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Leere Klassenzimmer: Statt Nachhilfe gibt es Theaterkurse.

Nachrichten-Scout am Abend

Frankreichs Lehrer boykottieren Schulsystem

Das schreiben die Anderen: Ein Mann startet eine Revolution, Klinsi hat noch Chancen, Priester in der Therapie und Steinbrück ist kein gutes Vorbild.

Frankreichs Lehrer protestieren

Tausende Lehrer boykottieren derzeit die Reformen in Frankreichs Schulsystem. Ausgelöst wurde die kleine Revolution von einem einzigen Lehrer, dessen Geschichte die taz erzählt. Er wollte keine Nachhilfestunden für schlechte Schüler geben, um diese nicht bloßzustellen. Stattdessen eröffnete er einen Theaterkurs. Dadurch angestachelt, weigern sich nun Tausende Pädagogen, Anordnungen des Schulamts umzusetzen. Unterstützt werden sie laut taz nicht einmal von den Gewerkschaften.

Meisterschaft kann Klinsi retten

Nur wenn der FC Bayern München die Deutsche Meisterschaft gewinnt, gibt es noch Hoffnung für Jürgen Klinsmann, schätzt Spiegel Online ein. Außerdem habe die blamable Niederlage gegen den FC Barcelona auch eine gute Seite - die Führungsetage des Clubs ist sich - nach vielen Streitereien im Vorfeld - nun endlich wieder einig.

Burn-Out bei Priestern

Immer mehr Priester brauchen professionelle Hilfe, hat die Süddeutsche Zeitung herausgefunden und sprach mit dem leiter des Recollectio-Hauses, wo Priester und Ordensschwestern therapiert werden. Ein Leben lang haben sie anderen Halt gegeben, nun wissen sie selbst keinen Ausweg, sind ausgebrannt, müde und traurig. Wie in allen anderen Arbeitsbereichen wachsen die Belastungen auch für Priester.

Steinbrück ist schlechtes Vorbild

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück macht gern den Hansdampf - bei den Schweizern und bei den Reichen. Damit stellt er sich nicht nur als strengen, aggressiven Fiskalvater dar, sondern sorgt auch für außenpolitische Verstimmungen, schreibt der Kommentator von Welt Online. So könne er Deutschland nicht geschlossen und heil aus der Finanzkrise leiten.

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