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Alexandra Neldel

ZDF-Drama "Die Rebellin": Technik und Herzschmerz

Seichte Dreieckskiste oder gelungenes Drama? Nach dem ersten Teil des ZDF-Films "Die Rebellin" mit Alexandra Neldel gehen die Meinungen auseinander.

Am Montagabend lief im ZDF der erste Teil des Geschichts-Dramas „Die Rebellin“ mit Alexandra Neldel in der Hauptrolle. Die Quoten zum Auftakt waren angesichts des enormen Werbeaufwands eher verhalten, urteilt www.tv-tipps.net. Mit knapp sechs Millionen Zuschauern blieb der Film sogar hinter Günther Jauchs Quiz "Wer wird Millionär" zurück. 

In dem dreiteiligen Fernsehfilm spielt Neldel eine technikbegeisterte junge Frau im Nachkriegsdeutschland, die sich beruflich und privat gegen viele Widerstände durchsetzen muss. Ob ihre Geschichte überzeugen kann, wird in den Nachrichtenportalen unterschiedlich bewertet: Während Spiegel Online den Versuch lobt, die typischen Klischees aus 50er-Jahre-Filmen zu durchbrechen und sich mit der NS-Vergangenheit auseinanderzusetzen, kritisiert welt.de die seichte Handlung: „Als Grundgerüst verließ man sich einmal mehr auf die schon notorische Dreieckskiste Frau zwischen zwei Männern. Und was da alles an Herzeleid und Schicksalsschlägen durchlitten werden muss, macht jeder Soap-Opera und ergo eher dem jüngeren Privatfernsehen alle Ehre.“

Im Interview mit Spiegel Online erklärt Alexandra Neldel, wie die Dreharbeiten ihr eigenes Bild von den 50er-Jahren verändert haben. Das Portal bietet außerdem eine Fotostrecke, die Neldel in ihren bisherigen Rollen zeigt, darunter auch als Mauerblümchen Lisa Plenske in  „Verliebt in Berlin“. Bilder von der Serienheldin mit der Zahnspange gibt es auch auf YouTube und sat1.de.

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