UN-Tribunal: Ratko Mladic zu lebenslanger Haft verurteilt

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Jederzeit schnell mit der Hausnotrufzentrale verbunden: Eine Taste auf der Rückseite des Geräts stellt die Verbindung her.

Angebot der Malteser 

Smartphone mit Notruftaste

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Die Gräfelfinger Malteser bieten neuerdings ein „Smartphone mit Notruftaste“ an. Ein Knopfdruck reicht für die Verbindung zur Hausnotrufzentrale.

Gräfelfing – „Auf Wunsch kommen wir gerne nach Hause und erklären das neue Gerät“, sagt Thomas Rapp, Leiter der Sozialen Dienste der Malteser in Gräfelfing.

Rettung ohne Verzögerung – egal, wo man sich gerade befindet: Das verspricht das neue Smartphone der Malteser. Das „Doro 8031“ hat einen Hilfeknopf auf der Rückseite, mit der man im Falle des Falles mit einem Knopfdruck direkt Kontakt zur Hausnotrufzentrale des Hilfsdienstes aufnehmen kann. „Dort steht jederzeit medizinisches Fachpersonal bereit, das die medizinisch notwendigen Maßnahmen bis hin zur Rettung einleiten kann“, sagt Julia Krill, Sprecherin der Gräfelfinger Malteser. „Zeitgleich wird der Aufenthaltsort deutschlandweit über GPS ermittelt.“ Auch wenn der Handy-Besitzer also nicht mehr ansprechbar ist, wissen die Malteser-Mitarbeiter nach trotzdem sofort, wohin sie Hilfe schicken müssen.

Die Notrufe kommen in der deutschlandweiten Zentrale an, die dann bei Notfällen im Würmtal „sofort die Gräfelfinger Wache alarmiert“, sagt Thomas Rapp. Über die Würmtaler Niederlassung können die Geräte bestellt auch werden. Sie kosten 259 Euro, hinzu kommen 28 Euro monatlich für den Notruf-Dienst und Mobilfunk-Gebühren. das Smartphone gibt es im 24-monatigen Ratenkauf für 44 Euro, inklusive aller weiterer Gebühren. Beratungstermine können telefonisch in Gräfelfing vereinbart werden.

Das „Doro 8031“ wurde vom schwedischen Hersteller Doro Care GmbH entwickelt und ist abgesehen von den Notfallknopf und der dazu gehörigen Notruf-App „ein normales, modernes Smartphone, dass alles kann, was solche Handys sonst auch könen“, so Krill.

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