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CORONA-PANDEMIE

Die aktuelle Entwicklung im Würmtal

Hier informiert Sie der Münchner Merkur Würmtal über die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie

10. September: Die inzwischen fast bedeutungslos gewordene Sieben-Tage-Inzidenz ist laut Robert-Koch-Institut sowohl im Landkreis München wie auch im Landkreis Starnberg von Donnerstag auf Freitag gesunken. Im Kreis München auf 76,1 Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb von einer Woche, was einem Rückgang um 7,1 entspricht, und im Kreis Starnberg auf 92,2 (minus 2,2). Das Landratsamt München meldete am Freitag 50 Neuinfektionen. Im Würmtal war nur Planegg mit drei Ansteckungen betroffen (gesamt: 481). In Gräfelfing (592) und Neuried (345) kamen keine Fälle hinzu. Im Landkreis Starnberg wurden zwölf Corona-Fälle registriert, drei davon in Gauting (917). In Krailling blieb es bei 318 Erkrankten seit Beginn der Pandemie Anfang vergangenen Jahres.

Gesunken ist die Zahl der Covid-19-Intensivpatienten im Landkreis Starnberg, nach vier Mitte der Woche waren es am Freitag drei, zwei müssen beatmet werden. Zugenommen haben hingegen die Zahlen bei den Erstimpfungen mit plus 78 in den Impfzentren und plus 74 in Arztpraxen. Der Trend scheint leicht nach oben zu gehen. Für eine Impfung im Impfzentrum sind derzeit keine Termine erforderlich. Die Öffnungszeiten des Impfzentrums in Gauting und der Außenstelle in Herrsching sind auf impfzentrum-sta.de zu finden.

9. September: Im Kampf gegen die vierte Corona-Welle setzt der Landkreis Starnberg nach anfänglicher Zurückhaltung verstärkt auch auf die Drittimpfung für Menschen ab 60 Jahre und vulnerable Gruppen sowie Beschäftigte in bestimmten Einrichtungen. Die Zahl der Neuinfektionen ist mit 14 weiterhin hoch. Landrat Stefan Frey und Dr. Bernhard Junge-Hülsing, Ärztlicher Koordinator des Landkreises, raten laut Mitteilung des Landratsamtes allen über 60-Jährigen und vulnerablen Personen, sich mit den Auffrischimpfungen gegen Covid-19 zu befassen. Das gelte auch für Pflegekräfte in Alten- und Pflegeheimen und weiteren Einrichtungen für gefährdete Gruppen sowie jenen Berufsgruppen, die in regelmäßigem Kontakt mit infektiösen Menschen stehen. Nach ärztlicher Beratung und frühestens sechs Monate nach der ersten vollständigen Impfserie hätten sie die Möglichkeit, sich bei einem Arzt ihrer Wahl oder inzwischen auch im Impfzentrum impfen zu lassen. Die Auffrischimpfung sei „ein wichtiger Schritt zur Prävention“. Im Landkreis München wurden am Donnerstag 32 neue SARS-CoV-2-Infektionen gemeldet. Im Würmtal waren es vier: zwei in Gauting sowie je eine in Gräfelfing und Krailling. In Neuried und Planegg wurden keine Ansteckungen mit Covid-19 bekannt.

8. September: Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus haben sich im Landkreis München ereignet. Wie das Landratsamt am Dienstag meldete, verstarben ein Mann Anfang 90 und eine Frau Anfang 60. Die Zahl der Corona-Opfer erhöht sich damit auf 297. Von Dienstag auf Mittwoch wurden 45 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 bekannt, davon je zwei in Gräfelfing (gesamt: 591), Planegg (478) und Neuried (346). Die am stärksten betroffene Würmtal-Gemeinde war am Mittwoch Gauting. Dort wurden acht weitere Ansteckungen mit Covid-19 bekannt (912). Darunter waren erneut drei aus dem Marienstift, ein Bewohner und zwei Beschäftigte. In Krailling gab es eine Neuinfektion (317). Das Landratsamt Starnberg meldete insgesamt 24 Fälle.

