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Zerstörungsgrad zu hoch: Die Brandursache kann laut Polizeipräsidium nicht endgültig geklärt werden.

Löscharbeiten dauerten stundenlang

Brand in Kindergarten: Ermittler stehen vor Rätsel

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Was genau den Brand im Kinderhaus St. Martin in Martinsried ausgelöst hat, wird offen bleiben. „Der Zerstörungsgrad ist zu hoch, um die Ursache endgültig zu klären“, heißt es aus der Pressestelle des Polizeipräsidiums München.

Martinsried –  Das für Brandsachen zuständige Kriminalfachdezernat 13 ging im Rahmen seiner Untersuchungen zunächst von einem Problem mit den Elektroleitungen aus, nun heißt es, ein technischer Defekt im Bereich der Deckenbeleuchtung könne nicht ausgeschlossen werden. „Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden“, so das Polizeipräsidium.

In dem Gebäude, in dem eine Kindergarten- und eine Hortgruppe untergebracht waren, brach am 1. März frühmorgens ein Feuer aus. Gegen 5 Uhr morgens bemerkte ein Zeitungsausträger, dass Rauch aus dem Haus quoll. Der Brand war bereits weit fortgeschritten, als die Freiwillige Feuerwehr Planegg fünf Minuten nach Alarmierung anrückte. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden.

Träger des Kinderhauses ist die katholische Kirche. Das Ordinariat des Erzbistums München und Freising geht von einem Abriss und Neubau aus und arbeitet an einer Interimslösung, um die Kinder bis zur Inbetriebnahme des Nachfolgebaus dauerhaft unterzubringen. Im Augenblick haben Kinder und Betreuerinnen Unterschlupf in Einrichtungen anderer Träger gefunden.  

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