Amtliche Warnung vor starkem Gewitter über München - Kaltfront zieht auf Oberbayern zu

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Iwan Demjanjuk bei einem Prozess 1990. Er legte erfolgreich Berufung gegen sein Todesurteil ein.

Nachrichten-Scout am Abend

Weg frei für letzten großen Nazi-Prozess

Das schreiben die Anderen: KZ-Helfer soll ausgeliefert werden, Tauss räumt Fehler ein, Vogelgrippe wieder da und Dubai bezahlt die Rechnungen nicht.

Haftbefehl für KZ-Helfer

Iwan "John" Demjanjuk soll an der Ermordung von mindestens 29.000 Juden beteiligt gewesen sein, schreibt Spiegel Online. Gegen den mutmaßlichen KZ-Helfer, der von den Häftlingen "Iwan der Schreckliche" genannt wird, wurde Haftbefehl erlassen. Der 88-Jährige, der laut Spiegel auf Platz zwei der noch lebenden Nazi-Verbrecher steht, lebt derzeit im amerikanischen Bundesstaat Ohio. Nun werde über seine Abschiebung verhandelt. Es könnte der letzte große Prozess gegen einen NS-Kriegsverbrecher werden.

Porno-Vorwurf: Tauss räumt Fehler ein

Jörg Tauss hat sich zu den Vorwürfen der Verbreitung von Kinderpornografie geäußert. Er habe Fehler eingestanden, aber gleichzeitig seine Unschuld beteuert, soll der SPD-Bundestagsabgeordnete laut FAZ.net gesagt haben. Bei den Recherchen zum Thema habe er sich der Szene nähern wollen, um zu beweisen, dass Kinderpornos nicht mehr vornehmlich übers Internet, sondern über Handys verbreitet werden.

Vogelgrippe-Virus wieder im Land

Der Vogelgrippe-Virus ist wieder in Deutschland aufgetaucht, meldet die Zeit. Experten seien nicht überrascht, da es nie eine Entwarnung gegeben habe. Eine Ente in Bayern war mit dem H5N1-Virus infiziert gewesen. Zuletzt war die als Vogelgrippe bekannte Krankheit im Oktober in Görlitz ausgebrochen, schreibt die Zeit. Unterdessen sterben noch immer Menschen in China an der Krankheit, wenn auch vereinzelt.

Dubai prellt die Zeche

Das Importvolumen in Dubai ist dramatisch eingebrochen, schreibt das Handelsblatt. Dem Luxusland am Persischen Golf fehlt Geld. Deshalb können Investoren teilweise Aufträge nicht bezahlen. Darunter leiden wiederum die Baufirmen, unter anderem auch aus Deutschland. Sie bleiben auf ihren Zahlungsforderungen sitzen, schreibt das Handelsblatt.

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