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Die extremsportlerin Jennifer Figge durchschwamm als erste Frau den Atlantik.

Erste Frau durschwimmt den Atlantik

Die 56-jährige Amerikanerin Jennifer Figge durchschwamm den Atlantik in etwas mehr als drei Wochen. Extremsport ist in, wir zeigen vier Geschichten.

Jennifer Figge (56) durchquerte als erste Frau den Atlantik (hier bei Facebook). 24 Tage war sie unterwegs. Bei bis zu zehn Meter hohen Wellen schwamm sie bis zu acht Stunden am Tag von den Kap Verden nach Trinidad, berichtet die Bild Zeitung. Das Schweizer Portal 20 Minuten schreibt, Figge sei aber noch nicht am Ziel. Sie wolle weiter schwimmen bis zu den Britischen Virgin Islands.

Die englischsprachige National Post schreibt, es gebe nun einen Disput unter Extremsportlern darum, ob Figge die volle Strecke von 3400 Kilometern geschwommen sei. Dafür sei sie nämlich sehr zügig voran gekommen, so die Kritiker.

Noch mehr extreme Leistungen

Extremsport ist in. In regelmäßigen Abständen hört man von Sportlern, die scheinbar unmögliche Leistungen vollbringen. Die extremen Anforderungen eines Ironman Triathlon (3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer radfahren, 42,2 Kilometer laufen) genügen nicht mehr als Herausforderung. Schneller, höher, weiter muss es sein.

Spiegel Online hat über einige Sportler berichtet. Das Portal schreibt über den "Eismann" Lewis Pugh. Der Brite schwamm 2005 zwei Kilometer durch das eisige Wasser in der Antarktis nur mit Badekappe und Badehose bekleidet.

Im vergangenen Herbst durchwanderte Achill Moser die Sahara. 5500 Kilometer war der Hamburger vom Atlantik bis zum Nil zu Fuß und auf dem Kamel unterwegs. Nicht um Rekorde, sondern um Nervenkitzel geht es beim Speedflying. Unterwegs mit zwei Skiern und einem Gleitschirm erreichen die Flieger in den Alpen bis zu 100 Stundenkilometer.

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