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Nutzer des Kurzmitteilungs-Dienstes Twitter bekommen die Rivalität des Unternehmens mit dem Online-Netzwerk Facebook bei Bilder-Angeboten zu spüren.

Nutzer bekommen Rivalität zu spüren

Instagram schränkt Twitter-Unterstützung ein

New York - Nutzer des Kurzmitteilungs-Dienstes Twitter bekommen die Rivalität des Unternehmens mit dem Online-Netzwerk Facebook bei Bilder-Angeboten zu spüren.

Die von Facebook gekaufte Foto-Plattform Instagram schränkte die Twitter-Unterstützung stark ein. So werden über Twitter verbreitete Instagram-Bilder nicht mehr im allgemein Nachrichtenstrom der Nutzer angezeigt, sondern nur noch einzeln auf einer Seite der Foto-Plattform. Das macht es für Nutzer etwas unbequemer, sie sich anzusehen. Twitter verwies am späten Sonntag auf eine Entscheidung von Instagram, das bisherige Zusammenspiel der Dienste zu kappen.

Facebook hatte rund eine Milliarde Dollar für Instagram geboten, wegen der Kursverfalls der Aktie des weltgrößten Online-Netzwerks lag der tatsächliche Wert des Deals dann etwas darunter. Instagram hat inzwischen mehr als 100 Millionen Nutzer. Die Plattform bietet die Möglichkeit, mit dem Smartphone aufgenommene Bilder per Farbfilter zu bearbeiten und online zu verbreiten. Twitter mit seinen rund 200 Millionen aktiven Nutzern will laut Medienberichten demnächst eigene Foto-Filter einführen.

dpa

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