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Erhebt gezwungenermaßen eine Migrantensteuer: Englands Permier Gordon Brown.

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Einwanderer müssen an Englands Tür zahlen

Das schreiben die Anderen: Weniger Geld für Alleinerziehende, Steuer für Migranten und Michelle Obamas Stilkrise.

England erhebt Einwanderer-Steuer

Die Stimmung in England ist getrübt: Erstmals seit 1997 hat die Zahl der Einwanderer die Zwei-Millionen-Marke überstiegen. Die vielen Migranten werden nach zwölf Jahren Politik der offenen Tür wieder als Problem gesehen, berichtet Spiegel Online.

Nun beschloss die britische Regierung, dass Migranten aus Nicht-EU-Ländern künftig 50 Pfund (etwa 53 Euro) für ihre Visa zahlen sollen. Damit soll laut Spiegel einerseits eine Massenarbeitslosigkeit verhindert werden, andererseits will die Regierung um Gordon Brown rechten Parteien den Wind aus den Segeln nehmen.

Frühere Vollzeit für Geschiedene

Es ist das erste Urteil zum neuen Unterhaltsrecht: Alleinerziehende Eltern müssen früher zurück in die Vollzeit. Sie dürfen nur eine begrenzte Zeit Unterhalt verlangen, schreibt Spiegel Online.

In dem Fall gab das Gericht einem Mann recht, der bis 2003 mit einer Lehrerin aus Berlin verheiratet war. Sie hat eine 70-Pprozent-Stelle, er zahlte monatlich über 800 Euro Unterhalt für den an Asthma erkrankten Sohn. Nun muss die Frau zurück in die Vollzeit. Welt Online erklärt den Fall.

Michelle Obama erntet Stilkritik

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmet sich der "Ärmel-Affäre" um Amerikas First Lady Michelle Obama. Eigentlich gilt die Frau als Stilikone, doch nun erntet sie Kritik für ein Kleid, dass zu viel ihrer Arme zeigen soll. Spötter sagen, dass Barack Obama nur Präsident geworden sei, damit seine Frau der Öffentlichkeit ihren Bizeps zeigen kann.

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