Ins Ausland gehen

- "Die Fächer in den ersten Semestern haben mit Medizin wenig zu tun. Erst einmal geht es um Grundlagen wie Terminologie, dem Erlernen medizinischer Fachausdrücke oder Chemie und Biochemie. Für diejenigen, die in der Schule Naturwissenschaften nicht als Schwerpunkt hatten, beginnt damit eine intensive Lernzeit.

Doch es zeigt sich, dass gerade die Fächer Biochemie, Physiologie und Anatomie die Ärzte ein ganzes Leben begleiten. Nur etwa zwei Drittel aller Medizinstudenten übernehmen später ärztliche Tätigkeiten, die anderen gehen in die Forschung, Wirtschaft oder Administration.

Ich habe direkt nach dem Abitur angefangen zu studieren. Eine Weltreise vorher hätte mir sicher gut getan. Meine Empfehlung: Man sollte nicht nur am Heimatort studieren und auch einmal in einer WG oder einem Studentenwohnheim wohnen.

Zudem sollte man das Uni-Sportangebot ausnutzen, Famulaturen und Praktika in möglichst vielen Bereichen der Medizin machen und versuchen, einen Job in der Krankenpflege, z.B. als Nachtwache, zu ergattern. Famulaturen und Praktika im Ausland sind in der Medizin einmalig. Manche treibt es nach England oder USA, andere nach Afrika oder Asien. Das sind unvergessene Erlebnisse, von denen man später im Klinik-alltag immer wieder zehrt."

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