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Entweiht: Auf Schloss Sandringham verweilt die Queen mit ihrem Mann.

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Pornos im Palast: Queen-Butler wird degradiert

Das schreiben die Anderen: neuer Skandal für die Royals

Pornos im Palast

Schon wieder macht das Umfeld der britischen Königsfamilie peinliche Schlagzeilen: Vergangene Woche wurde ein Paar beim Sex auf dem Rasen vor Schloss Windsor erwischt, nun hat es einen der ranghöchsten Butler auf Schloss Sandringham getroffen. Der soll nach Berichten der britischen Boulevardzeitung The Sun einen Porno auf seinem Laptop geguckt haben - Minuten, nachdem er der Queen den Tee serviert hatte.

Die Konsequenzen blieben nicht aus: Zwar hat der Butler seinen Job nicht verloren, wurde aber degradiert. Vorher hatte er direkten Kontakt zur Queen, jetzt serviert er die Mahlzeiten für die Angestellten. Die Bild-Zeitung zitierte einen Insider: "Er hat einen der besten Jobs im Palast verloren und dafür einen der schlechtesten bekommen.“

Briefträger sollen mehr arbeiten

Postchef Frank Appel fordert von seinen 80.000 Briefträgern, bei gleichem Lohn mehr zu arbeiten, berichtet Spiegel Online. Wer nicht dazu bereit sei, nehme Entlassungen in Kauf, sagte Appel. Der Konzernchef nannte als Grund die Krise, die zu einem Einnahmeneinbruch im Briefgeschäft geführt habe. Eine Sprecherin der Gewerkschaft ver.di setzte dagegen: Das Briefgeschäft sei die "Cash Cow" der Post. Es geben keinen Grund für Sparmaßnahmen.

Abwrackprämie und Opel-Übernahme

Welt Online berichtet, dass das Interesse an der Abwrackprämie zurückgeht. Viele der Antragsteller werden ihre Prämie jedoch nie kriegen, vermutet die Zeitung und zitiert Kritiker, die erklären, welchen wirtschaftlichen Schaden die Prämie anrichtet. Opel zumindest zieht wirtschaftlich wohl nur Vorteile aus der Prämie, glaubt man Spiegel Online. Im April hat der angeschlagene Autobauer deutlich mehr Autos verkauft und seinen Marktanteil gesteigert.

Unterdessen buhlen weiterhin Fiat und Magna um Opel. Nun hat Magna-Chef Frank Stronach erstmals öffentlich gesagt, welchen Anteil er an Opel kaufen wolle: 20 Prozent, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sollte sich Opel gegen Magna und für Fiat entscheiden, könnte das ernste Folgen für die Belegschaft haben. Betriebsratschef Klaus Franz befürchtet, dass europaweit 10.000 Jobs in beiden Unternehmen dem Sparzwang zum Opfer fallen werden, schreibt der Stern.

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