Ursache für Stromausfall in Planegg und Gräfelfing gefunden

Mittelspannungsleitung durchgeschmort

  • schließen

Der Netzbetreiber Bayernwerk AG hat offenbar die Ursache für den Stromausfall gefunden, von dem am Mittwochabend rund 1000 Haushalte in Planegg und Gräfelfing betroffen waren.

Würmtall - Eine unterirdische Mittelspannungsleitung war durchgeschmort, wie ein Sprecher der Bayernwerk AG auf Anfrage mitteilte. Der beschädigte Leitungsabschnitt liege in der Planegger Bräuhausstraße südlich der Bahnhofstraße. Um die genaue Stelle ausfindig zu machen, sei am Donnerstag ein Ortungswagen im Einsatz gewesen. Am Freitag werde nun der Gehweg aufgegraben und das defekte Leitungsstück ersetzt. Bis Samstagmittag soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Durch den Defekt waren die betroffenen Haushalte entlang der Bahnlinie am Mittwoch von etwa 17.20 Uhr an für gut eine Stunde ohne Strom, bis der Betreiber die Versorgung über andere Netzpfade wiederherstellen konnte.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Krimi um Kraillinger Öl geht weiter
Der Streit um das tschechische Öl geht in die nächste Runde. Dieses hat Krailling zwar verlassen, ob es aber Tschechien gehört, ist weiter fraglich. Die Diskussion um …
Krimi um Kraillinger Öl geht weiter
Gemeinde erhöht die Grabgebühren
Die Bürger Kraillings müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Friedhofsgebühren einstellen.
Gemeinde erhöht die Grabgebühren
Der Wirt als Goggolori
Es ist eine Teufelsg’schicht. Wenn es im Forsthaus Kasten weihnachtet, dann gibt es nicht nur Punsch und Stollen. Dann rücken die Perchten an – von nah und fern. Und …
Der Wirt als Goggolori
„Man soll sich plagen müssen“
Kurt Diemberger, Erstbesteiger von zwei Achttausendern, hat dem Würmtal einen Besuch abgestattet. Und die Besucher im Gräfelfinger Bürgerhaus in seinen Bann gezogen.
„Man soll sich plagen müssen“

Kommentare