Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 verletzte Bahninsassen

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Durch Messerattacke verletzt: Im Fall Alois Mannichl hat die Polizei wohl keine Spur.

Nachrichten-Scout am Abend

Fall Mannichl: Polizei tappt im Dunkeln

Das schreiben die anderen Medien: Polizei tappt im Fall Mannichl im Dunkeln und Außenminister Frank-Walter Steinmeier vermittelt zwischen Israelis und Palästinensern.

Fall Mannichl: Keine neue Spur

Nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl fehlt der Polizei eine heiße Spur, schreibt die taz. Mittlerweile ermittle sie nicht mehr speziell in der rechten Szene, sondern in alle Richtungen.

Auch die Bild berichtet über das Thema. Mittlerweile sei sogar das Landeskriminalamt in die Ermittlungen eingestiegen. Bild fragt: "Was läuft im Fall Mannichl schief?"

Steinmeier vermittelt im Nahen Osten

Während sich die Krise zwischen Israelis und Palästinensern verschärft, versucht Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zu vermitteln, schreibt Welt Online. Der SPD-Politiker will eine Waffenruhe herbeiführen. Am Abend werden sich europäische Außenminister zu einer Krisensitzung in Paris treffen.

Doch sowohl Israel als auch Ägypten zeigen sich unnachgiebig, berichtet die Süddeutsche. Israel will die Hamas zermürben und der ägyptische Präsident weigert sich, die Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, schreibt die Süddeutsche.

FAZ.net weiß zu berichten, dass Israel zu einem wochenlangen Kampf bereit ist. Ministerpräsident Ehud Olmert bezeichnete die Luftangriffe laut FAZ nur als erste von mehreren Phasen.

Die taz beleuchtet das Kräfteverhältnis zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten und titelt "David gegen Goliath". Israel werde weiter die Bedingungen diktieren, schreibt die taz, egal, ob die Hamas ihren Raketenbeschuss einstellt oder nicht.

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