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Hat wieder jede Menge Arbeit vor sich: Matthias Niedermair, Organisator des Würmtaler Faschingszugs.

Matthias Niedermair rechnet mit 40 Gruppen

Planungen für den Faschingszug haben begonnen

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„Er läuft und läuft und läuft“, sagt Matthias Niedermair. Der Planegger Faschingszug ist aus dem Würmtal nicht mehr wegzudenken. „Das ist alle zwei Jahre ein Höhepunkt. Der Faschingszug ist schon weit über das Würmtal hinaus bekannt.“

Planegg –  Am Sonntag, 23. Februar, ist es wieder so weit. Dann ziehen die Narren durch die Planegger Bahnhofstraße. Jetzt hat sich der langjährige Organisator Niedermair erstmals mit einigen Teilnehmern getroffen.

25 sind zu dem Treffen erschienen. 39 hatte er eigentlich angeschrieben. Der Schwund beunruhigt ihn nicht. „Es geht jetzt erst richtig los“, sagt er. Die Faschingsgesellschaften Würmesia, Perchalla und der Faschingsclub Laim sind gesetzt. „Die sind treu und machen immer mit.“ Enttäuscht ist Niedermair von den „99ern“. Der größte Stammtisch Bayerns hat abgesagt. „Das ist schade.“ Verlassen könne er sich aber auf die Feuerwehren Planegg und Gräfelfing, die Veteranen- und Reservistenkameradschaft (VRK) Gräfelfing sowie deren Damen. Die Pentenrieder rund um Alexander Lichtfuß seien ebenso dabei wie die Katholische Jugend, der SV Planegg Krailling, die SPD und die CSU. Niedermair plant wieder mit rund 40 teilnehmenden Gruppen, 42 beteiligten sich im Jahr 2018 – und das war ein Rekord. Bis Anfang Februar will der Organisator alle Spielmannszüge und Vereine zusammengetrommelt haben.

Und so lief der Fasching 2018.

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