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Blankes Entsetzen: Der Wagen kam nur wenige Meter vom Bus der Königsfamilie entfernt zum Stehen.

Nachrichten-Scout am Abend

Schock für Königsfamilie: Autofahrer rast in Menschenmenge

Das schreiben die Anderen: Autofahrer rast in eine Königinnen-Parade in den Niederlanden, Chrysler meldet Insolvenz an, SPD zahlt unter Mindestlohn und Magath fühlt sich angegriffen.

Vier Tote am Königinnentag

Ein Schock für die niederländische Königsfamilie: Am Königinnentag ist ein 38-jähriger Mann mit seinem Wagen in die Zuschauermenge einer Parade in der Stadt Apeldoorn gerast.

Er durchbrach mehrere Absperrungen, tötete auf der Fahrt mindestens vier Menschen und verletzte 13 weitere, bevor der Wagen an einem Denkmal zum Stehen kam - knapp neben dem Bus, in dem Königin Beatrix und ihre Familie saß. Der Fahrer überlebte schwerverletzt. Bild.de hat ein Video von der Horrorfahrt. Die Süddeutsche Zeitung zitiert eine Aussage des Bürgermeister von Apeldoorn, Freed de Graaf: Er behauptete, die Tat sei mit Vorsatz begangen worden.

Chrysler meldet Insolvenz an

Der marode Autobauer Chrysler wird tatsächlich Insolvenz beantragen, zitiert Spiegel Online Insider aus dem Weißen Haus. Der drittgrößte Autokonzern Amerikas sei an seinen Schulden erstickt. Nun hofft Chrysler auf Fiat, der Interesse an einer Übernahme gezeigt hatte.

Beutet SPD Praktikanten aus?

Immer wieder stellt sich die SPD dar, als kämpfe sie um die Rechte der Praktikanten. Nach Recherchen der taz sieht es jedoch eher so aus, als würde die Partei ihrerseits Praktikanten ausbeuten. 80 Euro zahlt die Partei demnach pro Woche. Die SPD rechtfertigt sich gegenüber der taz damit, dass diese Bezahlung nur für Studenten gelte, man würde keine Absolventen ins Praktikum aufnehmen.

Magath: Gerüchte absichtlich gestreut

Am Morgen wurden die Gerüchte gestreut, dass Felix Magath vom VfL Wolfsburg zu Schalke 04 wechseln wird. Nun äußerte sich der Trainer gegenüber dem Fußballmagazin kicker: "Ich sehe überhaupt nicht ein, mich zu solchen Gerüchten zu äußern." Man wolle ihm und seinem Verein damit nur schaden. "Der mutmaßliche Sensationswechsel dürfte große Unruhe beim Bundesliga-Tabellenführer auslösen", schreibt Welt Online und analysiert, welcher Verein einen Vorteil davon hätte, ein solches Gerücht zu streuen. 

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