Beschwerden im Rathaus

Krähen werden zum Dauerärgernis

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Krailling  -  Privatleute füttern in Krailling Krähen in ihren Gärten. Und sorgen damit für Beschwerden empörter Bürger im Rathaus. 

Aufgrund der großer Krähenpopulation im Bereich Buchenstraße ist es im Kraillinger Rathaus zu zahlreichen Beschwerden gekommen. Die Gemeinde weist deshalb darauf hin, dass es nicht gestattet ist, Krähen mit Essensresten wie Brot, Wurst und anderen Nahrungsmitteln auf Privatgrundstücken zu füttern. Dies führe zu einer erheblichen Verschmutzung der gesamten Umgebung.

"Die Tiere lassen Teile dieser Nahrung fallen und beeinträchtigen so die gesamte Umgebung der Futterstelle“, heißt es in einer Presseerklärung aus dem Rathaus. Durch die Fütterung würden auch Füchse angezogen, die dieses Nahrungsangebot gerne nutzten. Die Gemeinde fordert Bürger, die die Vögel füttern, daher auf, diese Art der Nahrungsresteverwertung künftig zu unterlassen. Auch ohne menschliche Hilfe könnten die Tiere gerade zu dieser Jahreszeit ausreichend Nahrung finden. „Dieses Verhalten ist falsch verstandene Tierliebe und ein Dauerärgernis für die Nachbarn“, so die Gemeinde.

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