Fahrenschon empfiehlt Mini-Jobs

- Keine Belastungen für Arbeitnehmer

Würmtal (th) - Jetzt die Neureglung der Mini-Jobs nutzen, empfiehlt der Neurieder Bundestagsabgeordnete Georg Fahrenschon, (CSU).

Seit 1. April können bis zu 400 Euro monatlich brutto für netto verdient werden. Für Arbeitnehmer fallen keine Belastungen an. Dies gilt auch für Zusatzverdienste. Eine weitere Neureglung betrifft die Verdienste zwischen 401 und 800 Euro: Hier müssen Arbeitnehmer zukünftig, beginnend von vier Prozent, gestaffelte Sozialbeiträge sowie den individuellen Steuersatz zahlen. Erst ab 800 Euro ist die volle Sozialbeitragslast fällig. Arbeitgeber müssen seit 1. April für die 400-Euro-Jobs nur eine unbürokratische Pauschalabgabe von 25 Prozent an eine zentrale Einzugsstelle entrichten. Die vielen umständlichen Meldungen vor allem für die Krankenkassen entfallen. Des weiteren unterliegen Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Dienste bis zu einer bestimmten Höhe ebenfalls nicht mehr der Sozialversicherungspflicht.

"Die Neureglung wird für den Arbeitsmarkt klare Erleichterungen bringen und bietet die Chance für mehr Beschäftigung und weniger Schwarzarbeit", prognostiziert Fahrenschon und ruft gleichzeitig Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf, von den Erleichterungen möglichst viel Gebrauch zu machen.

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