Wer ein Bild auf vielfältige Art bearbeitet, sollte das Bild in einem Dateiformat mit mehreren Ebenen speichern. Foto: dpa-infocom

Tipps für ideale Anwendungen

Bildbearbeitung: Eine oder mehrere Ebenen notwendig?

Wer Bilder bearbeitet, muss unterschiedliche Methoden unterscheiden: Entweder, man bearbeitet Objekte auf mehreren Ebenen - oder alles spielt sich auf einer Ebene ab.

Meerbusch (dpa-infocom) - Wer Bilder bearbeitet, kommt mit zwei unterschiedlichen Methoden in Berührung: Bei der einen werden Bilder in mehreren Ebenen bearbeitet und gespeichert, bei der anderen schrumpfen die Inhalte auf eine Ebene zusammen. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.

Generell gilt: Setzt sich ein Bild aus mehreren Teilelementen zusammen, sollte man es idealerweise als Datei mit mehreren Ebenen speichern. Das ermöglicht eine spätere verlustfreie Bearbeitung - etwa für den Fall, dass einzelne Objekte zu einem späteren Zeitpunkt nachträglich unabhängig vom restlichen Inhalt der Grafik verschoben, ersetzt, gelöscht oder anderweitig bearbeitet werden sollen.

Beispiele für Bildformate, die mit mehreren Ebenen arbeiten, sind das Photoshop-Format (PSD) sowie das Gimp-Format (XCF). Diese Bildformate können nur in speziellen Bildbearbeitungsprogrammen geöffnet und bearbeitet werden.

Wird eine Grafik hingegen in einem Format gespeichert, das nur eine Ebene speichern kann, lassen sich die einzelnen Elemente, die bei der Gestaltung des Bildes auf mehreren Ebenen angeordnet waren, nachträglich nicht mehr verlustfrei separat bearbeiten. Zu den Formaten mit nur einer Ebene zählen das verbreitete JPEG-Format sowie weitere Formate, etwa TIFF oder auch PNG.

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