7. September: Im Landkreis München ist es im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu einem weiteren Todesfall gekommen. Wie das Landratsamt mitteilt, handelt es sich um einen Mann Anfang 60, der im Krankenhaus verstarb. Die Gesamtzahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie erhöht sich damit auf 295. Im Landkreis München wurden am Dienstag 52 Neuinfektionen bekannt, im Landkreis Starnberg 42. In den Würmtal-Gemeinden wurden 17 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet, zwölf davon allein in Gauting (gesamt: 904), darunter ein weiterer Fall im Caritas-Marienstift. Dabei handelt es sich um eine Pflegekraft. Drei Corona-Fälle traten in Neuried (345) auf sowie je einer in Gräfelfing (589) und Planegg (476). In Krailling (316) kam keine weitere Ansteckung mit Covid-19 hinzu.

6. September: Die Zahl der Neuinfektionen in den Würmtal-Gemeinden ist von Freitag auf Montag um 20 auf 2612 Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie gestiegen. Die meisten Ansteckungen gab es mit neun in Gauting (gesamt: 892). Das Landratsamt Starnberg gab am Montag bekannt, dass es aus dem Gautinger Marienstift drei weitere positive Fälle zu melden gibt, zwei davon betreffen Pflegekräfte. Damit sind es insgesamt elf Fälle, die offenbar mit milden Verläufen einhergehen. In der Gemeinschaftsunterkunft Gauting (Pentenrieder Straße) seien weitere zwei Personen positiv getestet worden. Somit befinden sich neben den nun drei infizierten Personen drei enge Kontaktpersonen in Quarantäne. In Gräfelfing wurden sechs SARS-CoV-2-Infektionen bekannt (588), in Planegg vier (475). Je eine Person in Neuried (342) und Krailling (315) wurde positiv getestet.

3. September: Die Zahl der Neuinfektionen bleibt mit 59 im Landkreis München und 13 im Landkreis Starnberg hoch. Im Würmtal wurden von Donnerstag auf Freitag neun weitere Corona-Fälle gemeldet, sechs davon in Planegg (gesamt: 471). In Gräfelfing (582), Gauting (883) und Krailling (315) gab es je weitere an Covid-19 erkrankte Person. Das Robert-Koch-Institut gab die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis München mit 67,2 und im Kreis Starnberg mit 93,7 an.

2. September: Nach einem Covid-19-Ausbruch im Gautinger Altenheim Marienstift mit acht Fällen (wir berichteten) wird nun eine Infektion in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge an der Pentenrieder Straße gemeldet. Das Landratsamt teilte gestern mit, dass fünf Bewohner in Quarantäne sind. Bei 16 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 im Landkreis Starnberg stieg die Sieben-Tage-Inzidenz von Mittwoch auf Donnerstag auf 94,4. Im Landkreis München sank sie laut Robert-Koch-Institut im gleichen Zeitraum von 65,2 auf 54,6. Allerdings weist das Landratsamt darauf hin, dass der Wert nicht korrekt es. Es handle sich um einen Registrierungsfehler, von dem mehrere Gesundheitsämter betroffen waren. Das Landratsamt gibt eine Inzidenz von 66,6 an.  In den Würmtal-Gemeinden gab es insgesamt zehn neue Corona-Fälle: fünf in Gauting (gesamt: 882), je zwei in Gräfelfing (581) und Krailling (314) sowie einen in Neuried (341).

1. September: Im Gautinger Altenheim Marienstift ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen: Von Dienstag auf Mittwoch wurden acht neue Fälle bekannt, sieben Bewohner sowie eine Pflegekraft infizierten sich mit SARS-CoV-2. Nach vorliegenden Informationen waren alle geimpft, was allerdings schon einige Zeit her ist. Aus der Würmtal-Gemeinde wurden fünf weitere Ansteckungen gemeldet, also insgesamt 13 (gesamt: 877), dazu vier aus Krailling (312). In Gräfelfing (579) und Planegg (466) war es jeweils ein weiterer Fall. In Neuried blieb es unverändert bei 340 Corona-Infizierten seit Beginn der Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis München sank leicht auf 65,2. Im Landkreis Starnberg blieb sie unverändert bei 90,8.

