kopfplatzwunde nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst in die Wolfratshauser Kreisklinik gebracht werden. Die Unfallbeteiligten, ein 14-jähriger Eurasburger sowie Geretsrieder (70). waren laut Polizei auf dem Radweg neben der Staatsstraße 2370 in der Gemeinde Eurasburg unterwegs. Der Jugendliche geriet mit seinem Bike auf die Fahrbahnseite des entgegenkommenden Rentners und kollidierte mit ihm. Der 70-Jährige stürzte und schlug mit dem Kopf auf dem Radweg auf. 

Update, 1. März, 13.38 Uhr: Nach Verkehrsunfall: 79-Jährige soll zugeschlagen haben

Nach einem Verkehrsunfall in Königsdorf soll eine 79-Jährige einer 36-jährigen Audi-Fahrerin ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Die Rentnerin saß im Auto eines 83-jährigen Wolfratshausers. Der Senior wollte am Donnerstag gegen 16 Uhr mit seinem Nissan vom Königsdorfer Gewerbegebiet auf die B11 fahren. Hierbei übersah er den Audi der 36-jährigen Königsdorferin, die zwei Autos kollidierten. Alle Beteiligten kamen – zunächst – mit dem Schrecken davon, der Gesamtsachschaden beträgt gut 6000 Euro. Weder Nissan noch Audi waren nach der Kollision noch fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Noch vor dem Eintreffen einer Streife geriet die Beifahrerin des Unfallverursachers mit der Geschädigten in Streit. Nachdem die 79-Jährige von der Königsdorferin beleidigt worden sein soll, rutschte der Älteren offenbar die Hand aus: „Sie soll die Audifahrerin ins Gesicht geschlagen haben“, berichtet Polizeikommissar Max Huber. Die Streife schlichtete den Streit und leitete Ermittlungen bezüglich der Straftaten ein. 

Update, 28. Februar, 14 Uhr: Lieferwagen schneidet Radfahrer 

Großes Glück hatte ein 50-jähriger Radfahrer aus München am Mittwoch. Er wurde laut Polizei von einem überholenden Lieferwagen berührt, konnte einen Sturz aber verhindern und blieb dadurch unverletzt. 

Der Radlfahrer war gegen 16.30 Uhr am Peretshofer Berg von der St 2072 kommend in Richtung Peretshofen unterwegs. Hinter ihm fuhr ein Auto, dessen Fahrer an der engen, steilen, kurvigen und unübersichtlichen Stelle nicht überholte, weil dies nicht gefahrlos möglich ist. Ein Lieferwagenfahrer nahm darauf allerdings keine Rücksicht und überholte Auto und Radfahrer. 

Es geschah, was geschehen musste: Ein anderes Fahrzeug kam entgegen, sodass der Lieferwagen so knapp vor den Überholten einscherte, dass er den Fahrradfahrer streifte. Der Lieferwagen fuhr in hohem Tempo weiter. Der Fahrradfahrer entdeckte das Fahrzeug wenige hundert Meter weiter an einer Bushaltestelle bei Rampertshofen – allerdings leer. Die Polizei Geretsried sucht nun nach Zeugen, insbesondere nach den Fahrern des überholten und entgegenkommenden Wagens. Hinweise unter Ruf 08171/93510.

Update, 28. Februar, 12.18 Uhr: Polizei schnappt mutmaßlichen Drogendealer aus Geretsried

