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Dieter Althaus wird ein hohes Schmerzensgeld an die Hinterbliebenen der getöteten Slowakin zahlen müssen.

Nachrichten-Scout am Abend

Wahlkampf und Schmerzensgeld: Druck auf Althaus

Das schreiben die Anderen: Althaus unter Druck, keine schnelle Hilfe für Opel, Personalstreit bei Schaeffler und Arbeitsmarktzahlen aus USA.

Althaus zurück auf politischer Bühne

FAZ.net zitiert Dieter Althaus' Gegner bei der Landtagswahl in Thüringen, Christoph Matschie, der sagte, die politische Aufarbeitung des Skiunfalls von Dieter Althaus sei abgeschlossen. Gleichzeitig kündigte Franz Müntefering einen harten Wahlkampf an. Unabhängig von seinem Unfall werde die SPD Althaus mit einer schlechten Bilanz seiner Regierungzeit konfrontieren, zitiert die FAZ.

Der Stern schreibt inzwischen, dass Althaus zwar den Strafprozess hinter sich hat, nicht aber die zivilrechtlichen Folgen seines Skiunfalls ausgestanden sind. Das Schmerzensgeld für die Hinterbliebenen der getöteten Slowakin sowie weitere Kosten könnten sehr hoch werden, weiß der Stern.

Opel braucht einen langen Atem

Das Treffen im Kanzleramt zwischen Vertretern der Bundesregierung, GM und Opel hat keine entscheidende Wendung gebracht. Die Bundesregierung will nicht überstürzt in die Bresche springen, schreibt Spiegel Online.

Schaeffler ist ungeliebten Conti-Manager los

Die Welt schreibt, Maria-Elisabeth Schaeffler, der der gleichnamige Konzern gehört, habe den ungeliebten Conti-Aufsichtsrat Hubertus von Grünberg aus dem Amt gedrängt. Der schimpfte laut Welt auf die Milliardärin.

Arbeitsmarktzahlen aus den USA

Das Handelsblatt titelt mit den Arbeitslosenzahlen aus den USA. Diese seien so hoch wie seit 25 Jahren nicht und sorgten laut Experten für Panik. Die Aktienmärkte erholten sich aber trotz der Nachricht ein wenig.

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