30. August: Die Sieben-Tage-Inzidenz in den Landkreisen München und Starnberg hat übers Wochenende weiter zugelegt. Im Kreis München liegt sie nun bei 68,6 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb von einer Woche, im Landkreis Starnberg bei 84,2. Das Ende der Inzidenz als alleiniges Kriterium ist aber absehbar – diese Woche soll es in Bayern neue Regeln geben, die von der Klinik-Auslastung abhängig sind. Was das für die Landkreise bedeutet, ist noch offen. Im Kreis München wurden von Freitag bis Montag insgesamt 88 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet, im Kreis Starnberg 34. Im Würmtal wurden acht weitere Ansteckungen bekannt: jeweils drei in Gauting (gesamt: 859) und Krailling (307), dazu zwei in Gräfelfing (577). In Planegg (465) und Neuried (339) kam von Freitag bis Montag es zu keinen neuen Corona-Fällen. 

27. August: Die Corona-Fallzahlen steigen weiter: Am Freitag meldete das Landratsamt München 27 Ansteckungen mit SARS-CoV-2, das Robert-Koch-Institut eine Sieben-Tage-Inzidenz von 62,9. Im Landkreis Starnberg waren es 18 Neuinfektionen eine Inzidenz von 71,0. Im Würmtal wurden drei Fälle bekannt: zwei in Planegg (gesamt: 465) sowie einer in Gauting (856). Aktuell infiziert sind im Kreis München 366 Personen. Im Kreis Starnberg befinden sich 172 Menschen in Quarantäne, Infizierte sowie nahe Kontaktpersonen.

25. August: Die vierte Welle der Corona-Pandemie schlägt im Würmtal mit voller Wucht zu. 23 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 wurden am Mittwoch in den fünf Gemeinden gemeldet, die meisten in Gauting mit elf (gesamt: 852). Dort gibt es nach Mitteilung des Starnberger Landratsamtes einen Ausbruch in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende. Je vier Fälle wurden in Planegg (463) und Krailling (303) bekannt, drei in Gräfelfing (573) und einer in Neuried (338). Insgesamt gab es 46 Ansteckungen im Landkreis München. Die Sieben-Tage-Inzidenz kletterte laut Robert-Koch-Institut (RKI) auf 52,2. Im Landkreis Starnberg wurden 28 neue Fälle registriert. Das RKI gab dort die Zahl der neuen Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit 44,6 an. 

22. August: Das Würmtal ist ab Montag wieder zweigeteilt, was die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betrifft. Weil die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis München seit vergangenem Donnerstag und damit länger als drei Tage in Folge über den Schwellenwert von 35 liegt, gelten nun neue Zutrittsregeln. Am Sonntag meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis 45,9 Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb von einer Woche. Auch im Landkreis Starnberg wurde am vergangenen Donnerstag erstmals wieder die 35 überschritten, weil die Inzidenz am Samstag laut RKI kurzfristig wieder unter die Schwelle rutschte, begann die Drei-Tage-Zählung am Sonntag (39,5) von Neuem.

Im Landkreis München und damit in den Gemeinde Gräfelfing, Neuried und Planegg müssen Ungeimpfte ab heute strengere Regeln beachten. Wie das Landratsamt mitteilt, gelten Testungen als Voraussetzung für die Teilnahme an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (öffentliche und private Veranstaltungen, Sport- und Kulturveranstaltungen), den Zugang zur Innengastronomie, die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen in geschlossenen Räumen, den Zugang zu geschlossenen Räumen von bestimmten Freizeit- und Kultureinrichtungen (Theater, Oper, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos), Sport in geschlossenen Räumen sowie Beherbergungen. Hier gilt eine Testnachweis-Pflicht bei Ankunft sowie zusätzlich alle weiteren 72 Stunden.

Wer Patienten im Krankenhaus oder in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, besuchen möchte, muss einen negativen Coronatest vorlegen. Für Besucher und Beschäftigte in Bayerns Alten- und Pflegeheimen bleibt es wie bisher bei einer inzidenzunabhängigen Testpflicht.

