Nun auch ein "Erfinderland" im Second Life

Grundstein für zweite Karriere? - Nürnberg - Cool und sexy sein, das konnte man schon im virtuellen Internet-Universum Second Life; jetzt kann man dort auch als Tüftler und Erfinder den Grundstein für eine zweite Karriere im realen Leben legen - im "Erfinderland".

Eingerichtet hat das virtuelle Labor für Kreative die Quelle-Innovationsinitiative. Die Fürther hoffen mit der Einrichtung des "Erfinderlandes" auf Kontakt und kreativen Austausch mit Menschen, die zwar gute Ideen haben, aber kein Unternehmen, dass ihre Ideen aufgreift und zur Marktreife entwickelt. Neben einer zentralen Bühne für Präsentationen sind in einem Skulpturengarten auch aktuelle Erfinderprojekte zu sehen. In den Erfinderlaboren finden kreative Hinweise, wie sie ihre Idee vor Nachahmern schützen lassen können.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Youtube im Inkognitomodus nutzen
In den meisten Webbrowsern können Nutzer einen Inkognitomodus aktivieren. In dieser Einstellung wird kein Surf-Verlauf anlegt. Auch YouTube bietet in der Android-App ein …
Youtube im Inkognitomodus nutzen
Erpressung nach angeblichem Pornoschauen
Zurzeit sind E-Mails mit der Drohung im Umlauf, privates Filmmaterial des Nutzers öffentlich zu machen, wenn dieser kein Geld zahle. Betroffene sollten auf den …
Erpressung nach angeblichem Pornoschauen
Firefox-Features auch auf Smartphones testen
Nutzer des Firefox-Browsers können Test-Features jetzt auch auf dem Smartphone und Tablet ausprobieren. Erweiterungen wie Notes und Lockbox lassen sich über mehrere …
Firefox-Features auch auf Smartphones testen
Letzte Chance zum Kauf? Apple nimmt offenbar beliebte iPhone-Modelle aus dem Sortiment
Laut Medienberichten plant Apple, zwei seiner iPhone-Modelle aus dem Sortiment zu nehmen. Kunden könnten nur noch wenige Wochen Zeit bleiben, um zuzuschlagen.
Letzte Chance zum Kauf? Apple nimmt offenbar beliebte iPhone-Modelle aus dem Sortiment

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.