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Strahlt mit den neuen Räumlichkeiten um die Wette: Silke Schnitzler, die seit 2010 die Geschäftsstelle Gräfelfing leitet.

Modernes Ambiente

Kreissparkasse bekommt neue Räume

Gräfelfing - Fünf Monate in Containern sind vorbei: Seit Oktober ist die Gräfelfinger Filiale der Kreissparkasse wieder am alten Platz – in modernisierter Form.

Wir hatten das letzte Mal vor 20 Jahren renoviert, und weil das sowieso wieder anstand, haben wir gleich auch großzügiger konzipiert“, weiß Marion Neupert. Die Pressesprecherin der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg freut sich darüber, dass vom früheren Konzept mit möglichst vielen Plätzen nun zugunsten von kompetenter Beratung in möglichst angenehmen Zimmern gewechselt wurde.

Für rund eines davon gibt es zusätzlichen Platz, überschlägt Geschäftsstellenleiterin Silke Schnitzler, denn ein früherer Treppenabgang wurde verschlossen und dessen Fläche in die Räumlichkeiten integriert. „Abgesehen davon haben wir unsere Gesamtgröße nicht verändert“, sagt die Geschäftsstellenleiterin.

Die Fläche sei aber anders aufgeteilt und genutzt als früher, erläutert Vermögenskundenberater Thomas Lanzendörfer. Wo es früher im Erdgeschoss eher Glaskabinen gab und nur im ersten Stock größere Besprechungszimmer, gibt es jetzt bloß noch ein Büroformat – das größere nämlich. Ziel: „Wir wollen allen unseren Kunden eine angenehme räumliche Voraussetzung für ein Beratungsgespräch bieten.“

Dass mithin die Plätze zu wenige werden würden, glaubt Lanzendörfer – der zeitweise auch in der Planegger Filiale berät – nicht, denn die bislang oftmals für ein Stündchen leer stehenden Büros würden künftig zur Seltenheit. Die Büros „gehören“ nämlich keinem Mitarbeiter mehr, sondern werden bei Bedarf in einem internen Terminkalender gebucht. „Da jeder Arbeitsplatz gleich ausgestattet ist, spielt es keine Rolle, wo ich mich hinsetze und am Computer einlogge“, sagt der seit 40 Jahren bei der Kreissparkasse tätige Lanzendörfer.

Das Ziel der angenehmen Beratungsatmosphäre unterstreicht ein Detail: Auf den Schreibtischen in den Besprechungsräumen steht kein Telefon. „Meist stört es nur, und wenn ich es wirklich brauche, hole ich mir das transportable Teil dazu“, so Lanzendörfer.

Silke Schnitzler, die seit 2010 die Gräfelfinger Geschäftsstelle leitet, findet weitere Gründe zum Schwärmen: Am Eingang gab es früher einen engen Gang mit Selbstbedienungsgeräten. Nun seien alle Flächen verbunden. „Das wirkt großzügiger – sowohl für die Kunden, als auch für die Mitarbeiter.“ Auch seien die Farb- und die Lichtgestaltung deutlich heller. Silke Schnitzler: „Dass diese Geschäftsstelle eine der ersten ist, die von der neuen Raum-Konzeption profitiert, unterstreicht auch die Wichtigkeit und die Wertschätzung dieses Standorts."

amb

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