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Dass der Papst Williamson rehabilitierte sorgt immer noch für Zündstoff.

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Unter die Lupe genommen: Das Blog von Bischof Williamson

Das schreiben die Anderen: Noch immer ist das Papst-Problem Thema der meisten Online-Zeitungen.

Nachdem der Papst in Sachen Holocaust-Leugnung klare Worte gesprochen hat, nähern sich er und Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder an, schreibt die FAZ. Merkel hatte zuvor die Entscheidung des Papstes kritisiert, den Holocaust-Leugner Bischof Richard Williamson zu rehabilitieren.

Während sich also diese beiden Streitpartner gerade versöhnen, hagelt von anderer Seite Kritik auf die Kanzlerin. Pater Franz Schmidberger von der deutschen Zentrale der Pius-Bruderschaft, der auch Williamson angehört, klinkte sich ins Thema ein, schreibt Welt Online. Er soll behauptet haben, Merkel verstehe die Papst-Entscheidung nicht, weil sie nicht katholisch ist. Zugleich habe er den Propheten Mohammed mit einem Kinderschänder verglichen, schreibt die Welt.

Stern.de befasst sich unterdessen mit der Frage, ob ein Papst überhaupt zurücktreten kann. Nach Spekulationen, ob der Papst abdanken solle, beantwortet Stern die wichtigsten Unklarheiten.

Auch die Financial Times Deutschland thematisiert den Papst-Streit. Die Zeitung hat sich den Blog des umstrittenen Bischofs Williamson genauer angesehen. Unter Dinoscopus vertritt dieser seine Ideen. Die FTD entschlüsselt seine Aussagen und ordnet sie ein.

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