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Nicht zur Arbeit erschienen ist ein Wolfratshauser wegen „chronischer Unlust“. 

Grund ist kaum zu glauben

Firma meldet Mitarbeiter als vermisst - Polizei macht kuriose Feststellung

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Eine Wolfratshauser Firma hat am Montag einen ihrer Mitarbeiter als vermisst gemeldet. Die Polizei suchte ihn und ermittelte eine kuriose Begründung für sein Fernbleiben.

Wolfratshausen - Ein kurioses Ende nahm am Montag eine Vermisstensuche: Ein 27-Jähriger, der nicht an seinem Arbeitsplatz erschienen war, hatte nach eigenen Angaben „keine Lust zu arbeiten“ und war zu Hause geblieben, um dort in Ruhe auf seine Kündigung zu warten. Eine Mitarbeiterin aus der Personalabteilung einer Wolfratshauser Firma hatte den Mann am Montag gegen 15.30 Uhr als vermisst gemeldet. 

Sorge in Wolfratshausen um vermisst gemeldeten Mann

Seine Krankmeldung sei bereits vor zwei Wochen abgelaufen, seither sei er für die Firma nicht mehr zu erreichen. Weder bei der Integrierten Rettungsleitstelle in Weilheim noch bei der Kreisklinik Wolfratshausen konnte die Polizei etwas über den Verbleib des Wolfratshausers in Erfahrung bringen. 

„Die Sorge um seine Gesundheit erwies sich unterm Strich als unbegründet“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. In einem Telefongespräch mit der Polizei erklärte der 27-Jährige, dass er dem Arbeitsplatz wegen chronischer Unlust fernbleibe und auf seine Kündigung warte. Die wird mutmaßlich in den nächsten Tagen bei ihm eintreffen.  cce

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Kommentare

someone5Antwort
(0)(0)

nur wenn er selber kündigt. wenn ihm gekündigt wird, gibt es meines Wissens keine Sperre. Dewegen hat der doch die Nummer durchgezogen. Damit Ihm gekündigt wird.

Schoerner
(0)(0)

Hallo lieber "Redakteur": Was ist an der Sache kurios???

ZensatorAntwort
(1)(0)

Nur wie lange?, 3 Monate ist doch in so einem Fall lächerlich.