Eine Kontrolle der Wolfratshauser Polizeiinspektion am Bahnhof hat für einen 23-jährigen Geretsrieder erhebliche Konsequenzen: Er muss sich wegen des illegalen Handels mit Drogen verantworten. Eine Streife der Wolfratshauser Polizei hatte den jungen Mann und seinen ein Jahr jüngeren Begleiter am Mittwoch gegen 22.20 Uhr am Wolfratshauser Bahnhof überprüft. Dabei fanden die Beamten im Rucksack des 23-Jährigen Bargeld in Höhe von über 700 Euro, etwa 50 Gramm Marihuana und weitere Utensilien, die, so Polizeihauptkommissar Steffen Frühauf, „eindeutig auf Drogenhandel schließen lassen“. Der Geretsrieder wurde festgenommen und in die Wolfratshauser Inspektion gebracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München II durchsuchten Polizisten die Wohnung des Geretsrieders und stellten dort Handys und Bargeld sicher. Frühauf: „Es ist nun beabsichtigt, die Handys des Geretsrieders auf Hinweise in Bezug auf weitere Drogengeschäfte zu untersuchen.“ Nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen – die Erstellung von Fotos und Fingerabdrücken – durfte der Mann gehen.

Update, 27. Februar, 11.16 Uhr: Geretsriederin stiehlt Zahnbürsten und wird erwischt 

Weil sie zwei Zahnbürsten mitgehen ließ, muss sich eine Geretsriederin nun einem Strafverfahren wegen Ladendiebstahls stellen. Die 24-Jährige war am Dienstag gegen 18.15 Uhr vom Detektiv eines Supermarkts an der Königsdorfer Straße dabei erwischt worden, wie sie zwei Packungen Oral-B-Zahnbürstenköpfe in ihre Handtasche steckte und zur Kasse ging. Dort zahlte sie jedoch nur andere Waren im Wert von rund zehn Euro mit ihrer EC-Karte. Die Bürstenköpfe blieben in ihrer Handtasche. Als die Frau das Geschäft verlassen wollte, stellte sie der Detektiv, ein 54-jähriger Münchner.

Update, 26. Februar, 12.26 Uhr: Rentner brüllt Nachbarin an, tritt nach Hund und legt abends noch einmal nach 

Im Wolfratshauser Ortsteil Weidach ist es am Montagnachmittag zu einem handfesten Streit unter Nachbarn gekommen. Eine 31-jährige Wolfratshauserin ging gegen 16 Uhr mit dem Hund einer Nachbarin Gassi, als sie einen 67-jährigen, in ihrer Nachbarschaft wohnenden Mann traf. Laut Polizei brüllte der Rentner die Frau unvermittelt an und gab ihr mit sehr deutlichen Worten zu verstehen, dass er Hunde hasse. Damit nicht genug: Der 67-Jährige trat nach dem kleinen Mischlingshund. Der wiederum setzte sich zur Wehr und schnappte nach dem Wolfratshauser. „Die 31-Jährige reagierte jedoch geistesgegenwärtig und konnte den Hund zurückhalten“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. Gegen 18.30 Uhr erfuhr die Polizei am selben Tag von einem zweiten Zwischenfall. Frühauf: „Der 67-Jährige soll einen weiteren Nachbarn, einen 28-Jährigen, gegen ein Gartentor gestoßen haben.“ Die Wolfratshauser Beamten ermitteln wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz, Körperverletzung und Beleidigung gegen den Rentner.cce

Update, 25. Februar, 15.19 Uhr: Größerer Einsatz in Geretsried: Mann bedroht Polizei mit Messer

Ein Geretsrieder hat am Montagvormittag gedroht, mit einem Messer gegen die Polizei und sich selbst vorzugehen. Sein Anwalt kam zu Hilfe.

Update, 24. Februar, 15.43 Uhr: Rind macht längeren Ausflug durch Dietramszell und landet auf der Staatsstraße

Eine Jungkuh aus Punding hat am Freitag einen längeren Ausflug durch Dietramszell gemacht. Auf der Staatsstraße 2072 war es mit der großen Freiheit schließlich vorbei.