Nachzuweisen ist das negative Testergebnis eines PCR-Tests, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, eines POC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder eines unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde. Ausgenommen von der Testnachweis-Pflicht sind Geimpfte, die keine Symptome aufweisen, oder Genesene mit einem entsprechenden Nachweis, Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden.

20. August: In den Würmtal-Gemeinden wurden von Donnerstag auf Freitag keine neuen Corona-Fälle gemeldet, im Landkreis München allerdings 17 und im Landkreis Starnberg vier. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in beiden Kreisen den zweiten Tag in Folge über 35, im Kreis München bei 38,5 und im Kreis Starnberg bei 37,3. Sofern der Wert von 35 an drei aufeinanderfolgenden Tagen erreicht oder überschritten ist, gilt ab Montag, 23. August, gemäß den neuen Corona-Regeln in Innenbereichen größtenteils die 3G-Regel. Wer nicht geimpft ist oder als genesen gilt, muss dann einen Test vorweisen, wenn er etwa in ein Restaurant möchte.

18. August: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis München hat am Mittwoch mit 29,7 an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 25 überschritten. Das hat Auswirkungen, die allerdings aufgrund der Sommerferien vorerst nur wenige betreffen dürften: Schüler und Lehrkräfte an weiterführenden Schulen sowie Berufsschulen müssen nun auch nach Einnahme ihres Sitz- oder Arbeitsplatzes Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Es gibt keine Ausnahme mehr von der Maskenpflicht. Bei Grundschulen und Förderschulen gilt dies erst bei einer Inzidenz ab 50. Die Regelung tritt am Freitag, 20. August, in Kraft. Um sie aufheben zu können, muss der Wert von 25 an fünf Tagen hintereinander unterschritten werden. Im Landkreis Starnberg ist damit zu rechnen, dass am Donnerstag die 25 zum dritten Mal in Folge überschritten werden. Das Landratsamt München meldete von Dienstag auf Mittwoch 30 SARS-CoV-2-Neuinfektionen, zwei davon in Planegg (gesamt: 457). Im Kreis Starnberg gab es acht weitere Corona-Fälle.

13. August: Der Landkreis München hat von Donnerstag auf Freitag 15 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. Ob davon auch Bürger aus Gräfelfing, Planegg und Neuried betroffen sind, lässt sich nicht sagen. Wie das Landratsamt mitteilte, konnte aufgrund eines technischen Problems keine detaillierte Aufschlüsselung der Fallzahlen erfolgen. Die Sieben-Tagen-Inzidenz sank von 20,0 auf 19,7. Im Landkreis Starnberg gab es acht neue Corona-Fälle, einen davon in Gauting. Dort infizierten sich seit Beginn der Corona-Pandemie Anfang vergangenen Jahres 829 Bürger. In Krailling kam keine weitere Ansteckung hinzu (297). Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von Donnerstag auf Freitag auf 16,8.

11. August: Die Sieben-Tage-Inzidenzen in den Landkreisen München und Starnberg sind von Dienstag auf Mittwoch leicht angestiegen. Im Kreis München lag der Wert (Stand 16 Uhr) bei 19,7 Fällen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche (+1,4), im Kreis Starnberg bei 17,6 Fällen (+2,2). Das Landratsamt München meldete zwölf Corona-Neuinfektionen, davon eine in der Gemeinde Planegg. Im Kreis Starnberg haben sich drei Personen mit Covid-19 angesteckt; die Würmtalgemeinden Krailling und Gauting waren nicht betroffen. Insgesamt 59 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen befinden sich im Landkreis Starnberg derzeit in häuslicher Quarantäne. Im Kreis München sind nach Angaben des Landratsamts aktuell 121 Personen mit Corona infiziert.

10. August: Die Corona-Inzidenzen im Würmtal stagnieren auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Der Landkreis München meldete von Montag auf Dienstag 16 Neuinfektionen, keine davon im Würmtal. Für den Landkreis bedeutete dies einen leichten Anstieg des Sieben-Tage-Inzidenzwertes um 0,9 auf 18,3 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Aktuell sind im Landkreis 120 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Auch im Landkreis Starnberg bleiben die Zahlen überschaubar. Am Dienstag meldete die Behörde fünf Neuinfektionen seit Montag, zwei davon in Krailling. Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel im Kreis Starnberg leicht um 0,7 auf 15,4. Aktuell befinden sich im Landkreis 58 Personen in häuslicher Quarantäne.

