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Unfallhergang erklärt: Das Auto im Kirchdach machte deutschlandweit Schlagzeilen.

Nachrichten-Scout am Abend

Auto im Kirchendach: Unfallhergang geklärt

Das schreiben die Anderen: Berühmter Unfall-Fahrer hatte Alkohol getrunken, HDJ-Leute organisieren sich neu und Manager als Geisel genommen.

Kirchdach-Fahrer war 89 km/h zu schnell

Ein spektakulärer Unfall hatte sich im Januar im sächsischen Limbach-Oberfrohna ereignet. Mitten in der Nacht kam ein Autofahrer mit seinem Wagen von der Straße ab und landete nach einem 35-Meter-Flug im Dachstuhl einer Kirche. Hier geht's zum Video. Nun haben die Gutachter den Unfallhergang rekonstruiert.

Offensichtlich war der Mann zu schnell unterwegs, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Um genau zu sein: 89 km/h zu schnell. Er fuhr 139 Stundenkilometer, wo gerademal 50 erlaubt waren. Außerdem hatte er etwas Alkohol im Blut. Das Kirchendach - der Schaden belief sich auf 60.000 Euro - ist mittlerweile fast vollständig repariert, heißt es bei der SZ. Eine Bildergalerie des Unfalls hat der MDR.

HDJ-Funktionäre organisieren sich neu

Nach dem Verbot der rechtsextremen Organisation "Heimattreue Deutsche Jugend" warnt eine Rechtsextremismus-Expertin nun davor, die Aktion überzubewerten. Andrea Röpke sagte gegenüber Spiegel Online, dass sich die HDJ-Kinderfänger unter einem anderen Namen neu organisieren werden. Welt bietet ein Video zum Thema an.

Einen lesenswerten Hintergrundbericht gibt es beim Journalisten-Projekt Recherche Nord. Die Redakteure waren bei einem der HDJ-Zeltlager dabei und berichten über den Nazidrill in Text und Bild.

Franzosen nehmen nächste Geisel

Zum dritten Mal in kurzer Zeit wurde ein französischer Manager von Angestellten festgenommen. Diesmal passierte es im südostfranzösischen Grenoble, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dort schlossen Mitarbeiter des Baumaschinenherstellers Caterpillar vier Manager in einem Büro ein. Sie sind wütend wegen massiven Stellenstreichungen, die Caterpillar angekündigt hatte.

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