Update 24. Februar, 14.25 Uhr: Wolfratshauserin gewinnt 32.000 Euro - doch die Sache hat einen Haken

Einen nach eigenen Worten komischen Telefonanruf hat am Freitagnachmittag eine Wolfratshauserin erhalten. Die 30-Jährige gab bei der der Polizei zu Protokoll, dass der ihr unbekannte Anrufer ihr im Namen einer Firma erklärt habe, dass sie 32 000 Euro bei einem Gewinnspiel gewonnen hätte. Der Mann erklärte der Wolfratshauserin, dass sie „Steam-Karten“ im Wert von 600 Euro kaufen solle, um den Gewinn zu erhalten beziehungsweise die Transportkosten für den Gewinn zu sparen. Diese „Steam-Karten“ solle sie am nächsten Tag an einem vereinbarten Treffpunkt übergeben. Die vermeintliche Gewinnerin durchschaute die betrügerischen Absichten des Anrufers und ging nicht auf seine Forderungen ein. Gegen den Anrufer wurde Anzeige wegen versuchten Betrugs erstattet. Bei sogenannten „Steam-Karten“ handelt es sich laut Polizei um Guthabenkarten, die online eingelöst werden können. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor Anrufen mit dubiosen Gewinnversprechen: Ein tatsächlicher Gewinn existiere im Regelfall nicht. Wer einen derartigen Anruf bekommt, sollte nicht auf die Forderungen des Gegenübers eingehen, sondern sich stattdessen Namen, Telefonnummer sowie weitere Inhalte des Gesprächs notieren – und anschließend die Polizei einschalten. 

Update 24. Februar, 12.30 Uhr: Jugendliche Schwarzfahrer beleidigen Kontrolleure

Drei Jugendliche haben am vergangenen Freitag in Geretsried Fahrkartenkontrolleure derart beschimpft, dass die Polizei eingreifen musste. Wie es beim Polizeibericht der Geretsrieder Insepektion heißt, hatten die beiden Kontrolleure die Jugendlichen in einem Linienbus im Innenstadtbereich gegen 18.30 Uhr beim Schwarzfahren erwischt. „Nachdem die jungen Männer von den Kontrolleuren aus dem Bus begleitet worden waren, beleidigten sie diese mit wüsten Beschimpfungen. Einer der Jugendlichen gab zudem einen falschen Namen an“, schreibt Polizeikommissar Max Huber. Die eingesetzten Streifen konnten die Lage beruhigen und die richtigen Personalien ermitteln. Alle drei erwartet nun eine Strafanzeige. 

Update 24. Februar, 12.06 Uhr: Betonbrocken durchschlägt Scheibe eines RVO-Busses

Ein großer Betonbrocken hat am Freitag die Scheibe eines Linienbusses, der auf der Sauerlacher Straße in Wolfratshausen unterwegs war, durchschlagen. Der Fahrer, ein 57 Jahre alter Dietramszeller, hörte laut Polizei gegen 10.45 Uhr „einen lauten Schnalzer“ – und stellte kurz darauf fest, dass eine Seitenscheibe zersplittert war. Im Fußraum des Busses entdeckte der Fahrer einen Betonbrocken von der Größe eines Ziegelsteins. Bei der Überprüfung einer Baustelle in der Nähe des Unglücksorts ermittelte die Polizei, dass sich dort beim Herausstemmen eines Fensters in Höhe von etwa zweieinhalb Metern der Betonbrocken gelöst, über den zwei Meter hohen Sicherungszaun geflogen und gegen die Scheibe des Linienbusses geprallt war. Der verantwortliche Arbeiter, ein 25-jähriger Mann aus Schäftlarn, war noch vor Ort. Am Bus entstand Sachschaden in Höhe von rund 1500 Euro, verletzt wurde niemand. „Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an“, berichtet Oberkommissar Benedikt Schlichte. cce

Update 22. Februar, 13.28 Uhr: Münsinger sitzt Betrüger auf: 160 Euro futsch

Einem offensichtlichen Betrüger ist ein Münsinger auf den Leim gegangen. Der 38-Jährige hatte bei Ebay-Kleinanzeigen zwei Soda-Stream-Maschinen entdeckt, die sein Interesse weckten. Der Münsinger überwies via PayPal „für Freunde und Familie“ die vereinbarte Kaufsumme in Höhe von 75 beziehungsweise 85 Euro. „Von den beiden Geräten wurde allerdings keins geliefert“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. Auch der Verkäufer reagierte nicht, als der Münsinger versuchte, mit ihm in Kontakt zu treten. Sein Geld wird der 38-Jährige höchstwahrscheinlich abschreiben müssen, da er bei PayPal die Funktion „Freunde und Familie“ aktiviert hatte. Somit ist laut Polizei eine Rückbuchung der insgesamt 160 Euro nicht möglich. 

