1860 trauert um „Atom-Otto“

1860 trauert um „Atom-Otto“

Attraktive Ausbildung

- Wenn am ersten Oktober das neue Semester an der Fachhochschule München (FH) anfängt, werden knapp dreitausend neue Studenten die Hörsäle in Bayerns größter FH bevölkern. Vorausgegangen ist ein regelrechter Bewerbungsmarathon. Mehr als 15 500 Anwärter für das Wintersemester hatte die FH zu verzeichnen. Vor allem die Diplomstudiengänge "Versorgungstechnik" sowie "Vermessungstechnik und Geoinformatik" verzeichneten einen starken Aufwärtstrend in den Bewerberzahlen von fast 50 Prozent.

<P>Das Studienplatzangebot der FH wird in vielen Fächern durch einen Numerus clausus begrenzt. Dazu kommt erstmals auch ein Eignungstest im Fachbereich Informatik/ Mathematik. In der "Informatik" sind deshalb die Bewerberzahlen stark gesunken. Waren es im Jahr 2002 noch 839 Anwärter, so liegen jetzt noch 258 Anmeldungen vor. Mit dem Rückgang in den Bewerbungen für die Informatik kann die Präsidentin der FH, Professorin Marion Schick, gut leben. </P><P>"Die Auswahl der Studierenden führt zu einer Qualitätssteigerung in den Lehrveranstaltungen und voraussichtlich zu einer geringeren Abbrecherquote", sagt Schick. In den insgesamt hohen Bewerberzahlen sieht die Präsidentin "ein deutliches Zeichen dafür, dass das in Bayern einzigartige Kompetenzspektrum der FH in Verbindung mit dem Wirtschaftsraum München sehr attraktiv ist."  </P>

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