HP und Amazon wollen E-Books als Taschenbücher anbieten

San Francisco - Nach Google wollen jetzt auch Hewlett-Packard und Amazon.com eingescannte und nicht mehr lieferbare Bücher auf Bestellung als Taschenbücher anbieten.

Dies bezieht sich auf Bücker, die in US-Bibliotheken digitalisiert wurden und für die der Urheberschutz abgelaufen ist. Der Nachdruck eines solchen Buchs im On-Demand-Verfahren dauert nur wenige Minuten. Wie HP mitteilte, liefert das Unternehmen die Technik, um die digitalisierten Bücher für den Druck vorzubereiten. Bestellt werden können sie über Amazon.com und einige andere Unternehmen. Google arbeitet beim Vertrieb der Taschenbücher mit dem Unternehmen On Demand Books zusammen, das rund zwei Millionen der von Google eingescannten Bücher anbietet.

ap

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