Abbau-Gespräche beendet

- Seit fünf Tagen hat nun die Arbeitsgruppe "Abbau und Profilierung" der Ludwig-Maximilians-Universität getagt. Gestern fand die letzte Runde der Gespräche statt. Doch konkrete Ergebnisse, welche Studiengänge geschlossen oder umstrukturiert werden gibt es nicht.

<P>"Wir hatten konstruktive Gespräche," erklärt Alexander Nawrath, der studentische Vertreter in der Arbeitsgruppe. "Aber beschlossen ist bis jetzt noch nichts", sagt Nawrath. "Ende März rechnen wir mit definitiven Entscheidungen." <BR>Neben der Diskussion um die Zusammenlegung des Medizinstudiums an die LMU (mehr...) rückt die Abgabe der LMU-Kern- und Teilchenphysik an die Technische Universität München in die Überlegungen der Hochschulplaner, wie aus gut informierten Kreisen jetzt bekannt wurde. Denn die Kern- und Teilchenphysik der LMU steht als einzige Hochschuleinrichtung der LMU in Garching, dem ansonsten von der TU-München dominierten Campus. <BR>In den Überlegungen spielt auch der jetzt in Betrieb gegangene Forschungsreaktor FRM II der TU eine Rolle. Durch eine eventuelle Zusammenlegung der Forschungseinrichtungen glaubt man, Kompetenzen bündeln zu können. <BR>Von Seiten der TU gibt es keine Stellungnahme zu den Fusionierungsüberlegungen der LMU-Planer. <BR>thn<BR></P>

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