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Entsetzliche Gräueltat an Journalistin: U-Boot-Mörder Madsen flieht aus Gefängnis - Großeinsatz läuft!

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Bürgerhaus-Leiter Jan Konarski zeigt auf die UVC-Luftfilter, die er im kleinen Saal anbringen ließ.
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Konsequenter Verfechter der Maßnahmen gegen das Coronavirus: Bürgerhaus-Leiter Jan Konarski ließ nun im kleinen Saal zwei UVC-Luftfilter anbringen und achtet im ganzen Haus mit Nachdruck auf die Einhaltung der Hygieneregeln.

UVC-Filter gegen Corona

Reine Luft im Bürgerhaus Gräfelfing

  • Martin Schullerus
    vonMartin Schullerus
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Wer Veranstaltungen im Gräfelfinger Bürgerhaus besucht, darf auf vorschriftsmäßige Einhaltung der Corona-Hygieneregeln zählen. Die Bemühungen wurden durch neue Geräte ergänzt.

Gräfelfing - Bürgerhaus-Leiter Jan Konarski ist ein konsequenter Verfechter der Maßnahmen, die eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus verhindern oder unwahrscheinlicher machen sollen. Viele Gräfelfinger dürften in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht haben, von Jan Konarski oder Hausmeister Richard Eder freundlich, aber bestimmt auf das Tragen einer Maske, das Desinfizieren der Hände und das Einhalten des Abstands von 1,5 Metern hingewiesen zu werden. „Wir verhalten uns hier vorschriftsmäßig“, sagt Jan Konarski. „Erstens, weil wir uns an offizielle Regelungen zu halten haben, zweitens, weil wir uns nicht erlauben können, hier zu einem Hotspot zu werden.“

Mit dieser Einstellung überdachte Konarski auch die Situation im kleinen Saal des Bürgerhauses kritisch. Und stellte fest: „Anders als im großen Saal, ist hier der Luftaustausch schlecht – mit Fenstern nur an einer Front und ohne effiziente technische Lüftung.“ Um in diesem Raum weiterhin sicher Veranstaltungen durchführen zu können, schaffte Konarski zwei UVC-Luftfilter der Gräfelfinger Firma Dr. Hönle AG an und ließ sie an der Decke im kleinen Saal installieren. „Die Filter töten mit Hilfe von UV-Licht nachweislich 99,4 Prozent der SARS-Viren ab“, sagt Jan Konarski. Die länglichen Röhren enthalten einen Lüfter, der die Luft ansaugt. Im Inneren wird sie durch UV-Licht bestrahlt und gereinigt und am anderen Ende wieder ausgestoßen. Konarski: „Bei Kosten von gerade mal 2700 Euro können wir nun mit gutem Gewissen wieder Veranstaltungen im kleinen Saal des Bürgerhauses durchführen.“

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