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Eröffnungstermin weiter offen: Im Inneren des „Micasa sucasa“ wird eifrig umgebaut.

Abstimmung abgeschlossen

Name fürs „Misu“ steht fest

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Der Termin für eine Wiederöffnung des „Misu“ steht noch nicht fest. Neues gibt es aber bei der Namensfindung. Die Planegger haben ein Urteil gefällt.

Planegg – Einen genauen Eröffnungstermin kann Karl Rieder noch nicht nennen. Ein paar Wochen wird im Inneren des einst so beliebten Lokals in der Bahnhofstraße noch an Einrichtung und Technik gearbeitet werden müssen, sagt er. Wie das neueste Projekt des Gastronomen – es ist sein mittlerweile 17. Lokal– sich den Planeggern präsentieren wird, bleibt noch sein Geheimnis. Aber eine Gewissheit gibt es: Rieder setzt auf den bisherigen Namen „Micasa sucasa“. Das sei der Wunsch der Planegger gewesen, die sich an der Abstimmung beteiligt hatten, die der neue Eigentümer Anfang des Jahres ausgerufen hatte. „Viele Menschen aus Planegg haben an der Abstimmung teilgenommen, unsere Erwartungen wurden übertroffen. Viele tolle Ideen haben uns erreicht“, teilt der Gastronom mit. Doch 80 Prozent der Teilnehmer hätten den gewohnten Namen behalten wollen.

Der gebürtige Südtiroler Rieder, dessen Münchner Lokale wie das „Menzinger’s“ oder das „Romans“ unter dem gemeinsamen Markenname „Mein Lieblingsitaliener“ laufen, hat die Räumlichkeiten von der Gemeinde Planegg gekauft. Vom früheren Pächter Andre Bahlo, der das Lokal vor vier Jahren schloss, erwarb er die Inneneinrichtung und auch die Namensrechte. Weil Bahlo mit der Gemeinde um unzureichende Mängelbeseitigung und um im Gegenzug zurückgehaltene Pacht jahrelang vor Gericht stritt, hatte er die Schlüssel „aus Beweissicherungsgründen“ erst nach einem im Dezember 2016 geschlossenen Vergleich übergeben.

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