6. August: In den fünf Würmtal-Gemeinden wurden am Freitag keine weiteren Ansteckungen mit SARS-CoV-2 bekannt. Im Landkreis München wurden insgesamt neun weitere Infektionen gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie Anfang vergangenen Jahres erkrankten somit 15 492 Personen an Covid-19. Die Sieben-Tage-Inzidenz blieb unverändert bei 15,4. Im Landkreis Starnberg stieg die Zahl der Infizierten innerhalb von sieben Tagen pro 100 000 Einwohner auf 17,6. Vier neue Corona-Fälle meldete das Landratsamt von Donnerstag auf Freitag. 82 174 Personen verfügen im Landkreis Starnberg inzwischen über den vollen Impfschutz, im Landkreis München sind es 170 702.

5. August: Die Sieben-Tage-Inzidenz in den Landkreisen München (15,4) und Starnberg (14,6) ist konstant. Im Vergleich zum Vortag gab es keinerlei Veränderungen. Das Landratsamt München meldete von Mittwoch auf Donnerstag zehn Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Jeweils ein neuer Fall wurde in den Gemeinden Gräfelfing und Planegg registriert. Im Landkreis Starnberg haben sich im selben Zeitraum fünf Personen mit Covid-19 angesteckt. Personen aus den Würmtalgemeinden Krailling und Gauting waren nicht betroffen.

28. Juli: Im Landkreis München ist es in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu einem weiteren Todesfall gekommen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich nach Angaben des Landratsamts um einen Mann Mitte 50, der im Krankenhaus verstorben ist. Die Gesamtzahl der Verstorbenen im Kontext des Coronavirus erhöht sich damit auf 294. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Landkreis München weiterhin stabil und stieg unwesentlich (plus 0,5). Von Dienstag auf Mittwoch wurden insgesamt zehn Neuinfektionen gemeldet, davon eine in der Gemeinde Neuried. Im Landkreis Starnberg sank die Sieben-Tage-Inzidenz um 2,9 auf 23,4 Fälle pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Von Dienstag auf Mittwoch gab es laut Landratsamt drei bestätigte Neuinfektionen, davon zwei in Gauting.

27. Juli: Im Würmtal und den Landkreisen München und Starnberg ist das Corona-Geschehen in den letzten Tagen stabil geblieben. Von Montag bis Dienstag blieben die Sieben-Tage-Inzidenzen gleich (Landkreis Starnberg) oder sanken leicht (Landkreis München). Im Kreis München gab es binnen 24 Stunden 16 bestätigte Neuinfektionen, davon je eine in Gräfelfing (gesamt: 560) und Planegg (452). Die Inzidenz im Kreis sank um 2,8 auf 16 Infektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche. Im Landkreis Starnberg gab es fünf Neuinfektionen, keine davon im Würmtal. Die Inzidenz lag gestern unverändert bei 26,3.

26. Juli: Im Landkreis München ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen über das Wochenende etwas gestiegen, im Landkreis Starnberg auf höherem Niveau leicht gesunken. Das Landratsamt München meldete von Freitag bis Montag 19 weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus, eine davon in Planegg. In Gräfelfing und Neuried gab es seit Beginn der Pandemie 559 beziehungsweise 331 bekannte Infektionsfälle, in Planegg nun 451. Die Inzidenz für den Landkreis stieg um 4,5 auf 18,8. Am Montag waren im Kreis 110 Personen infiziert. Im Landkreis Starnberg gab es seit Freitag sieben Neuinfektionen, davon vier in Gauting (gesamt: 821), keine in Krailling (294). Die Sieben-Tage-Inzidenz sank um 1,5 auf 26,3 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. 129 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen sind aktuell in häuslicher Quarantäne.

