Chaos bei der S-Bahn: Einige Linien fahren die Stammstrecke nicht an

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Zieht sich zurück: Der unter Verdacht stehende SPD-Politiker Jörg Tauss.

Nachrichten-Scout am Abend

Nach Mobbing: Tauss packt die Koffer

Das schreiben die Anderen: Tauss verzichtet auf Kandidatur, Gericht bestätigt Atomausstieg und Europas AIG-Manager zeigen sich geizig.

Jörg Tauss verzichtet

Jörg Tauss will bei der Bundestagswahl nicht mehr kandidieren, schreibt die Süddeutsche. Der SPD-Abgeordnete steht im Verdacht, Kinderpornografie besessen zu haben. Gegenüber Bild.de sagte Tauss, er sei von seiner eigenen Partei gemobbt worden und werde deshalb auf das Amt verzichten. Der Politiker beteuert weiterhin seine Unschuld. Er habe das Material aus Recherchezwecken besessen.

Biblis und Brunsbüttel müssen schließen

Die Atomkraftwerke Biblis A in Hessen und Brunsbüttel in Schleswig-Holstein müssen schließen. Das geht aus dem heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig hervor, über das Spiegel Online berichtet. Dort hatten die AKW-Betreiber RWE Power und Vattenfall gegen ein früheres Urteil geklagt, nach dem die Laufzeiten der AKWs nicht verlängert werden durften.

Den Streit erklärte die Frankfurter Allgemeine Zeitung vor Urteilsverkündung. Hätten die beiden Betreiber vor Gericht gewonnen, so hätte das die Debatte um den Atomausstieg angeheizt, schätzte Zeit Online am Morgen ein. Eine Bildergalerie mit AKWs, die noch am Netz sind, bietet Welt Online an.

Europäische Manager wollen nichts zurückzahlen

Nur zwei Tage nachdem die amerikanischen AIG-Manager ihre Boni zurückzahlten, regen sich in England Widerstände. Die dort ansässigen AIG-Manager wollen wollen das Geld auf keinen Fall zurückgeben - dafür gäbe es keinen moralischen Grund, zitiert Spiegel Online einen der Banker. Die Amerikaner sahen diesen Grund sehr wohl: Immerhin wird der angeschlagene Versicherungsriese AIG mithilfe staatlichen Geldes am Leben gehalten.

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