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Helg Sgarbi hat Susanne Klatten erpresst und muss dafür sechs Jahre ins Gefängnis.

Nachrichten-Scout am Abend

Sechs Jahre Haft für Klatten-Erpresser

Das schreiben die Anderen: Blitz-Entscheidung im Fall Klatten, Geständnis im Fall Michelle, SPD will Bildungssoli, maritime Wirtschaft hinkt und Twitter ohne Konzept.

Blitz-Entscheidung im Fall Klatten

Sechs Jahre Haft für Helg Sgarbi - das hat das Landgericht München in einem rasend schnellen Prozess entschieden. Der Schweizer hat gestanden, Susanne Klatten und drei weitere Frauen umgarnt, verführt und um hohe Summen Geld erleichtert zu haben, schreibt der Spiegel.

Mutmaßlicher Mörder von Michelle gefasst

Am Morgen nahm die Polizei in Leipzig einen Verdächtigen fest. Der 19-Jährige stammt aus der Nachbarschaft der kleinen Michelle und soll gestanden haben, das Mädchen im August letzten Jahres ermordet zu haben. Die Welt berichtet live von der Pressekonferenz.

Bildungssoli für Besserverdiener

Die SPD will den Vorschlag eines Bildungssoli für Besserverdiener in ihr Regierungsprogramm aufnehmen, schreibt der Focus. Das gab Generalsekretär Hubertus Heil bekannt, Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier habe den Beitrag bereits im Januar für das Konjunkturpaket vorgeschlagen.

Der maritimen Wirtschaft geht es schlecht

Nach der Automobilindustrie erwischt die Wirtschaftskrise nun auch die bisher vor Optimismus sprühende maritime Wirtschaft, das berichtet der Stern. Reeder, Werften und ganze Regionen stünden vor dem Kollaps, schreibt der Stern, besonders betroffen sei die Containerschifffahrt zwischen Europa und Asien.

Twitter-Gründer hatte kein Geschäftsmodell

Twitter ist der inwzischen nicht mehr so neue Stern am Internet-Himmel. Die FAZ hat mit dem Gründer Evan Williams gesprochen. Der vergleicht das Gründen einer Firma mit einem Abenteuer nach Robinson Crusoe und sagt, er habe kein Geschäftsmodell für Twitter gehabt.

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