Ein Mann.
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„2020 ist für uns alle ein Jahr der Entbehrungen“: Unsere Zeitung traf Wolfratshausens Bürgermeister Klaus Heilinglechner (53) am Ende eines Jahres, das als historisch eingeordnet werden kann. Bei der Kommunalwahl im März wurde Heilinglechner im Amt bestätigt.

Interview mit Klaus Heilinglechner

Wolfratshauser Rathauschef: Gegen „Entscheidungslähmung“ gibt‘s keinen Impfstoff

  • Carl-Christian Eick
    vonCarl-Christian Eick
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Das Coronavirus hat das Jahr 2020 überschattet. In einem Interview mit unserer Zeitung blickt Wolfratshausens Bürgermeister Klaus Heilinglechner zurück - und sagt, für was er „null Komma null“ Verständnis hat.

  • Am Ende eines historischen Jahres stand Wolfratshausens Bürgermeister unserer Zeitung Rede und Antwort.
  • Der 53-Jährige verrät, was er heuer persönlich gelernt hat.
  • Heilinglechner bemängelt die „Entscheidungslähmung“ des Stadtrats - und wirft Corona-Leugnern Egoismus vor.

Wolfratshausen – Das Jahr 2020 darf mit Fug und Recht als ein historisches eingeordnet werden. Jeder Bürger sieht sich bis auf den Tag mit den Auswirkungen der seit Februar grassierenden Corona-Pandemie konfrontiert. Dazu zählt selbstredend auch der Wolfratshauser Rathauschef. Im Gespräch mit unserer Zeitung zieht Klaus Heilinglechner, der bei der Kommunalwahl im März im Amt bestätigt worden ist, Bilanz. Zudem verrät der 53-Jährige, was er heuer persönlich gelernt hat, was er in der Post-Pandemie-Zeit beibehalten will – und für was er „null Komma null“ Verständnis hat.

Herr Bürgermeister, was haben Sie in diesem Jahr gelernt?

Nach dieser langen Zeit mit dem Virus habe ich vor allem gelernt, nichts mehr für selbstverständlich zu nehmen. Das Virus lehrt uns, Lebensumstände und Möglichkeiten wie das Reisen, die Versorgung oder auch das intakte Gesundheitssystem zu schätzen und erinnert uns an das Glück, in dieser modernen und sicheren Zeit leben zu dürfen. In der täglichen Routine kamen in diesem Jahr vor allem die neuen Umgangsformen, das Abstand halten und die Reduzierung von sozialen Kontakten hinzu. Als Bürgermeister habe ich mit vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu tun. Zunächst fiel es mir sehr schwer, niemand mehr die Hand schütteln zu können und die Begrüßung stattdessen mit dem Ellenbogen oder durch ein Kopfnicken anzudeuten. Ich habe festgestellt, dass der Aufbau einer Beziehung so viel schwerer fällt, als wenn man sich in die Augen schaut, die Hand reicht und sagt „Schön, Sie kennenzulernen“.   Ich fürchte jedoch, dass wir niemals wieder so unbefangen miteinander persönlich kommunizieren werden, wie wir das vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie getan haben. Die eine oder andere Verhaltensweise werden wir mitnehmen. So werden wir vermutlich mit den Risikogruppen im Alltag auch in Zukunft sensibler umgehen und uns an generelle Hygienemaßnahmen halten.

Zu welchen Änderungen zwang die Pandemie den Bürgermeister und die Rathausmitarbeiter?

Wir haben den Betrieb beim ersten Lockdown personell geteilt: Das Gros arbeitete im Homeoffice, der Rest – mit großem Abstand – hier im Rathaus. Die positive Erfahrung: Viele Prozesse haben trotz Homeoffice sehr gut funktioniert. Auch die Mitarbeiter, die in der Vergangenheit skeptisch waren und die digitalen Wege eher mieden, haben aktiv mitgewirkt, dass alles nahezu reibungslos geklappt hat. Ich erinnere mich, dass ich 2016 mit meinen Amtsleitern diskutiert habe und gesagt habe: Die Arbeit im Homeoffice wird kommen, wir müssen uns darauf vorbereiten. Einige Amtsleiter hielten mich für verrückt. Heute wissen wir: Es geht – und es geht relativ einfach.

Sind die Bürger mit einem Rathaus im Homeoffice auch glücklich?

Sie haben sehr viel Verständnis für die Einschränkungen gezeigt. Und meine Mitarbeiter stellen fest, dass die Bürger nach einer fixen Terminvereinbarung viel besser vorbereitet zu diesem Gespräch kommen. So wird die Arbeit effizienter.

Was machen Sie persönlich anders als bisher?

