NetLive zeigt Smartphone-Nutzern, welche App das Datenvolumen frisst. Foto: Google Play Store

App erwischt Datensauger in flagranti

Wenn schon auf dem Smartphone surfen, dann bitte Highspeed. Doch es gibt Programme, die brauchen das Datenvolumen rasch auf. Doch wer ist der Datensauger? Das verrät eine kostenlose Android-App.

Berlin (dpa/tmn) - Das Datenvolumen fürs Smartphone ist oft schon vor Ende des Abrechnungszeitraums verbraucht. Dann geht es nur noch im Schneckentempo durchs Netz. Um ein vorzeitiges oder überraschendes Ende des Highspeed-Surfens zu verhindern, bietet sich etwa die kostenlose Android-App NetLive an.

NetLive kann Datensauger in flagranti erwischen, weil sie ständig den aktuellen Daten-Up- und Download in der Statusleiste anzeigt. Wer die App zusätzlich als Widget auf dem Homescreen einbindet, bekommt die aktuell größte Datensauger-App namentlich angezeigt - allerdings kann es sein, dass das Widget relativ viel Strom verbraucht, so dass der Entwickler selbst rät, es im Zweifel wieder zu deaktivieren.

NetLive für Android

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Neues Surface Pro mit 13 Stunden Akkulaufzeit
Microsoft hat mit dem "Surface Pro" eine runderneuerte Version seines wandlungsfähigen Tablets vorgestellt. Das lautlose Modell soll mit einer Laufzeit von 13,5 Stunden …
Neues Surface Pro mit 13 Stunden Akkulaufzeit
Whatsapp-Warnung vor "Tobias Mathis" - Virus?
Whatsapp-Nutzer werden derzeit vor dem Kontakt mit einem Tobias Mathis gewarnt. Das Ganze ist ein Kettenbrief, der in ähnlicher Form schon seit langem seine Runde dreht. …
Whatsapp-Warnung vor "Tobias Mathis" - Virus?
Chaos Computer Club hackt Iris-Scanner des Samsung Galaxy S8
Das Smartphone mit dem eigenen Iris-Muster zu entsperren, soll Daten vor fremdem Zugriff schützen. Dieses Sicherheitsversprechen ist offenbar etwas hochgegriffen. …
Chaos Computer Club hackt Iris-Scanner des Samsung Galaxy S8
Darum feiern Computer-Experten diese Go-Partie 
Wuhan - Im Schach sind Computer mittlerweile kaum mehr zu schlagen. Beim japanischen Brettspiel Go hatte 3000 Jahre lang der Mensch die Nase vorn - bis jetzt.
Darum feiern Computer-Experten diese Go-Partie 

Kommentare