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Wenn er spricht, gehen die Anderen: Mahmud Ahmadinedschad sorgte für einen Eklat.

Nachrichten-Scout am Abend

Ahmadinedschad sorgt für leere Plätze

Das schreiben die Anderen außerdem: Heute beginnt Prozess gegen Geldautomatenbetrüger und die SZ stellt die Frage, ob Deutschlands Hymne eine zweite Strophe kriegen soll.

Hass-Rede leert die Plätze

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat mit seiner Rede bei der Anti-Rassismuskonferenz der Uno in Genf für einen Eklat gesorgt. Er hatte Israel als rassistisch bezeichnet, woraufhin Delegierte der westlichen Staaten aus Protest den Saal verließen, berichtet Spiegel Online. Nicolas Sarkozy nannte die Aussagen Ahmadinedschads eine "Rede des Hasses" und forderte die EU-Länder auf, mit "äußerster Entschiedenheit" zu reagieren.

Deutschland hatte sich ebenso wie die USA und einige andere Länder schon vor der Konferenz dazu entschieden, diese zu boykottieren. Die Tagesschau hat Vertreter beider Interessenseiten einen Kommentar dazu schreiben lassen. In dem Pro-und-Contra äußern sich ein Mann vom Zentralrat der Juden und eine Vertreterin der Organisation Human Rights Watch zum Boykott.

Neue Strophe für Deutschland-Hymne?

In diesem jahr feiert die Bundesrepublik ihren 60. Geburtstag. Ein Kommentator der Süddeutschen Zeitung, Heribert Prantl, wünscht dem Land zum Geburtstag eine zweite Strophe als Geschenk. Bisher besteht die Nationalhymne nur aus einer. Eignen würde sich die erste Strophe der DDR-Hymne, die so beginnt: "Auferstanden aus Ruinen". Das habe dann nichts mit DDR-Nostalgie zu tun, schreibt Prantl, sondern würde ganz wunderbar zum Gedanken der Wiedervereinigung passen.

Die Tricks der Skimming-Betrüger

Stern.de begleitet den heute beginnenden Prozess gegen fünf Rumänen, die Kameras an Geldautomaten angebracht haben sollen, um die Geheimnummern der Kunden auszuspähen. Skimming nennt sich das. Die Tricks der Betrüger und wie man sich dagegen wehren kann, erklärt der Stern.

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