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Smartphones aus dem Ausland sind in Deutschland nur dann leistungsfähig, wenn sie das LTE-Band 20 unterstützen. Foto: Sebastian Kahnert

Handys aus dem Ausland

Beim Smartphone-Import auf richtiges LTE-Band achten

Manche Smartphones kosten im Ausland weniger als in Deutschland. Allerdings können die Handys hierzulande für Probleme sorgen - etwa wenn sie mit hiesigen Mobilfunknetzen nicht kompatibel sind. Auf Details müssen vor allem China-Urlauber achten.

Berlin (dpa/tmn) - Importierte Smartphones haben in Deutschland zum Teil Probleme beim LTE-Empfang. Käufer von Geräten aus dem Ausland sollten deshalb darauf achten, dass die Handys das LTE-Band 20 unterstützen.

Bei vielen LTE-Smartphones aus China ist das zum Beispiel nicht der Fall, erklärt das Onlinemagazin "teltarif.de". Dieses Band mit den Frequenzen um 800 Megahertz sei in Deutschland aber besonders wichtig.

Die drei Netzbetreiber in Deutschland setzen bei LTE den Angaben nach vor allem auf die Frequenzen um 800 MHz. Grund dafür sei, dass diese über gute Ausbreitungseigenschaften verfügen: Mit nur wenigen Sendemasten lässt sich damit ein großes Gebiet abdecken. Frequenzen um 1800 MHz und 2100 MHz gebe es bisher bei der Telekom in Großstädten und nur teilweise bei Vodafone und Telefonica.

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