Update 22. Februar, 13.10: Lebensgefährliches Überholmanöver: Autofahrer flüchtet

Ein 20-jähriger Eurasburger war am Donnerstag gegen 13.30 Uhr mit seinem Pkw auf der Staatsstraße 2064 von Königsdorf in Richtung Beuerberg unterwegs, als ihm kurz vor Hofstätt in einer Linkskurve ein Lkw entgegenkam. Trotz des unübersichtlichen Straßenabschnitts wurde der Lkw von einem bislang noch unbekannten Autofahrers überholt. Der Eurasburger legte eine Vollbremsung hin, um den drohenden Frontalzusammenstoß zu verhindern. Der Wagen rutschte nach rechts aufs Bankett und touchierte einen Leitpfosten. Eine „Eine 55-jährige Frau aus Penzberg konnte den gefährlichen Überholvorgang beobachten“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf, „sie befand sich in einer Fahrzeugschlange hinter dem überholenden Pkw“. Gegen den geflüchteten Autofahrer wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Update 22. Februar, 11.40 Uhr: Angespitzte Holzpfähle: Polizisten trauen ihren Augen nicht

Im Zuge einer Geschwindigkeitskontrolle fiel den Beamten am Donnerstagvormittag auf der Staatsstraße 2065 zwischen Münsing und Weipertshausen ein Nissan Pickup mit Anhänger auf. Laut Polizei transportierte der Fahrer rund zwei Tonnen angespitzte Holzpfähle. Da der Anhänger keine Bordwände hatte und die Holzpfähle nur unzureichend mit zwei Zurrgurten gesichert waren, untersagten die Polizisten dem 63-Jährigen aus Berg (Landkreis Starnberg) die Weiterfahrt. Er muss mit einem Bußgeldbescheid rechnen.

Update 21. Februar, 17 Uhr: Ladung nicht gesichert: Brummi-Fahrer kassiert Anzeige

Einer Streife fiel am Mittwochnachmittag auf der Königsdorfer Straße in Wolfratshausen ein Lkw-Gespann ins Auge. Auf den ersten Blick erkannten die Beamten, dass die auf dem MAN transportierte Ladung nicht richtig gesichert war. Bei der Kontrolle stellten sie fest, dass der Tieflader – konzipiert für den Transport von Baggern – mit Baustellenbeschilderungen, Kunststoffrohren und Metallgitter-Boxen bestückt war. Die diversen Gegenstände waren nur unzureichend gesichert und drohten zu verrutschen beziehungsweise vom Lkw zu fallen. Die Weiterfahrt wurde dem 50-jährigen Kapitän der Landstraße verboten, der Münchner muss mit einer Anzeige rechnen.

Update, 20. Februar, 11.40 Uhr: Schüler (11) auf dem Heimweg in Wolfratshausen verprügelt

Ein elf Jahre alter Schüler ist am Dienstag auf dem Heimweg verprügelt worden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung – die Täter konnten jedoch flüchten. Der Bub aus Wolfratshausen war nach dem Nachmittagsunterricht in Geretsried gegen 16.30 Uhr mit einem RVO-Bus der Linie 379 unterwegs zurück in die Loisachstadt. Im Bus saßen neben anderen Fahrgästen zwei etwa zwölf Jahre alte Buben, die den Elfjährigen laut Recherchen der Polizei unentwegt provozierten. Der junge Wolfratshauser ignorierte die Pöbeleien.

