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100 Tage ist es her, da legte Barack Obama zum Schwur die Hand auf die Bibel in Michelle Obamas Händen.

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100 Tage im Amt: Promis über Barack Obama

Obama ist seit 100 Tagen US-Präsident. Was ist vom Glanz der ersten Zeit geblieben? Außerdem: deutsche Grippe-Infizierte sind auf dem Weg der Besserung.

Obamas ersten 100 Tage

Vor 100 Tagen trat Barack Obama das Amt des US-Präsidenten an. Es waren seit 1945 die teuersten 100 Tage eines amerikanischen Präsidenten. Aber zweifelsohne hat die Familie Obama auch Glamour ins Weiße Haus gebracht. Spiegel Online kritisiert die politischen Felder einzeln: In der Finanzkrise hat Obama schlecht reagiert, in der Kriegspolitik widersprüchlich, in der Kommunikation war er spitze. Welche guten und schlechten Entscheidungen er getroffen hat lesen Sie beim Spiegel.

Bei den deutschen Prominenten hat der Stern nachgefragt. Politiker und Schauspieler erklären, wieviel Zauber geblieben ist und wie Obama ihre persönlichen Hoffnungen bestätigt oder enttäuscht hat. Begeistert ist auf jeden Fall der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, der im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung seine Einschätzung von Obamas Politikstil erläutert.

Ein Bild von der bisherigen Amtszeit kann man sich auf Flickr machen. Der Fotograf des Weißen Hauses hat eine Slideshow erstellt. Wochenlang war er Barack Obama auf den Fersen und hat ihn in persönlichen - wenn auch teils gestellt wirkenden - Bildern abgelichtet.

Grippe: Tod in den USA, Genesung in Deutschland

Den ersten Schweinegrippe-Tod außerhalb Mexikos hat die USA zu beklagen. In Texas starb nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein fast zweijähriges Kind an der Erkrankung. Derweil sind die drei Erkrankten in Deutschland auf dem Weg der Besserung, meldet der Stern. Die Regierung warnt vor Panikmache.

Die Angst vor der Grippe thematisiert auch die Süddeutsche Zeitung, aber nicht die Angst vor der Erkrankung, sondern vor den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Denn Seuchen können verheerende Auswirkungen auf den Finanzmarkt haben. Der bliebe bisher jedoch erstaunlich gelassen, schreibt die Süddeutsche  und analysiert, woran das liegen könnte.

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