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Verbraucherministerin Ilse Aigner.

"Absurd": Aigner kritisiert Facebook

Berlin - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) geht mit dem Internetkonzern Facebook hart ins Gericht.

 Das Angebot an Nutzer des sozialen Netzwerks, ihr gesamtes Leben in einer Timeline zu veröffentlichen, sei „absurd“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Die Aufforderung, die letzten Datenlücken im Internet schnell zu schließen, ist genau das Gegenteil dessen, was wir unter Medienkompetenz verstehen: Sparsam mit seinen persönlichen Daten umzugehen“, sagte Aigner.

So eskalierten die zehn größten Facebook-Partys

Die größten Facebook-Partys

Aigner kündigte an, sich auf europäischer Ebene für einen strengeren Datenschutz einzusetzen. Diese Regeln würden dann auch für den amerikanischen Konzern Facebook gelten. Ende Januar will die EU-Kommission Vorschläge für ein neues Datenschutzrecht vorlegen.

dapd

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