Terrorzelle von Barcelona hatte 120 Gasflaschen für Anschläge gehortet

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Im Protokoll nicht vorgesehen: die königliche Umarmung.

Nachrichten-Scout am Abend

Unerhört: Michelle Obama umarmt die Queen

Das schreiben die Anderen: Umarmung und iPod für die Queen, christliche Familie will Asyl in den USA und weniger Schaden im Kölner Stadtarchiv.

Am Rande des G-20-Gipfels

Erst ließ Michelle Obama den Hofknicks weg, dann machte sie Anstalten, die britische Queen in den Arm zu nehmen: Ihr forsches, aber einnehmendes Auftreten beim G-20-Gipfel in London sorgte für Aufsehen, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Die Queen zu berühren ist ein Bruch des höfischen Protokolls, schreibt der britische Telegraph dazu. Doch der Monarchin schien die Geste zu gefallen - die 82-Jährige legte ihrerseits den Arm um Amerikas First Lady und scherzte mit ihr über ihren Größenunterschied (Video). Barack Obama wiederum erstaunte auch: Er schenkte der Queen einen iPod, auf den er ausgesuchte Lieder und ein Video von Elizabeth II. geladen hatte. Die Boulevardzeitung The Sun witzelte: Ob sich unter den Liedern auch der Punk-Klassiker der Sex Pistols "God save the Queen" befand?

Einige Stunden zuvor: Die Regierungschefs der Industrienationen einigten sich in London darauf, den Internationalen Währungsfonds (IWF) neu zu organisieren, schreibt Spiegel Online. Offenbar wollen sie das Kapital des IWF um 500 Milliarden Dollar (375 Mrd. Euro) aufstocken.

Wegen des Glaubens: Asylantrag in den USA

Die schwäbische Familie Romeike hat politisches Asyl in den USA beantragt. Die christliche Familie will ihre fünf Kinder nicht mehr auf die Schule schicken, weil es dort mehr um Hexen als um Gott gehe, berichtet Welt Online. Die Eltern wollen ihre fünf Kinder zuhause unterrichten und fühlen sich von den deutschen Schulbehörden verfolgt.

Kölner Archiv: Weniger Schaden als angenommen

Der Einsturz des Kölner Stadtarchiv hat weniger Schaden angerichtet, als zuerst vermutet. Zwar sind viele Originalschriften unter den trümmern begraben worden, doch nicht ihre Informationen. Zehnmal mehr Schriftgut als bisher bekannt wurde vor dem Einsturz sicherungsverfilmt, berichtet die taz. Der Zeitung liege eine Liste der Filme vor.

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