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Der ehemalige ägyptische Staatspräsident Husni Mubarak

Betrüger machen sich ägyptische Revolution zunutze

Frankfurt - Cyberkriminelle haben schnell auf die aktuelle politische Entwicklung reagiert und verbreiten Betrugs-Mails, in denen es um das mutmaßliche Vermögen des gestürzten ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak geht.

Die IT-Sicherheitsfirma MessageLabs warnt konkret vor deutschsprachigen Spam-Mails, in denen sich der Absender als Anwalt Mubaraks ausgibt und um Unterstützung bittet. 2,5 Millionen Dollar seien auf einem belgischen Konto eingefroren worden, heißt es. Dem Empfänger wird im Gegenzug für die Verwaltung des Geldes eine finanzielle Belohnung versprochen.

Wie bei derartigen Betrugsversuchen üblich, sei die Nachricht sehr unseriös aufgebaut und auch sprachlich auf schlechtem Niveau, erklärt Paul Wood von MessageLabs. Da der Absender aber auch nicht vorgebe, Muttersprachler zu sein, könne dies möglicherweise zu einer höheren Erfolgsquote unter den Empfängern führen.

dapd

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