+
Auf die rund 35 000 Verkehrskameras von Bing Maps haben Nutzer des Kartendienstes nun Zugriff. Foto: Daniel Karmann

Bing Maps lässt Nutzer auf Verkehrskameras zugreifen

Das Straßengeschehen im Blick: Der Kartendienst Bing Maps stellt seinen Nutzern seine rund 35 000 Verkehrskameras zur Verfügung. Interessierte können die neue Funktion ab sofort testen.

München (dpa/tmn) - Mit Microsofts Kartendienst Bing Maps können Nutzer in Echtzeit die Verkehrslage beobachten. Das System lässt den Nutzer ab sofort auf rund 35 000 Verkehrskameras in elf Ländern zugreifen.

Darunter sind auch einige Kameras in Deutschland, unter anderem in Berlin. Deutlich mehr gibt es in US-Metropolen wie Microsofts Heimatstadt Seattle.

Um die neue Funktion auszuprobieren, müssen Nutzer in Bing Maps zunächst die Vorschau für die neue Version des Kartendienstes ausprobieren und anschließend in der Leiste über der Karte auf "Verkehr" klicken.

Wer jetzt weit genug hineinzoomt, sieht an Kreuzungen und Autobahnen kleine Kamerasymbole. Ein Klick darauf zeigt, was die Kamera gerade sieht.

Bing Maps

Blogeintrag von Microsoft (engl.)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein - kostenfreie Reparatur angeboten
Apple hat eingeräumt, dass es mit Tastaturen der neueren Macbook-Laptops Probleme gibt. Das US-amerikanische Technologieunternehmen reagiert mit kostenloser Reparatur.
Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein - kostenfreie Reparatur angeboten
Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen - das ist der Grund
Die Kamera-Autos von Google sind wieder auf den Straßen in Deutschland unterwegs - allerdings nicht, um ihr Bild-Material für den Online-Dienst Street View zu verwenden.
Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen - das ist der Grund
YouTube erlaubt Abo-Gebühren und Verkauf von Fanartikeln
YouTube und Instagram verschärfen ihren Konkurrenzkampf um Anbieter von Videoinhalten. Bei der Google-Videoplattform werden sie künftig auch Geld mit kostenpflichtigen …
YouTube erlaubt Abo-Gebühren und Verkauf von Fanartikeln
Google bringt eigene Podcast-App für Android
Podcasts erreichen immer mehr Zuhörer. Google schließt sich mit einer eigenen Android-App dem Boom an und will mit der Empfehlung von Inhalten auf Basis der …
Google bringt eigene Podcast-App für Android

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.