22. Juli:  Die Zahlen der Corona-Neuinfektionen steigen in den Landkreisen München und Starnberg weiter, jedoch in überschaubarem Tempo. Von Mittwoch auf Donnerstag meldete das Landratsamt München sieben bestätigte Neuinfektionen, eine davon in Gräfelfing, das auf bisher insgesamt 558 Infektionen mit dem Coronavirus kommt. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis stieg um 2,3 auf 18 Infektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Im Landkreis Starnberg sank die Inzidenz minimal auf 26,3. Von Mittwoch auf Donnerstag gab es fünf Neuinfektionen, eine davon in Gauting (gesamt: 814). mm

13.Juli: Im Landkreis München ist die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen von Montag auf Dienstag konstant bei 9,7 Fällen pro 100 000 Einwohner geblieben. Insgesamt gab es elf Neuinfektionen binnen 24 Stunden, davon eine in Planegg, so das Landratsamt. Im Landkreis Starnberg sank die Inzidenz bei drei Neuinfektionen um 2,9 auf 15,4. Im restlichen Würmtal gab es seit Montag keine weiteren Infektionsfälle.

12. Juli: Die Sieben-Tage-Inzidenzen in den Landkreisen München und Starnberg steigen wieder an. Und im Kreis Starnberg sogar heftig: Verzeichnete das Landratsamt am Freitag noch einen Wert von 8,0 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche, so lag die Inzidenz am Montag bei 18,3 Fällen – ein Plus von 10,3. Auch im Landkreis München zeigt Kurve nach oben. Hier stieg Sieben-Tage-Inzidenz im selben Zeitraum von 5,7 auf 9,7 Fälle.

Von Freitag bis Montag haben sich im Kreis München 15 Menschen mit Covid-19 angesteckt, davon eine in der Gemeinde Neuried. Insgesamt 47 Personen sind hier aktuell infiziert. Im Kreis Starnberg registrierte das Landratsamt seit Freitag zehn neue Corona-Fälle; zwei Neuinfektionen gab es dabei in der Gemeinde Gauting. 45 Infizierte und enge Kontaktpersonen befinden sich in häuslicher Quarantäne (Stand Montag, 16 Uhr).

8. Juli:  In den Landkreisen München und Starnberg sind die Inzidenzwerte leicht gestiegen. Das Landratsamt München meldete ein Plus von 0,6 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche, die Starnberger Kreisbehörde ein Plus von 1,4. Im Kreis Starnberg wurde von Mittwoch auf Donnerstag aber kein neuer Corona-Fall registriert. Im Kreis München verzeichnete man im selben Zeitraum vier Neuinfektionen. Die Würmtalgemeinden waren aber nicht betroffen.

6. Juli: Die Corona-Inzidenzwerte der Landkreise München und Starnberg waren am Dienstag gegenläufig. Während im Kreis München die Inzidenz leicht auf 3,4 Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche sank, vermeldete das Landratsamt Starnberg einen Anstieg um 2,9 Fälle. Das dortige Gesundheitsamt registrierte von Montag auf Dienstag aber lediglich einen neuen Corona-Fall – den allerdings in der Würmtalgemeinde Krailling. Insgesamt 45 infizierte Personen und enge Kontaktpersonen befinden sich im Kreis Starnberg aktuell in Quarantäne (Stand Dienstag, 16 Uhr). Im Kreis München haben sich im selben Zeitraum acht Personen mit Covid-19 angesteckt, eine davon in der Gemeinde Gräfelfing. Aktuell sind im Kreis München 34 Personen mit Corona infiziert.

5. Juli: Die Landkreise München und Starnberg liegen im bundesweiten Trend, auch hier ist übers Wochenende die Sieben-Tage-Inzidenz leicht angestiegen. Mit 4,3 (München) und 4,4 (Starnberg) bleibt die Zahl der Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche laut Robert-Koch-Institut unter dem deutschen Durchschnitt von 5,0. Im Landkreis München wurden von vergangenem Freitag bis Montag sechs weitere SARS-CoV-2-Ansteckungen bekannt, eine davon in Gräfelfing. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich dort damit 551 Personen mit Covid-19. In Planegg (gesamt: 446) und Neuried (326) gab es keine weiteren Corona-Fälle. Der Landkreis Starnberg vermeldete sieben Neuinfektionen zwischen Freitag und Montag, davon zwei in Gauting (807) und eine in Krailling (292).