„Was sich nach dem Aussteigen aus dem Bus am Wolfratshauser S-Bahnhof abspielte, lässt sich nicht mehr unter dem Begriff ,Ärgern‘ einordnen“, stellt Hauptkommissar Steffen Frühauf fest. Einer der beiden Täter hielt den 11-Jährigen fest, der andere schlug ihm zweimal gezielt mit der Faust gegen die Schläfe. Anschließend nahmen die zwei die Beine in die Hand, das Duo flüchtete in Richtung Bahnsteig. Frühauf: „Da anzunehmen ist, dass andere Fahrgäste im RVO-Bus die Provokationen und die darauf folgenden Schläge am S-Bahnhof beobachtet haben, bitten wir um Hinweise.“ Diese nimmt die Wolfratshauser Polizei unter der Telefonnummer 08171/42110 entgegen.

Update, 19. Februar, 14.10 Uhr: Marihuana in der Hosentasche

Den richtigen Riecher hatte eine Streife, die am Montag gegen 15.45 Uhr am Wolfratshauser S-Bahnhof einen 17 Jahre alten, in München lebenden Syrer kontrollierte. Der junge Mann war in Begleitung eines 28-jährigen in Wolfratshausen lebenden Irakers und eines in Wolfratshausen lebenden 18-Jährigen ungeklärter Herkunft. Beim Syrer stellten die Beamten Betäubungsmittel sicher. „Er hatte in seiner Hosentasche eine Alu-Plombe mit Marihuana“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. Die Polizisten beschlagnahmten die Drogen, gegen den 17-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Update, 19. Februar, 13.40 Uhr: Mit zwei Promille auf dem Quad

Ein 38 Jahre alter Wolfratshauser drehte am Montagabend gegen 21.15 Uhr mit seinem Quad ein paar Runden auf einer Wiese an der Beuerberger Straße. Einem in der Nachbarschaft wohnenden Rentner wurde es schließlich zu viel, und er verständigte die Polizei. Bei der Kontrolle des Quad-Fahrers fiel der Streife auf, dass der 38-Jährige offenbar nicht ganz nüchtern war. Ein Atem-Alkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten: „Der Wolfratshauser hatte etwa zwei Promille intus“, berichtet Polizeisprecher Steffen Frühauf. Der Alkoholsünder musste sich in der Kreisklinik einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Den Mann erwartet ein Strafverfahren.

Update, 18. Februar, 17.06 Uhr: BMW verwechselt

Von einer kuriosen Verwechslung berichtet die Penzberger Polizei. Demnach hatte sich eine Penzbergerin (67) am Samstagvormittag den blauen BMW ihrer Tochter ausgeliehen und war damit zum Schwimmen ins Hallenbad gefahren. Nach dem Sport ging sie auf den – vermeintlichen – Leihwagen zu. Tatsächlich gehörte der bau- und farbgleiche BMW einem Bürger aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. 

Kurios: Der Fahrer drückte die Fernbedienung in genau diesem Moment, so dass sich der Kofferraum öffnete. Im guten Glauben legte die Penzbergerin Handy, Schlüssel und Badesachen in den Wagen und verschloss diesen. Als sie ihren Fehler bemerkte, war es zu spät. Sie ging zum Bademeister und ließ den wirklichen Besitzer ausrufen – vergeblich. Als sie zum Wagen zurückkehrte, war dieser verschwunden. Daraufhin wandte sie sich an die Polizei, die den Fahrer ausfindig machte. Die Badesachen wurden inzwischen übergeben.

Update 18. Februar 15.18 Uhr: Hund und Herrchen wieder glücklich vereint

Ein Polizeibeamter ging am Sonntagmittag privat mit seinem Hund in der Pupplinger Au spazieren, als ihm ein scheinbar herrenloser Golden Retriever zulief. Vom Herrchen beziehungsweise Frauchen des Tieres fehlte jede Spur. Der Mann verständigte per Handy seine Wolfratshauser Berufskollegen. Eine Streife nahm sich des Hundes an und nahm ihn mit zur Dienststelle. „Da der Golden Retriever einen Chip implantiert hatte, konnten die Daten des Besitzers rasch ausgelesen und dieser sogleich telefonisch erreicht werden“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. Kurze Zeit später holte das Herrchen, ein 23-jähriger Münchner, seinen vierbeinigen Gefährten ab.

