+
Zwei Weitwinkelkameras genügen der Gear 360, um 360-Grad-Panoramen und -Filme zu drehen. Foto: Till Simon Nagel

360-Grad-Videokamera von Samsung

Rundum filmen: Das kann man mit der Samsung Gear 360 Videokamera. Sie soll im zweiten Quartal 2016 auf den Markt kommen. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Barcelona (dpa/tmn) - Samsung bringt eine 360-Grad-Kamera auf den Markt. Das kugelförmige Gerät heißt Gear 360. Zu sehen ist es auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona (bis 25. Februar).

Mittels zwei Weitwinkellinsen nimmt die Kamera 360-Grad-Panoramen auf, die sich mit Smartphones oder in Verbindung mit VR-Brillen anschauen lassen. Dabei kann die Kamera Standbilder und Videos (3840 zu 1920 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde) filmen, die in alle Blickrichtungen erkundet werden können.

Die Auflösung der beiden Kamerasensoren beträgt jeweils 15 Megapixel, die maximale Blendenöffnung f/2.0. Mit dem Smartphone verbindet sich die Kugelcam per WLAN und Bluetooth, das Bildmaterial wird auf Mikro-SD-Karte gespeichert. Die wasser- und staubgeschützte Kamera kommt im zweiten Quartal 2016 in den Handel. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
München - Eine neue Testversion von WhatsApp ermöglicht es, seine Freunde in Echtzeit zu Orten. Kommt das Update bald auch nach Deutschland? 
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Unser Leben wird immer mehr über das Smartphone geregelt und kontrolliert. Von Nachrichten-Apps bis hin zur Scanner-App. Gesundheits-Applikationen liegen ebenfalls stark …
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Es gibt sie noch immer: Netlock- oder SIM-Lock-Sperren für Smartphones. Die Geräte sind dafür günstiger als ohne Sperre. Dennoch zahlen Nutzer unterm Strich meist drauf.
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Standort-Dienste ohne Position nutzen - so geht's
Viele Windows-Apps fragen die aktuelle Position ab - und reagieren entsprechend. Wer den aktuellen Standort nicht verraten will, kann auch eine Standardposition …
Standort-Dienste ohne Position nutzen - so geht's

Kommentare