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Diese Harvard-Absolventin trägt die Datenbrille Google Glass

"Tits and Glass"

Erste Porno-App für Google-Brille gesperrt

Los Angeles - Google lässt Benutzer seiner neuen Datenbrille Google Glass keine pornografischen Apps benutzen. Der Konzern setzt seine Richtlinien "zum Schutz der User" rigoros durch.

Google setzt seine angekündigte Entwicklungspolitik für Apps der neuen Datenbrille Google Glass strikt durch. Weder Nacktheit noch die Darstellung sexueller Handlungen will der Konzern in Apps erlauben.

Dass diese Richtlinien ernstzunehmen sind, bekommt nun App-Entwickler MiKandi zu spüren. Dieser stellte am Montag mit der App "Tits and Glass" eine neue Porno-Erweiterung vor, welche von Google nur Stunden später verboten wurde. MiKandi bewarb "Tits and Glasses" als "weltweit erste Porno-App für Google Glass".

Mithilfe der App sollen die User von der Firma und anderen Nutzern eingestellte Fotos abrufen, bewerten und kommentieren können.

Der Hersteller kündigte jedoch bereits eine überarbeitete Version der Software an. Wie eine Porno-App ohne freizügige Inhalte aussehen soll, ist jedoch noch unklar.

In den neuen Richtlinien zur App-Entwicklung werden auch grundlose Gewalt, Hass-Reden und Glücksspiel verboten.

bix

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