+
Gasflamme

Scout am Morgen: Russland dreht den Gashahn weiter zu

Das schreiben die anderen Medien: Gazprom drosselt Exporte nach Europa, neue Angriffe im Gaza-Streifen, Porsche übernimmt Mehrheit bei VW.

Der russische Gasmonopolist Gazprom hat seine Drohung wahr gemacht und wegen des Streits mit der Ukraine die Exporte nach Europa gedrosselt. Laut Welt Online werden Bulgarien, Österreich, Rumänien und die Türkei nicht mehr mit russischem Gas beliefert.

Die Süddeutsche Zeitung sieht in dem Konflikt zwischen Kiew und Moskau trotz der aktuellen Entwicklung grundsätzlich eine Chance: Eine Lösung im Gas-Streit könnte eine Vorstufe zu einem gesamteuropäischen System der Energiesicherheit werden, heißt es in einem Kommentar auf sueddeutsche.de. Die ZDF-Mediathek liefert in einem Video Hintergrundinformationen: Wo liegen die weltweiten Gasvorkommen und wie viel dieser Reserven wurden bereits verbraucht?

Neue Angriffe im Gaza-Streifen

Die israelische Armee dringt immer weiter in den Gaza-Streifen vor. Spiegel Online berichtet, dass dabei auch international hoch umstrittene Phosphorgranaten zum Einsatz kommen.

Die FAZ analysiert die Darstellung des Krieges in den Medien.

Porsche hat die Mehrheit bei Volkswagen übernommen: Der Sportwagenbauer hält nach eigenen Angaben inzwischen 50,8 Prozent der Aktien, heißt es auf tagesschau.de. Die Entwicklung des Aktienkurses ist auf Spiegel Online nachzulesen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rockstar kündigt Neuauflage von "L.A. Noire" an
Von dem beliebten Detektive-Spiel "L.A. Noire" wird es Mitte November eine neue Version geben. Neben einigen Neuerungen für die Konsolen ist vor allem die VR-Version für …
Rockstar kündigt Neuauflage von "L.A. Noire" an
"Robinson: The Journey" für die HTC Vive veröffentlicht
Neues Update für "Robinson: The Journey": Damit ist das Erkundungs-Abenteuer auch für das Virtual-Reality-Headset HTCs Vive nutzbar.
"Robinson: The Journey" für die HTC Vive veröffentlicht
Neue iPhones: Schnellladung benötigt Extra-Ladegerät
Die neuen iPhones von Apple sind da. Ein USB-Ladegerät ist in der Lieferung dabei. Doch wer sein iPhone schnell laden möchte, muss noch einmal in die Tasche greifen.
Neue iPhones: Schnellladung benötigt Extra-Ladegerät
Daten in der iCloud löschen
Apple-Benutern stehen 5 GB kostenloser Online-Speicher in der iCloud zur Verfügung. Wenn es dort eng wird, sollten gezielt Dateien gelöscht werden.
Daten in der iCloud löschen

Kommentare