Sicherheitslücke gestopft

Adobe bringt Update für Shockwave-Player

Berlin - In älteren Versionen des Adobe Shockwave-Player kann es Sicherheitslücken geben. Deshalb wird ein Update dringend empfohlen.

Adobe hat eine kritische Sicherheitslücke im Shockwave-Player gestopft. Anwender sollten das Update auf die Version 12.2.1.171 umgehend installieren, weil Angreifer sonst die Kontrolle über ein System mit der Schwachstelle übernehmen könnten.

Viele Rechner laden die Updates automatisch herunter. Die Installation ist aber auch unter https://get.adobe.com/de/shockwave möglich. Den Direktdownload des Players bündelt Adobe manchmal mit einer zweiten Software, die aber durch Entfernen eines Häkchens abgelehnt werden kann.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt das Update.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Als "Pokémon Go" vor zwei Jahren erschien, tummelten sich mancherorts unzählige Monsterjäger auf den Straßen. Dabei dürfte die ein oder andere Freundschaft entstanden …
"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Wer in der Google-Trefferliste Links zu Seiten mit beleidigendem Inhalten sperren lässt, muss damit rechnen, dass die Seiten weiterhin über Umwege bei Google zu finden …
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Seit dem 25. Mai sind die neuen EU-Bestimmungen zum Umgang mit Personendaten in Kraft. Eine Studie zeigt, was die Menschen in Deutschland von der DSGVO halten.
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren
Die Bundesnetzagentur geht gegen eine neue Version des sogenannten Tech-Support-Betrugs vor. Die Behörde hat vier Rufnummern gesperrt, hinter denen vermeintliche …
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.