2. Juli: Die Corona-Lage in den Landkreisen München und Starnberg bleibt weiter entspannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 3,4 beziehungsweise 3,7 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche. Von Donnerstag auf Freitag haben sich im Landkreis München drei Personen mit Covid-19 angesteckt, eine der drei Würmtalgemeinden war nicht betroffen. Derzeit sind insgesamt 33 Personen infiziert. Im Kreis Starnberg gab es im selben Zeitraum lediglich einen neuen Corona-Fall – den allerdings in der Gemeinde Krailling. Hier befinden sich derzeit 22 Infizierte und enge Kontaktpersonen in Quarantäne.

29. Juni: Die Inzidenzwerte in den Landkreisen München und Starnberg sinken weiter leicht und liegen jetzt gleichermaßen bei 3,7 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche. Im Kreis München gab es von Montag auf Dienstag sieben Neuinfektionen, Bürger aus den Würmtalgemeinden waren nicht betroffen; 46 Personen sind derzeit infiziert. Im Kreis Starnberg haben sich zwei Personen mit Covid-19 angesteckt, davon eine aus der Gemeinde Gauting. Im Kreis befinden sich derzeit 26 Personen in Quarantäne. Im Landkreis München wurden bis Dienstag 275 789 Impfungen durchgeführt (Stand 9.50 Uhr). 158 708 Personen haben eine Erstimpfung erhalten (plus 952 zum Vortag), 116 129 Landkreisbürger verfügen bereits über den vollständigen Impfschutz (plus 1625)

28 Juni: Die Inzidenzwerte in den Landkreisen München und Starnberg verharren auf niedrigem Niveau und sinken sogar weiter. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Starnberg liegt bei 5,1 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche, im Kreis München inzwischen bei 4,0. Dort haben sich von Freitag bis Montag lediglich fünf Personen mit Covid-19 angesteckt, die Würmtalgemeinden waren nicht betroffen; aktuell sind insgesamt 48 Personen infiziert. Im Kreis Starnberg meldete das Landratsamt im selben Zeitraum keine einzige Neuinfektion. 28 Infizierte und enge Kontaktpersonen befinden sich dort momentan in Quarantäne.

25. Juni: Die Corona-Lage in den Landkreisen München und Starnberg bleibt entspannt. Im Landkreis München wurden am Freitag zwei Neuinfektionen bekannt, eine davon in Gräfelfing, wo sich seit Beginn der Pandemie 550 Personen mit SARS-CoV-2 angesteckt haben. In Planegg bleibt es bei 446 Infizierten, in Neuried bei 326. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 6,3. Im gesamten Landkreis Starnberg gab es erneut keinen weiteren positiv getesteten Corona-Fall. Seit Anfang vergangenen Jahres erkrankten 5101 Personen. Die Inzidenz wurde vom Robert-Koch-Institut am Freitag mit 5,9 angegeben.

22. Juni: Mehr als 100 000 Personen, exakt 101 215, haben bis Montagabend im Landkreis München ihre Zweitimpfung erhalten. Dies entspricht einem Anteil von 32,86 Prozent der Bürger über zwölf Jahren. Insgesamt wurden bis dato im Kreis 253 729 Impfungen durchgeführt, davon 152 514 Erstimpfungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 20,8. Das Landratsamt weist aber darauf hin, dass es derzeit zu größeren Abweichungen bei den Zahlen von LGL/RKI und der dem Gesundheitsamt bekannten Infektionslage kommt. Die Inzidenz im Kreis Starnberg liegt bei 6,6. Neuinfektionen gab es im Würmtal erneut nicht.

21. Juni: Im Landkreis München hat es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. Dabei handelt es sich laut Landratsamt um eine Frau Anfang 80, die im Krankenhaus verstarb. Die Gesamtzahl der Corona-Opfer im Kreis München steigt damit auf 292. In den Würmtal-Gemeinden gab es keine bestätigten Neuinfektionen mit dem Virus.