Update, 18. Februar, 12.12 Uhr: Mercedes in Geretsried ausgeräumt

Offene Autofenster haben einen Dieb auf den Plan gerufen. Laut Polizei hatte der Besitzer eines Mercedes vergessen, die hinteren beiden Scheiben seines Wagens zu schließen. Während es in der Nacht auf Sonntag am Straßenrand auf Höhe des Breslauer Wegs 113 parkte, entwendete ein Unbekannter mehrere Gegenstände aus dem Mercedes. Der Fahrzeughalter vermisst ein Navigationsgerät der Marke Garmin, eine Dashcam und zwei RayBan-Sonnenbrillen. Die Polizei schätzt den Stehlschaden auf 600 Euro und bittet um Zeugenhinweise, Telefon 0 81 71/9 35 10.

Update, 18. Februar, 12.11 Uhr: Mercedes-Stern gestohlen

Abgebrochen und gestohlen hat ein unbekannter Täter einen Mercedes-Stern. Der zugehörige Wagen stand zwischen Samstag, 11 Uhr, und Sonntag, 10 Uhr, am Schubertweg auf Höhe der Hausnummer 9, berichtet die Polizei. In diesem Zeitraum entwendete jemand das markenzeichen. Der Stehlschaden beträgt etwas 250 Euro. Die Polizei Geretsried bittet Zeugen, die Angaben zu dem Fall machen können, sich unter Ruf 0 81 71/9 35 10 in der Inspektion zu melden.

Update, 18. Februar, 11.15 Uhr: Eurasburger sitzt dreistem Betrüger auf

Opfer eines Internet-Betrügers ist ein Eurasburger geworden. Der 34-Jährige hatte laut Polizei bei Ebay-Kleinanzeigen zwei Smartphones zum Kauf angeboten. Die hochwertigen Geräte, ein Apple iPhone 8 und ein Huawei P10 plus, fanden schnell einen Interessenten. Eine Person, die vorgab, in Aberdeen (Großbritannien) zu leben, war nach eigener Auskunft bereit, 800 Euro für die zwei Smartphones zu bezahlen und stellte die Begleichung der Rechnung über die englische Lloyds Bank in Aussicht.

„Passend dazu wurden dem Verkäufer mehrere vermeintlich authentische Mails dieser Bank übermittelt“, erläutert Hauptkommissar Steffen Frühauf. Seitens der angeblichen Lloyds Bank wurde zur endgültigen Freigabe der Überweisung allerdings die Sendungsnummer des Pakets verlangt. So entschloss sich der Eurasburger noch vor Zahlungseingang die Handys nach Aberdeen zu versenden. Es kam, wie es kommen musste: Von den vereinbarten 800 Euro sah der 34-Jährige keinen Cent. Im Gegenteil: Der Betrüger behauptete, 400 Euro zu viel überwiesen zu haben und verlangte vom Eurasburger, er solle diesen Betrag per Western Union nach Ghana senden. Der Eurasburger witterte die Falle und ging auf diese Forderung nicht mehr ein.

Frühauf: „Anstatt sich über die betrügerisch erlangten Handys im Stillen zu freuen, ging der dreiste Betrüger noch einen Schritt weiter.“ Der Unbekannte schickte „eine freche WhatsApp-Nachricht“ an den Eurasburger und ließ ihn wissen: Die ganze Geschichte sei gelogen gewesen, die hochwertigen Smartphones seien nach Ghana weitergeleitet worden. Mutmaßlich auf Nimmerwiedersehen.

Update, 17. Februar, 12.55 Uhr: Anhänger in Eurasburg übersehen

Eine 33-jährige Eurasburgerin, die am Freitag gegen 7.15 Uhr mit ihrem VW auf der Staatsstraße 2370 in Eurasburg unterwegs war, hat auf ihrer Reise einen am Fahrbahnrand ordnungsgemäß abgestellten Anhänger übersehen. Laut Polizei krachte der VW gegen den Anhänger, die Unfallverursacherin zog sich bei der Kollision Verletzungen an der Hand zu. Der Gesamtsachschaden beträgt rund 8000 Euro.