Ich habe gemerkt, wie wichtig der Freundes- und Familienkreis ist. So lange die Lage ist wie sie ist, achte ich auf die vorgegebenen Vorschriften. Das heißt: Sport ausschließlich draußen in der Natur, wenig Kontakte und ein sensiblerer Blick auf meine direkte Umgebung.

Sie und Ihre Frau Christine haben erwachsene Kinder. Gab’s heuer mehr Telefongespräche, mehr Kontakt via WhatsApp oder Facebook?

Unsere Kinder sind zum Glück in der Nähe, wir sehen uns trotz Corona sehr häufig. Aber ja, in Zeiten von Lockdown und Ausgangsbeschränkungen erweisen sich Telefon, E-Mail, WhatsApp und auch eine Zoom-Konferenz im Freundes- und Familienkreis als sehr nützlich.

Das ist Ihnen wichtig?

Ja, natürlich sind mir diese Kontakte wichtig. Aber die persönlichen Begegnungen sind mir lieber. Das gilt übrigens auch für meinen Beruf. Natürlich ist es mal spannend, wenn es eine Bürgermeisterkonferenz via Zoom gibt. So sieht man seine Kollegen auch mal wieder. Aber jedem von uns fehlt das persönliche Gespräch zwischen Tür und Angel. In einer Videokonferenz muss man extrem diszipliniert sein. Wenn 21 Bürgermeister gleichzeitig reden, versteht keiner etwas.   Um nochmal den Bogen ins Private zu schlagen: Es ist digital viel schwerer, Freundschaften zu pflegen. Ein kurzes Telefonat ersetzt doch niemals den gemeinsamen Abend bei einem Glas Wein, bei dem man ausführlich ratschen kann.

Dazu bietet sich jetzt die Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr doch geradezu an: Ihre Freunde könnten bei Ihnen übernachten...

(lacht) Erst einmal darf ein privates Treffen mit mehr als zwei Hausständen nicht stattfinden – und nicht alle meine Freunde und Bekannten hegen den Wunsch, bei mir übernachten zu dürfen beziehungsweise den Wunsch, dass ich bei ihnen übernachte. Aber Spaß beiseite: 2020 ist für uns alle ein Jahr der Entbehrungen.

Stichwort Entbehrungen: Wie schwer treffen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie die Loisachstadt?

Stand heute sind wir mit einem blauen Auge davongekommen. Aber das ist nur eine Momentaufnahme. Zu den wirtschaftlichen Spätfolgen der Pandemie kann ich natürlich nichts sagen. Nach den Terroranschlägen am 9. November 2001 in den USA oder der weltweiten Bankenkrise 2008/2009 haben wir das finanziell jeweils zwei Jahre später gespürt.

„Entscheidungslähmung“ wird fürs Image der Stadt „immer verheerender“

Was macht Wolfratshausen aus, was hebt die Flößerstadt von vergleichbaren Kommunen ab? Diese Fragen will Stadtmanager Dr. Stefan Werner wie berichtet auf dem Weg hin zu einer neuen Dachmarke für die Kommune beantworten. Zu diesem Prozess gehört eine Fremdimage-Analyse. Das heißt, mehrere Dutzend ausgewählter Personen verschiedenen Geschlechts, Alters und Bildungsstands im Umkreis Wolfratshausens sind gebeten worden, ihre Meinung zur Loisachstadt schriftlich kundzutun. Das Ergebnis der Befragung liegt mittlerweile im Rathaus vor, wird aber unter Verschluss gehalten. Laut Informationen unserer Zeitung ist es wenig schmeichelhaft ausgefallen.

Herr Bürgermeister, das Ergebnis der Fremdimage-Analyse soll extrem negativ ausgefallen sein. Schlechte Noten gab’s angeblich unter anderem für die Stadtpolitik.

(zögert). Ja. Allerdings. Der Status quo ist nicht das, was wir uns wünschen.

Hat Sie das überrascht oder erschrocken?

Ganz ehrlich hat es mich nicht überrascht, ich habe damit gerechnet. Und es tut mir persönlich weh. Weil ich und die Stadträte sind gewählt, um unsere Stadt nach vorne zu bringen. Jeder hat selbstverständlich das Recht auf seine eigene Meinung, das gehört zum demokratischen Prozess. Aber wir müssen in erster Linie an unsere Bürgerinnen und Bürger denken und liefern. Diese Entscheidungslähmung, unter der Wolfratshausen seit Jahren leidet, trägt sicherlich maßgeblich zum negativen Image unserer Stadt bei. Diese Entscheidungslähmung wird für unsere Außendarstellung immer verheerender.

Gibt’s keinen Impfstoff gegen Entscheidungslähmung?