20. Juni: Nach den Zahlen des Landratsamts ist am Wochenende im Landkreis Starnberg ein neuer Corona-Fall hinzugekommen. Dabei handelt es sich um eine Person aus Starnberg, die am Samstag positiv gemeldet wurde. Am vergangenen Wochenende hatte es zwei neue Fälle gegeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 6,6 gesunken. Die Zahl der mit SARS-CoV-2 Infizierten in Gauting bleibt unverändert bei 804, in Krailling, wo es seit mindestens einer Woche keine weiteren Fälle gab, bei 290. Das Landratsamt München ist dazu übergegangen, die Corona-Zahlen am Wochenende nicht mehr zu aktualisieren.

18. Juni: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis München ist von Donnerstag auf Freitag auf 20,8 hochgeschnellt. Das entspricht allerdings nicht der tatsächlichen Situation. Das Landratsamt München teilte auf seiner Homepage mit, dass es laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit aus technischen Gründen „zu einer Übererfassung der Zahlen für den Landkreis München“ kam. Sieben weitere Corona-Fälle wurden gemeldet, keiner davon im Würmtal. Im Landkreis Starnberg gab es keine Neuinfektion. Dort lag die Inzidenz bei 8,0.

16. Juni: Im Landkreis München ist es im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu einem weiteren Todesfall gekommen. Es handelt sich um einen Mann Mitte 60, der im Krankenhaus verstorben ist. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Corona-Opfer seit Beginn der Pandemie Anfang vergangenen Jahres auf 291. Wie schon am Vortag wurden Mittwoch sieben Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 bekannt, eine davon in Gräfelfing. Dort steckten sich bisher 549 Personen mit dem Virus an. Keine weiteren Fälle gab es in Planegg (gesamt: 446) und Neuried (327). Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis sank auf 11,7. Im Landkreis Starnberg lag sie gestern bei 7,3. Das Landratsamt meldete zwei neue Fälle, einen davon in Gauting (804). In Krailling blieb es unverändert bei 290 Infizierten.

14. Juni: Die Sieben-Tage-Inzidenzen sind in den Landkreisen München und Starnberg minimal angestiegen, bleiben aber weiter auf niedrigem Niveau. Das Landratsamt München meldete insgesamt 17 Neuinfektionen; in den Würmtalgemeinden war lediglich Planegg betroffen, wo sich zwei Personen mit SARS-CoV-2 angesteckt haben. 147 003 Personen haben Stand Montag, 11 Uhr, im Kreis München inzwischen eine Erstimpfung erhalten (+983 im Vergleich zu Freitag), 86 206 verfügen bereits über den vollständigen Impfschutz. Das Impfzentrum Starnberg meldete bis Sonntag 72 126 Erstimpfungen. Im Kreis hatten zu diesem Zeitpunkt 38 840 Personen den vollständigen Impfschutz erhalten. Von Sonntag auf Montag wurden keine neuen Corona-Fälle registriert.

13.Juni:  Zwei Neuinfektionen aus der Kreisstadt Starnberg waren die einzigen neuen Corona-Fälle am Wochenende im Landkreis Starnberg. Die Zahl der Todesopfer in der Pandemie hat sich am Sonntag auf 116 erhöht: Ein 61-jähriger Mann aus Starnberg starb im Krankenhaus an Covid-19, gab das Landratsamt am Sonntag bekannt. Während am Samstag keine Neuinfektion gemeldet wurde, waren es am Sonntag zwei. Im Landkreis München lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag bei 15,1.

11. Juni: – Die Sieben-Tage-Inzidenzen in den Landkreisen München und Starnberg bleiben – trotz leichten Anstiegs (jeweils plus 1,5 Fälle pro 100 000 Einwohner in einer Woche) – auf niedrigem Niveau. Das Landratsamt München meldete von Donnerstag auf Freitag lediglich sieben Neuinfektionen, davon eine in der Gemeinde Neuried. Aktuell sind 122 Personen mit SARS-CoV-2 infiziert. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich im Landkreis München 15 164 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Dabei wurden bis dato 2597 Mutationsfälle bestätigt. Im Kreis Starnberg wurden laut Landratsamt von Donnerstag auf Freitag zwei neue Corona-Fälle registriert, einer in der Gemeinde Gauting. 49 Infizierte und enge Kontaktpersonen müssen derzeit in häuslicher Quarantäne ausharren.

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