Update, 17. Februar, 12.55 Uhr: Motorhaube in Wolfratshausen zerkratzt

Ein 60 Jahre alter Geretsrieder hatte seinen Audi Q7 am Freitag gegen 9.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Geschäfts an der Königsdorfer Straße 22 abgestellt. Als er eine halbe Stunde später zu seinem Pkw zurückkehrte, stellte er fest, dass in der Zwischenzeit die Motorhaube seines Wagens zerkratzt worden war. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 1500 Euro.

Update, 17. Februar, 12.55 Uhr: Mountainbike in Wolfratshausen gestohlen

In der Zeit zwischen Freitag, 21 Uhr, und Samstag, 8.30 Uhr, hat ein bislang unbekannter Täter ein schwarz-grünes Mountainbike gestohlen. Der Eigentümer, ein 14-jähriger Wolfratshauser, hatte sein Rad laut Polizei am Fahrradständer vor dem Anwesen Nummer 12 an der Margeritenstraße versparrt abgestellt. Der Jugendliche fand am Samstagmorgen nur noch das durchtrennte Kabelschloss vor. Der Zeitwert des Mountainbikes beläuft sich auf etwa 300 Euro.

Update, 17. Februar, 12.20 Uhr: Körperverletzung in Wolfratshauser Diskothek

In der Nacht auf Samstag kam es in einer Wolfratshauser Diskothek im Gewerbegebiet zu einer Körperverletzung. Laut Polizei schubste ein 16-Jähriger, erheblich alkoholisierter Geretsrieder aus bisher unbekannten Gründen einen 19 Jahre alten Wolfratshauser und trat ihm darüber hinaus noch gegen das Bein. Der Wolfratshauser wurde bei der Attacke leicht verletzt. Den Geretsrieder Jugendlichen erwartet eine Strafanzeige wegen Körperverletzung.

Update, 15. Februar, 12.43 Uhr: Hans-Urmiller-Ring: Seitenspiegel abgefahren

Sachschaden in Höhe von 600 Euro hat eine Bad Aiblingerin (59) zu beklagen, die am Mittwoch ihren Mitsubishi vor einem Restaurant am Hans-Urmiller-Ring geparkt hatte. Wie die Polizei mitteilt, war der Wagen zwischen 7.30 und 16 Uhr abgestellt. Als die Bad Aiblingerin zurückkehrte, stellte sie fest, dass der Außenspiegel abgerissen war und nur noch an einem Kabel hing. Auch ein Teil der Seitenscheibe war beschädigt. Die Polizei geht davon aus, ein unbekannter Autofahrer im Vorbeifahren den Spiegel demoliert hat, den Schaden aber ignorierte. Zeugen melden sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0 81 71/4 21 10.

Update, 15. Februar, 11.28 Uhr: Unfallflucht auf Rathaus-Parkplatz in Geretsried

Zwischen 11.30 und kurz nach 12 Uhr touchierte am Donnerstag ein bislang Unbekannter mit seinem Fahrzeug auf dem Rathaus-Parkplatz in Geretsried den Ford einer 56-jährigen Geretsriederin. Laut Polizei entstand an dem Auto Schaden in Höhe von etwa 1000 Euro. Der Verursacher flüchtete, ohne den Schaden zu melden und wird daher von der Polizei gesucht. Hinweise werden unter Telefon 0 81 71/9 35 10 entgegengenommen.