(schmunzelt) Nach meinem Wissen leider nicht. Natürlich frage ich mich oft, warum mein Stadtrat dieses Symptom zeigt. Schauen Sie sich die Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule am Hammerschmiedweg an. Seit 2016 arbeiten wir gemeinsam an diesem Großprojekt, dann kommt eine Kostenschätzung in Höhe von 30 Millionen Euro, dann äußert der Stadtrat noch Wünsche und schließlich stehen unterm Strich knapp 60 Millionen Euro. Und was macht der Stadtrat? Er steigt nicht in die Diskussion über das Einsparpotenzial ein und streicht Wunsch-Module raus, die nicht zwingend nötig sind beziehungsweise nicht finanziert werden können, sondern lässt ein weiteres Konzept von Kulturreferent Alfred Fraas prüfen – welches kein vergleichbares Konzept ist, weil es mit niemandem abgesprochen ist.

Ich habe ja selbst lange einen Betrieb geführt und weiß: Du musst mal eine Entscheidung treffen, selbst wenn sich später herausstellen sollte, dass sie nicht 100-prozentig richtig war. Aber ich muss eine Entscheidung treffen. Vor allem, wenn sie lange und gut vorbereitet ist.

Zögerer, Zauderer, so lauten die Vorhaltungen...

...ja. Allerdings sind das Vorwürfe, die ich mir persönlich nicht ans Revers hefte. Aber es ist definitiv Kritik, die dem Ersten Bürgermeister auf die Füße fällt. In meiner ersten Amtsperiode habe ich versucht, Entscheidungen durchzudrücken, bin dafür im Stadtrat gescholten worden, und das Gremium hat dem nicht zugestimmt, obwohl es meiner Meinung nach schlüssig war. Mittlerweile nehme ich den Stadtrat immer mit – und trotzdem kommen wir nicht weiter.

Sind das politische Spielchen oder hat das sachliche Gründe?

Was soll ich dazu in einem Zeitungsinterview sagen? Es gibt sicher den einen oder anderen sachlichen Grund, aber im Hintergrund spielen definitiv auch politische Interessen eine Rolle. (cce)

Der Wirtschaftsreferent des Stadtrats, Helmut Forster, hat gemahnt, dass die Stadt mehr als bislang für die Gewerbetreibenden tun muss – ohne konkret zu werden. Gibt es Pläne?

Die Stadt unternimmt schon unwahrscheinlich viel. Wir tun alles, was wir können. Die Stadt kann aber nicht das Füllhorn über allen Gewerbetreibenden ausschütten. Ganz davon abgesehen, dass wir das Geld nicht haben, würde garantiert einer benachteiligt. Wir schauen, dass wir mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln helfen können. Wie bisher bieten wir Steuerstundungen, Mietstundungen oder die Rückstellung der Gewerbesteuerzahlung an. Ich leide mit jedem Gewerbebetrieb mit und hoffe für jeden, dass er diese historische Krise wirtschaftlich übersteht.

Vor allem der stationäre Handel ist schwer gebeutelt. 100 Tage nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2014 sagten Sie in einem Interview mit unserer Zeitung: „Ich bin mir 100-prozentig sicher, dass wenn wir jetzt nichts für unsere Altstadt tun, sie definitiv in fünf Jahren tot ist.“ Was sagen Sie sechs Jahre später?

Die Aufwertung der Altstadt ist auf den Weg gebracht. Dazu muss man wissen: Der Bürgerbeteiligungsprozess, der wichtig ist, nimmt mehr Zeit in Anspruch, als wenn Bürgermeister und Stadtrat diktieren würden, wie’s zu machen ist. Aber wir werten die Innenstadt nicht für mich und 24 Stadträte auf, sondern für unsere Bürger und die potenziellen Kunden aus umliegenden Städten und Gemeinden. Gott sei Dank haben viele Geschäfte – auch in der Corona-Krise – bis jetzt durchgehalten. Natürlich darf der Prozess der Altstadt-Aufwertung nicht mehr zu lange dauern, aber ich kann heute keinen konkreten Starttermin nennen. Ja, hier ist der Stadtrat aufgerufen, auf dem Gaspedal zu bleiben.

Wo findet sich auf der Prioritätenliste die Aufwertung der Altstadt?

Wir haben eine lange To-Do-Liste: Ganz oben steht die Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule am Hammerschmiedweg. Diese Maßnahme ist aufgrund steigender Schülerzahlen dringend und kostenintensiv. Dann folgt die Aufwertung der Innenstadt. Nächstes Jahr bekommen wir die ersten Entwürfe, dann liegt’s am Stadtrat, welcher Entwurf in die Tat umgesetzt werden soll. Es folgt eine Planungsphase, anschließend muss das Ganze mit der Regierung von Oberbayern, der Städtebauförderung abgestimmt werden. Es wäre schön, wenn es 2022, 2023 losgehen könnte. Aber ich sage schon heute: Aufgrund der zu erwartenden Haushaltslage werden wir sicherlich die ursprünglichen Pläne abspecken müssen.

