3000 gegen Gebühren

- Als "vollen Erfolg" haben die Studentenvertreter in München ihre Beteiligung an der landesweiten Aktion gegen Studiengebühren in der vergangenen Woche gewertet. Mit Diskussionsveranstaltungen und Aktionsständen hatten die Studenten ein Modell darlehen- oder stiftungsfinanzierter Studiengebühren kritisiert, das derzeit an der Technischen Universität München (TUM) unter dem Namen "Excellentum" diskutiert wird.

<P>Nach Angaben von Hans Pongratz, Vorsitzender des TU-Fachschaftsrats, haben sich an seiner Uni annähernd 3000 Studenten in Unterschriftenlisten gegen die Einführung von Studiengebühren eingetragen. "Es wurden zahlreiche Gespräche zum Thema Studiengebühren und deren Folgen geführt." Über die Brisanz des Themas sei man sich angesichts der Finanzlage des Landes einig gewesen. Um feststellen zu können, ob Haushaltsmittel falsch verteilt seien oder tatsächlich fehlten, fordere man "einen werthaltig gesicherten Gesamthaushalt für die Hochschulen".</P><P>David Goldner vom AStA der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) sagte: "Entscheidend für die weitere Politik des AStA ist, die Leute für das Thema zu sensibilisieren hinsichtlich der Positionierung der Parteien im Landtagswahlkampf." Diese Sensibilisierung sei gelungen.</P>

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