Update, 14. Februar, 13.48 Uhr: Dreiste Fahrerflucht in Wolfratshausen

Geradezu dreist machte sich am Mittwoch ein unbekannter Autofahrer aus dem Staub, nachdem er einen Unfall verursacht hatte. Der Opel Astra der Geschädigten, einer Geretsriederin, muss für rund 1000 Euro repariert werden. Die 20-Jährige war gegen 13.15 Uhr auf der Geltinger in Richtung Königsdorfer Straße unterwegs. An der Einmündung wartete vor ihr der Fahrer eines grünen Opel Zafira, beide wollten nach links auf die Königsdorfer Straße abbiegen. Doch dann setzte der Fahrer des Zafira plötzlich zurück und stieß gegen die Front des Astra. Die Geretsriederin hupte, was den Unbekannten aber nicht störte. Seelenruhig fuhr der Unfallverursacher davon. Zeugen der Unfallflucht melden sich unter der Telefonnummer 0 81 71/4 21 10 in der Wolfratshauser Polizeidienststelle.

Update, 14. Februar, 12.05 Uhr: 37-Jähriger sprach mutmaßlich Mädchen in Geretsried an

Die Polizei hat am Mittwoch einen 37-jährigen rumänischen Staatsangehörigen mit Wohnort in Eurasburg vorläufig festgenommen. Er räumte ein, am Montag Mädchen am Geretsrieder Waldfriedhof angesprochen zu haben. Zudem soll er am Samstag zwei Buben vor einem Einkaufsmarkt an der Egerlandstraße angesprochen haben.

Update, 13. Februar, 17.23 Uhr: Kasten der Telekom in Aufhofen gerammt

Wie der Polizei jetzt mitgeteilt wurde, hat ein Unbekannter am Freitag, 18. Januar, an der Hofmarkstraße in Aufhofen einen Verteilerkasten der Telekom gerammt. Dieser wurde beim Aufprall so stark beschädigt, dass ein Sachschaden von etwa 1000 Euro entstand. „Die Telekommunikation war offenbar nicht beeinträchtigt“, schreibt die Polizei. Zeugen melden sich bei der Polizei Wolfratshausen unter Ruf 08171/42110.

Update, 13. Februar, 14.14 Uhr: Olchinger so betrunken, dass er neben dem Unfallauto kriecht

Ein Geretsrieder (31) hat mit fast zwei Promille im Blut am späten Dienstagabend am Hans-Urmiller-Ring einen Unfall verursacht. Wie die Polizei mitteilt, fuhr er gegen 23:45 Uhr mit seinem Transporter in Schlangenlinien, streifte den entgegenkommenden Nissan einer Wolfratshauserin (25) und landete anschließend auf einem Schneehaufen. Der Schaden liegt bei 2000 Euro. Die Polizeistreife staunte vor Ort nicht schlecht: Der Beifahrer des Geretsrieders, ein Olchinger (34), war so alkoholisiert, dass er sich nicht auf den Beinen halten konnte und am Boden kroch. Gegen den Geretsrieder wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Sein Führerschein wurde von den Beamten sichergestellt.

Update, 13. Februar, 12.31 Uhr: Ohne Führerschein in Geretsried unterwegs

Ein in Geretsried lebender Pole muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Der Mann geriet am Dienstag um 16.20 Uhr an der Johann-Sebastian-Bach-Straße mit einem, auf seinen Chef zugelassenen Pkw in eine Verkehrskontrolle. 

Da der 30-Jährige keinen Führerschein vorweisen konnte, wurden seine Daten überprüft. „Dabei stellte sich heraus, dass der Pole aufgrund einer Verkehrsstraftat im Jahr 2015 seinen polnischen EU-Führerschein abgeben musste und seither eine Untersagung der deutschen Fahrerlaubnisbehörde zum Gebrauch einer ausländischen Fahrerlaubnis hat“, heißt es im Pressebericht. Einen deutschen Führerschein hat der Mann seither nicht erworben. 

Auf den Chef des Geretsrieders kommt ebenfalls eine Strafanzeige als Halter des Transporters zu, da er seinem Mitarbeiter die Benutzung des Fahrzeugs gestattet hatte.

nej/vu/cce/peb/sw/sas

Video: Betrunkene Autofahrerin filmt eigenen Unfall im Suff

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