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Der Monte Rotondo ist der zweithöchste Berg der Insel Korsika. Dort ließ ein junger Wolfratshauser sein Leben. 

Polizei bestätigt Meldungen französischer Medien

Wolfratshauser (29) auf Korsika tödlich verunglückt

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Drei Tage wurde in den Bergen von Korsika nach einem vermissten Wolfratshauser gesucht. Dann wurde sein lebloser Körper gefunden. 

Wolfratshausen –Ein 29-jähriger Wolfratshauser ist während eines Bergurlaubs auf Korsika tödlich verunglückt. Wie Stefan Sonntag, Sprecher des Polizeipräsidiums Rosenheim mitteilt, wurde der junge Mann am 16. Oktober nach einer dreitägigen Vermisstensuche tot aufgefunden. 

Die französischen Behörden, die den Fall übernahmen, konnten kein Fremdverschulden feststellen. „Offensichtlich handelt es sich um ein tragisches Unglück“, so Sonntag. Nach Berichten französischer Medien war der Wolfrathauser im Bereich des Monte Rotondo – mit 2625 Metern der zweithöchste Berg Korsikas – unterwegs. 

Wolfratshausen/Korsika: Wolfratshauser (29) nach dreitägiger Suche tot aufgefunden

Männer des Hochgebirgszugs der Gendarmerie fanden seinen leblosen Körper in einem Bachbett. Die Ermittlungen der französischen Behörden sind laut Sonntag abgeschlossen. Der Leichnam des Wolfratshausers soll dieser Tage nach Deutschland überführt werden. 

Ebenfalls einen erschreckenden Fund machten Passanten in Landsberg in Oberbayern. Sie fanden einen verunglückten Mann in seinem Wagen. Der war schon sieben Tage tot. Das berichtet merkur.de*

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