2023 ist für viele Händler in der Altstadt mutmaßlich keine Perspektive...

...wir müssen uns in einer Zeit, in der die Digitalisierung – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie – immer schneller voranschreitet, parallel zur baulichen Aufwertung der Innenstadt auch auf dieses Thema einstellen. Dem sollte sich der Handel in Wolfratshausen nicht verschließen. Sonst wird er abgehängt. Dass das mühsam für viele kleine Betriebe ist, ist mir klar. Aber andere machen es uns vor, wie’s funktioniert. Mit Verlaub: Sich hinzustellen und zu sagen „Was? 2023 erst? Stadt mach’ endlich was!“ – das ist auch keine Lösung.

Aber die Einzelhändler sind oft enttäuscht worden. Ein Beispiel: Erst wird ein Parkhaus auf dem Hatzplatz – ein lang gehegter Wunsch der Kaufleute – vom Stadtrat in Auftrag gegeben, dann wird der Erbpachtvertrag mit dem Investor wieder aufgelöst. Wie geht’s nun weiter?

Da muss sich der Stadtrat Gedanken machen. Wir hatten eine Lösung, aber die ist am Ende eines demokratischen Prozesses durchgefallen. 2021 werde ich das Parkraumkonzept wieder auf die Tagesordnung setzen. Wenn auf dem Hatzplatz kein Parkhaus gebaut werden soll, muss der Stadtrat bitte einen Alternativstandort benennen. Denn auch wenn es schön wäre, wenn wir alle nur noch mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren – die nächsten 20 Jahre werden wir das nicht erleben.

Gute Nachrichten: Am städtischen Gebäude am Untermarkt 10 haben die Sanierungsarbeiten begonnen.

Ja, solche Projekte sind Lichtblicke für 2021. Es ging vor, es ging zurück, es ging wieder vor, jetzt sehen die Bürger endlich, dass das Vorhaben in die Tat umgesetzt wird. Jetzt sind wir in die Gänge gekommen...

...sind wir das?

(lacht) Ja, wenn auch noch nicht in dem Maße, wie ich mir das vorstelle.

Wie stellen Sie sich das vor?

Wir diskutieren wie gesagt noch immer über das Parkraumkonzept und die Aufwertung der Altstadt plus Neugestaltung des westlichen Loisachufers. Für meinen persönlichen Geschmack schon zu lange. Man darf auch nicht vergessen, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt. Nehmen wir die Sanierung und Erweiterung der Grund- und Mittelschule am Hammerschmiedweg: Welcher Entwurf wird’s am Ende sein, wann geht’s los, wie hoch werden die Investitionskosten – was bleibt dann noch im Haushalt für andere Projekte? So sehr ich das Engagement von Kulturreferent Alfred Fraas schätze: Aber warum kam sein Vorschlag zu einem Zeitpunkt, an dem wir schon so weit waren?

Was haben Sie sich persönlich für 2021 vorgenommen?

Wie gesagt: Ich möchte wieder Freundschaften pflegen können. Denn nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie, sondern auch wegen meines 24/7-Jobs ist leider der eine oder andere meiner Freunde und Bekannten zu kurz gekommen.

Noch ein letztes Wort zu den sogenannten Querdenkern, die die Existenz des Coronavirus in Frage stellen und die von Bund und Freistaat angeordneten Infektionsschutzmaßnahmen für völlig überzogen halten.

Ich habe mit jemand aus diesem Umfeld gesprochen, der die Meinung vertrat: „Was soll das alles, das ist doch nicht gefährlich, dann stecke ich mich halt an.“ Ich habe dafür null Komma null Verständnis. Millionen Menschen, ganze Nationen leiden unter den Folgen dieser Pandemie, alle schränken sich in ihrem persönlichen Handeln ein, um andere zu schützen. Und dann gibt’s ein paar – ich weiß gar nicht, wie ich die nennen darf –, die behaupten, dass das eine normale Grippe und „nicht so tragisch“ sei.   Das Infektionsgeschehen ist in meinen Augen dramatisch, ich habe überhaupt kein Verständnis für die, die sagen, dass ihnen das alles egal sei und mit dieser Einstellung andere gefährden. Diese Egoisten, die nur bis an den Gartenzaun denken, bleiben hoffentlich eine Minderheit. (cce)

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