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Verabschiedung in Tracht und Ehren: Der scheidende Vorsitzende der Gräfelfinger Maibaumfreunde, Dieter Feuerer (vorne), nahm von Bürgermeisterin Uta Wüst und 2. Bürgermeister Peter Köstler (li.) aufrichtige Dankesworte und einen Präsentkorb entgegen. Das Amt übernahm nach Wahl durch die Vereinsvorstände sein Sohn Markus Feuerer (rechts). Foto: dagmar rutt

Dieter Feuerer gibt Vorsitz ab

Generationswechsel bei den Maibaumfreunden

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Gräfelfing - „Zehn Jahre sind genug“, sagt Dieter Feuerer. So lange fungierte er als Vorsitzender der Gräfelfinger Maibaumfreunde.

Jetzt wurde der ehemalige Gemeinderat und Träger der Silbernen Bürgermedaille mit Dank und Ehrung auf eigenen Wunsch aus dem Amt verabschiedet. 

Es ist ein vollkommener, buchstäblicher Generationswechsel, der sich damit an der Spitze der Maibaumfreunde vollzieht: Wie er es schon mit seinem Steinmetzbetrieb machte, übergab Dieter Feuerer das Amt an seinen Sohn Markus. Freilich verlief alles höchst demokratisch und keineswegs anrüchig, mit einer ordentlichen Wahl: In einer Sitzung bestimmten die Vorsitzenden der Vereine, die die Maibaumfreunde bilden – darunter die Feuerwehr, die Veteranen und Reservisten und die beiden Gräfelfinger Schützenvereine – Markus Feuerer zum neuen Vorsitzenden. Der nahm die Wahl dankend an.

Viel Dank gab es dann bei der offiziellen Verabschiedung das altegedienten Vorsitzenden. Bürgermeisterin Uta Wüst und Vize-Bürgermeister Peter Köstler überreichten einen Präsentkorb und würdigten Dieter Feuerers Einsatz für Vereine, Brauchtum und das gesellschaftliche Leben in Gräfelfing.

Für einen wie Dieter Feuerer kommt ein völliger Rückzug, verbunden mit Untätigkeit, freilich nicht in Frage. Er werde seinem Sohn natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, sagte er im Merkur-Gespräch; die beiden sind ein eingespieltes Team. So bleibt Dieter Feuerer, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiern wird, auch weiterhin Mitglied nicht nur bei den Maibaumfreunden, sondern auch bei den Schützen, der Feuerwehr und den Veteranen und Reservisten.

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