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Damit Urlaubsbilder gut zu Hause ankommen, sollte man sie sicherheitshalber nicht nur auf einer Speicherkarte sichern. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa

Damit nichts verloren geht

Auf Speicherkarte und Smartphone: Urlaubsfotos gut sichern

Der Sonnenuntergang am Nordseestrand, das Panorama in den Alpen, die Hochhäuser von New York: Urlauber halten schöne Erlebnisse gerne im Foto fest. Damit die Bilder auch nach Hause mitkommen, muss man sie unterwegs aber gut sichern. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Hannover (dpa/tmn) - Wer im Urlaub fotografiert, packt ins Gepäck am besten mehrere kleine Speicherkarten. Dann sind wenigstens nicht alle Bilder weg, falls eines der Speichermedien kaputt geht oder verloren wird, erläutert die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 13/2017).

Und auch wenn man die Bilder schon auf eine Speicherplatte gezogen hat, sollte man sie nicht von der Kamera-Speicherkarte löschen. Das bietet zusätzliche Sicherheit, falls das andere Speichermedium wegkommt.

Wollen Reisende keinen Laptop mitnehmen, können sie Fotos unterwegs auch anders sichern: Wer große Datenmengen verschieben will, kann sie auf eine externe Festplatte mit SD-Kartenleser und Akku speichern.

Auch das Smartphone kann ein geeigneter Speicherplatz sein, wenn es den UBS-Host-Modus unterstützt. Dann braucht man zusätzlich eine Speicherkarte, einen Kartenleser und ein USB-OTG-Adapter (On The Go). Die Kombination sollte man vor dem Urlaub aber testen, rät "c't".

Alternativ kann man die Kamera direkt über ein USB-Kabel an das Smartphone anschließen. Allerdings ist die Sicherung gut aufgelöster Kamerabilder aufgrund der Datengröße dann oft langwierig: Laut der Zeitschrift ist eine USB-Verbindung zum Smartphone meist langsam und eine WLAN-Verbindung noch langsamer.

Per Smartphone bereits aufgenommene Bilder haben hingegen oft wenig Megabyte - solche Fotos kann man also zum Beispiel über ein Hotel-WLAN problemlos in einen Cloud-Dienst schicken. Von acht solchen Diensten, die "c't" getestet hat, waren sechs kostenlos. Der Speicherplatz variierte dabei von zwei Gigabyte bis unbegrenzt.

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